Dieses Forum nutzt Cookies
Dieses Forum verwendet Cookies, um deine Login-Informationen zu speichern, wenn du registriert bist, und deinen letzten Besuch, wenn du es nicht bist. Cookies sind kleine Textdokumente, die auf deinem Computer gespeichert sind; Die von diesem Forum gesetzten Cookies düfen nur auf dieser Website verwendet werden und stellen kein Sicherheitsrisiko dar. Cookies auf diesem Forum speichern auch die spezifischen Themen, die du gelesen hast und wann du zum letzten Mal gelesen hast. Bitte bestätige, ob du diese Cookies akzeptierst oder ablehnst.

Ein Cookie wird in deinem Browser unabhängig von der Wahl gespeichert, um zu verhindern, dass dir diese Frage erneut gestellt wird. Du kannst deine Cookie-Einstellungen jederzeit über den Link in der Fußzeile ändern.


Ray of Light
22.10.1016 - 17:00
Schloss der Castellanos, Orpheus & Nailas Gemächer
Naila Castellanos Orpheus Castellanos

Nightingale in a Golden Cage
Naila Castellanos
Königsland - Admin
Alter 20
Beruf Prinzessin
Wohnort Castandor, King's Portal
Stand Verheiratet
User Letha
#1
Inara
Ray of Light, heaven sent

“Warte!”
Federnde Schritte hallten an den Marmorsäulen wider, die den Gang aufspannten und die schwere, gebogene Decke stützten - Schritte, welche gelernt hatten, die größeren und schwereren Schritte von Orpheus mit einer verspielten Melodie zu füllen. Eine frische Brise wehte durch die offenen Bögen und brachte den Geruch von frischem Regen hinein, während im Hintergrund mehrere Stimmen übereinander schlugen, beinahe übertönt von dem tosenden Rauschen, das draußen den nahenden Weltuntergang ankündigte.
“Naila, nicht so schnell!”
Einzelne Tropfen lösten sich aus ihrem Haar, das schwer, und nass, und von ihrem Zopf gelöst über ihre Schultern fiel, als sie sich umdrehte und die Schritte an den Säulen verhalten. Ein Lachen perlte über ihre Lippen, losgelöst und sorgenfrei, als sie ihre Schwester bedachte, die klatschnass auf sie zulief - ein Ebenbild von ihr in klein, in unschuldig und in bockig, weil auch sie von dem Regen überrascht worden war. Es war absurd. So absurd, dass sie gar nicht anders konnte, als über die Situation zu lachen. Vor zehn Minuten hatte die Sonne noch ihre Haut gewärmt, wie konnten die Wolken sich so schnell zusammenziehen und Tonnen von Wasser über ihnen ergießen? Innerhalb von Sekunden hatten sie die Schläger liegen lassen und Unterschlupf gesucht, sie alle mit triefenden Kleidern und einer Gänsehaut auf Dekolletee und Armen. Für so eine Situation hatte man ihr nie Ruhe und Ordnung beigebracht, und scheinbar auch den anderen nicht, die quietschend und lachend an den ebenso überraschten Bediensteten vorbei liefen. Rajani wrang ihr Tuch über Aanyas Kopf aus und erntete einen empörten Schlag mit deren Schal, Stavros wirkte wie ein begossener Pudel und Naila? Sie zögerte nur, weil Orpheus Hand in ihrer sich vertraut und warm anfühlte. Ihr Blick blieb für einen Moment an ihm hängen, wie es ihr immer öfter passierte, und für einen Moment war gar nicht mehr wichtig, wo sie standen, und ob die Welt hinter ihnen wirklich unterging.
“Nailaaaaa!”
Lautlos wich ihr die Luft aus der Brust und sie spürte, wie sie sich langsam von seiner Hand löste.
“Ich komme gleich nach”
, versprach sie ihm mit einem Lächeln, die Hand auf einmal unter der kühlen Brise frierend, und wandte sich dann zu Ranya um.
“Du bist manchmal unglaublich”,
ging sie vor ihr in die Hocke und rieb die kalten, nassen Arme ihrer Schwester in einem Versuch, sie trocken zu bekommen. Ranya wirkte wenig begeistert und begann, den Saum ihres Rocks selbst auszuwringen. Es waren die kleinen Dinge, die verrieten, dass sie Naila ungern gehen ließ, hier in einer Umgebung, die ihr immer noch nicht heimisch genug war, und Naila seufzte, als sie ihr das Wasser von der Wange strich. “Was?”, kam prompt von ihr zurück.
“Findest du es nicht auch erstaunlich, wie viel Wasser vom Himmel kommen kann? Stell dir vor, wir würden in Matariyya so gesegnet werden."
“Weiß nicht, ob das ein Segen ist, unter einem Wasserfall zu stehen…”
“Eure Hoheit?” Beide Prinzessinnen drehten sich zu der Bediensteten um und Naila erhob sich, eine Hand auf der Schulter ihrer Schwester, die ihr mittlerweile schon bis zur Brust reichte.
“Komm, ich begleite dich in dein Gemach.”
Wenigstens daran hatte Ranya nichts auszusetzen.

Die Tür zu Orpheus Räumlichkeiten - ihren gemeinsamen Räumlichkeiten - schloss sich leise hinter der Prinzessin, während sie sich nur leicht dagegen lehnte und das Schloss unter ihren Händen einrasten ließ. Obwohl sie durch das halbe Schloss gelaufen war und sicher den halben Regen auf dem Boden verteilt hatte, tropfte der Rock noch immer und hinterließ eine kleine Pfütze, dort wo sie stand. Der Regen hatte Spuren in ihrem Gesicht hinterlassen, wo ihre Wimpern immer noch die Nässe weg blinzelten, und mittlerweile zog sich eine deutliche Gänsehaut über Hals und Rücken. Dennoch hatte sie Imani gebeten, nicht mit reinzukommen. Noch einen Moment blieb sie dort stehen, als bräuchte sie einen Moment, um das Geschehene zu verarbeiten. War es nicht absurd? In welcher Welt hätten sie damit rechnen können, so von dem Wetter überrascht zu werden? Bei dem Gedanken daran, als alle wie aufgescheuchte Hühner - sie vermutlich eingeschlossen - Schutz vor dem Regen gesucht hatten, zupfte schon wieder ein Lächeln, ein Grinsen fast an ihren Lippen. Naila pustete sich eine Strähne aus dem Sicht, strich sie sich zusätzlich hinters Ohr und setzte sich endlich in Bewegung.
Natürlich direkt auf Orpheus zu.
“Ich kann es echt nicht glauben”
, begann sie und schweifte mit ihrer Hand in Richtung der offenen Balkontür aus.
“Passiert das öfter, oder ist es die Jahreszeit?
” Der Himmel war mittlerweile fast schwarz und tauchte das Gemach in ein düsteres, fast deprimierendes Licht - nicht aber für Naila, deren Augen regelrecht leuchteten. Als draußen sogar ein Blitz durch die Wolken zuckte, zuckte auch sie leicht zusammen und streckte die Hand nach Orpheus Arm aus.
“Oh…”
Das… ja, an Unwetter würde sie sich wohl nie gewöhnen.
Neues Inplayzitat
Inplayzitat hinzufügen
Zitat
Folgendes Zitat wird als denkwürdiger Inplay-Moment eingetragen.
 
Unregistered
Orpheus Castellanos
Alter
Beruf
Wohnort
Stand
User
#2
Es hatte zu regnen begonnen, ehe überhaupt jemand Zeit gehabt hätte zu reagieren. Und wie es in Castandor nicht selten der Fall war, begann es nicht mit einem zögerlichen Tröpfeln, das einen vorbereitete – nein, innerhalb weniger Minuten schüttete es in Strömen, als hätte Heofader höchstselbst seine gewaltige Badewanne über dem Palast entleert. Die eben noch gesittete und heitere Spielrunde verwandelte sich augenblicklich in ein aufgescheuchtes Durcheinander. Spieler riefen durcheinander, rutschten auf dem nassen Stein aus, lachten, fluchten – wie ein Schwarm nasser Hühner stoben sie auseinander, um irgendwo Schutz vor der grollenden Himmelswand zu finden.

Orpheus hatte den Schläger fallen lassen, kaum dass die ersten schweren Tropfen fielen, und instinktiv nach Nailas Hand gegriffen. Gemeinsam rannten sie die marmornen Treppen hinauf, hinein in die geschützten Gänge des Palastes. Doch anstatt sich über den überraschenden Wolkenbruch zu ärgern, der nicht nur kunstvoll aufgesteckte Frisuren ruinierte, sondern auch teure Gewänder durchnässte, lachten sie. Lachend liefen sie durch den Regen, wie Kinder, frei von jedem höfischen Zwang. Es war, als hätte der Sommer in einem letzten Aufbäumen all seine Hitze und Schwere weggespült – samt der Sorgen, die sich über die letzten Wochen unmerklich zwischen ihren Schultern festgesetzt hatten. Zumindest für diesen einen Moment war alles leicht. Nailas Lachen klang hell durch den Hall des Gangs, und Orpheus, der sie einen Schritt hinter sich her zog, drehte sich zu ihr um – nur, um von ihrer Ausgelassenheit angesteckt zu werden. Ihr Gesicht, nass vom Regen, strahlte vor Lebendigkeit. In der kurzen Zeit, die sie nun verheiratet waren, war sie ihm nicht nur ans Herz gewachsen. Die junge Prinzessin war ihm zur Vertrauten geworden – und das, obwohl er sich sonst schwer tat, Menschen nahe an sich heranzulassen. Doch bei Naila fiel es ihm mit jedem Tag leichter, sich zu öffnen.

Tagsüber sahen sie sich selten. Orpheus war oft in Besprechungen gebunden, in denen es um die Vorbereitung auf den Krieg ging – Themen, die ihn innerlich ermüdeten, weil sie ihm zutiefst widerstrebten. Nicht, weil er die Pflicht scheute, sondern weil sein Herz für andere Dinge schlug. Für das Denken. Das Lesen. Die Kunst. Die leisen Zwischentöne. Doch abends, wenn die langen Schatten sich über den Hof legten und der Tag sich dem Ende neigte, suchten sie zunehmend die Nähe des anderen. In aller Stille. Oft saßen sie dann über einem Schachbrett, verloren sich in ruhigen Zügen, in kleinen Gesten. Oder sie sprachen über Bücher. Über Gedanken. Über alles, was sich außerhalb der Mauern von Strategien und Bündnissen bewegte. Der Prinz hörte ihr gerne zu, wenn sie erzählte, was sie in der großen Bibliothek entdeckt hatte. Manchmal war sie beinahe verlegen dabei, als wüsste sie selbst nicht, ob sie ihn mit ihrer Begeisterung langweilte – doch er ermutigte sie stets, fortzufahren. Und immer öfter entdeckte er dabei, wie klug sie war, wie wach ihr Geist und wie groß ihr Hunger nach Wissen. Sie war keine jener adligen Frauen, die sich nur für Seide und Schmuck interessierten oder ihre Tage mit höfischem Getuschel verbrachten. Naila stellte Fragen, die ihn überraschten – über Naturphänomene, über Philosophie, über Astrologie, über fremde Länder, über Dinge, die selbst ihm neu waren. Und es war ihm eine stille Freude, sie darin zu bestärken.

Sie waren gerade auf halbem Weg zu ihren Gemächern, als eine Stimme durch den Gang hallte. Naila hielt inne, wandte sich um – ihre kleine Schwester war zu ihnen aufgeschlossen. Mit einem Blick, in dem Wärme und Verantwortungsgefühl lagen, löste sie sich von Orpheus’ Hand. „Ich komme gleich nach“, sagte sie leise – und er hatte nur genickt, ehe sie sich abwandte. Also ging er allein weiter, ließ die vertrauten Geräusche des Regens hinter sich und betrat wenig später das gemeinsame Gemach. Die Bediensteten hatten bereits frische Tücher und trockene Kleidung bereitgelegt, sorgsam über einem Hocker drapiert. Orpheus streifte das nasse Obergewand ab, griff nach einem der Tücher und rubbelte sich durch die klatschnassen Locken.

Noch war er damit beschäftigt, als die Tür sich hinter ihm öffnete und Naila eintrat. Tropfnass stand sie im Gemach – das Kleid klebte an ihrer Haut, dunkle Haarsträhnen hingen ihr ins Gesicht, die Wangen gerötet vom Wind und Regen. Doch ihr Blick war lebendig, voller kindlichem Staunen, und Orpheus musste lächeln. Sie sah bezaubernd aus – nicht trotz, sondern gerade wegen dieser Unvollkommenheit. Bevor er etwas sagen konnte, war sie jedoch schon an ihm vorbei, eilte zur offenen Balkontür, und blieb dort stehen, als würde sie das Schauspiel draußen aufsaugen wollen. Orpheus trat leise neben sie, folgte ihrem Blick in den Himmel.

„In dieser Jahreszeit kommt es hin und wieder vor“
, entgegnete der Prinz ruhig.
„Es regnet selten – aber wenn, dann so, als wolle die Welt sich alles auf einmal vom Leib spülen.“
In diesem Moment zuckte ein greller Blitz über den Himmel. Naila fuhr erschrocken zusammen, und wie instinktiv griff sie nach seinem Arm. Er spürte, wie ihre kalten Finger sich darum schlossen, und legte beruhigend eine Hand auf ihre Schulter.
„Du bist ganz durchnässt, meine Liebe
, sagte er sanft, fast ein wenig besorgt.
„Möchtest du dich nicht umziehen?“
Er deutete auf die bereitgelegten Tücher und das frische Gewand.
„Ich möchte nicht, dass du krank wirst.“
Neues Inplayzitat
Inplayzitat hinzufügen
Zitat
Folgendes Zitat wird als denkwürdiger Inplay-Moment eingetragen.
 
Nightingale in a Golden Cage
Naila Castellanos
Königsland - Admin
Alter 20
Beruf Prinzessin
Wohnort Castandor, King's Portal
Stand Verheiratet
User Letha
#3
Schon von Kindertagen an hatte Naila den Donner immer gefürchtet. Es war für sie, als würde Heofader seinen gesamten Zorn auf die Welt entladen, bis die Menschheit an den Altären zu seinen Füßen kroch und um Gnade flehte. Naturphänomene, wie die Gelehrten sie nannten, hatten einen faszinierenden Ursprung in komplizierten Konstrukten, die sich manchmal nur mit Gotteshand zu erklären schienen, und alles, was nicht greifbar war, was nicht erklärbar war, erfüllte die Prinzessin mit einem inneren Unwohlsein. Sie war ein von Natur aus neugieriges Wesen, das viele Fragen stellte; gleichzeitig spürte sie, wie sich die Gänsehaut über ihrem Arm ausbreitete, wenn ein Blitz über den Himmel zuckte. Vielleicht war es auch die Ungewissheit, wie laut der Donner war; die Anspannung, auf was sie sich einzustellen hatte, die Folgen überhaupt, die solch ein Schauspiel tragen konnte. Irgendwann hatte sie angefangen, zu zählen. Es war zu einem Ritual geworden, wann immer der Himmel sich mit Blitzen über ihrer Heimat entlud und der Donner folgte, mit offensichtlicher Wirkung, weil es sie beruhigte, wenn sie ihren Geist mit Logik speiste. Auch jetzt formten ihre Lippen tonlos die Zahlen, während sie trotz Orpheus Worten gebannt auf den dunklen Himmel starrte. Acht. Neun. Der folgende Donner ließ sie förmlich nach Luft schnappen. Naila bemerkte erst, dass sich ihre Finger etwas tiefer in Orpheus Oberarm gegraben hatten, als seine Stimme sie wieder auffing und ihre Blicke sich trafen. Sicher. Er hatte sie noch nie so vorsichtig erlebt. In ihrer Zeit miteinander hatte sie ständig versucht, aus sich raus zu kommen, sich ihm zu öffnen und ihr Wesen mit ihm zu teilen; sich so verletzlich zu zeigen, gehörte wohl dazu. Ein gelöstes Lächeln, das ihre Seele spiegelte, war beinahe die einzige Reaktion auf seine Sorge, die sich auf ihren körperlichen Zustand zu beschränken schien, und wieder - manchmal schien ihr in den absurdesten Momenten bewusst zu werden, was für ein Glück sie doch mit ihm hatte. Wenn er sie so bedachte, mit warmer Stimme und seiner Umsicht, wurde ihr selbst warm. Naila schien kaum zu merken, wie nah sie ihm gekommen war; körperlich, sowie seelisch.
Oder vielleicht war es genau dieser Umstand, der eine kleine Spur der Ladung durch ihre Fingerspitzen fahren ließ, als sie sich des nassen Stoffes bewusst wurde, der an seinem Oberarm klebte. Der warmen Muskeln darunter, die oft nicht sichtbar waren, und doch präsent in allem, was er tat. Nailas Atem zitterte leicht, eventuell noch ein Nachbeben der Furcht, als sie verzögert seiner Geste mit dem Blick folgte und die bereitliegenden Kleider ins Auge fasste.
“Sicher. Wie aufmerksam.”
Von den Bediensteten, wollte sie sagen, aber ihr Geist schien in anderen Thematiken zu schweben und ließ den Satz unvollendet. Sollte sie? Es dauerte einen Moment zu lange, bis sie sich von ihm löste und von ihm trat, um die Tücher und das Gewand in Augenschein zu nehmen. Die Finger waren schnell vor ihrer Mitte ineinander verwoben, rastlos fast.
Es konnte das Gewitter sein, die Furcht vor dem Donner, die Naila Schwierigkeiten bereitete und sie zum Stocken brachte. Unsicher verhielt sie sich in Orpheus Nähe nur noch selten, und doch schien sie jetzt in ihrem eigenen Überlegen innezuhalten. Sie wusste, dass sie sich verletzlich zeigte. Unvollkommen. Dass sie bis auf die Knochen durchnässt war und sicher nicht mehr das perfekte Bild einer Prinzessin abgab, die es würdig war, die Hand eines Castellanos zu beanspruchen. Doch etwas sagte ihr, dass es genau richtig war, dass es genau jetzt in Ordnung, nach dem Etwas zu greifen und mehr zu verlangen.
In ihren leisen, schwebenden Schritten vor dem trockenen Gewand zum Stehen kommend, griff Naila nicht nach den Tüchern. Sie zögerte, dann strich ihre Hand langsam den langen geflochtenen Zopf nach vorne über ihre Schulter und offenbarte die kleinen geknoteten Schnüre, die ihr Obergewand an ihrem Körper zusammen hielten.
“Möchtest du… mir vielleicht helfen?”
Die Frage stand eine Weile im Raum, als hielte die Spannung des Gewitters sie selbst in der Hand. Naila hielt wieder den Atem an, aber dieses Mal nicht aus Furcht. Sie neigte ihren Kopf nur leicht, um den Schatten eines sich nähernden Körpers über ihre Schulter zu erhaschen - oder seine Abwesenheit.
Neues Inplayzitat
Inplayzitat hinzufügen
Zitat
Folgendes Zitat wird als denkwürdiger Inplay-Moment eingetragen.
 


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: