Dieses Forum nutzt Cookies
Dieses Forum verwendet Cookies, um deine Login-Informationen zu speichern, wenn du registriert bist, und deinen letzten Besuch, wenn du es nicht bist. Cookies sind kleine Textdokumente, die auf deinem Computer gespeichert sind; Die von diesem Forum gesetzten Cookies düfen nur auf dieser Website verwendet werden und stellen kein Sicherheitsrisiko dar. Cookies auf diesem Forum speichern auch die spezifischen Themen, die du gelesen hast und wann du zum letzten Mal gelesen hast. Bitte bestätige, ob du diese Cookies akzeptierst oder ablehnst.

Ein Cookie wird in deinem Browser unabhängig von der Wahl gespeichert, um zu verhindern, dass dir diese Frage erneut gestellt wird. Du kannst deine Cookie-Einstellungen jederzeit über den Link in der Fußzeile ändern.


Dance the Night away
29.09.1016 - 04:00
King's Portal, Marktplatz am Hafen
Trigger: Nacktheit,sexuelle Handlungen

In need of a Quest?
Aurelia Marsili
Königsland - Admin
Alter 23
Beruf Wirtstochter, Sängerin, Informationshändlerin
Wohnort Castandor, King's Portal
Stand Ledig
User Letha
#21
Vertrauen sollte nicht leichtsinnig an jemanden vergeben werden, schon gar nicht als Frau ohne Ehemann, in einer Stadt, die sich nicht darum scherte, wenn sie mit blinder Naivität auf ihre Nase fiel. Dann wiederum sollte man sich auch nicht zum Morgengrauen auf einer Kathedrale vergnügen, nackt, mit offenen Türen und dem Blick von Heofader richtend auf dem eigenen Haupt. Man sollte nicht über den eigenen Durst trinken und die Kontrolle aus der eigenen Hand geben. Man sollte sich züchtigen.
Aurelia war noch nie gut darin gewesen, Gebote und Regeln zu befolgen.
In diesem Moment ruhten ihre Augen in den dunklen Spiegeln des Söldners, hielten ihn, versanken in ihm, die Antwort schon auf ihren leicht geöffneten Lippen, bevor sie ihr eine Stimme verlieh.
“Ja.”
Der Wind trug ihre Leichtsinnigkeit über die Brüstung, ehe sie scharf die Luft einzog und ihre Hand reflexartig Halt an seinem Nacken fand. Lachen wollte sie. Quietschen vor Aufregung und dem plötzlichen Schwindelgefühl, als sie den kalten Stein nur noch unter sich spürte, nicht mehr hinter sich.
Vor allem wollte sie ihn.
Warten war ein Konstrukt, mit dem sie sich später auseinandersetzen konnten, wenn das Adrenalin nicht mehr so unter ihrer Haut pochte und ihre Finger fahrig werden ließ. Als sie ihn zwischen ihren Schenkeln willkommen hieß und sich seiner Wärme entgegen reckte, ihre Hand in seinem Nacken auffächerte und Caeus zu sich in einen Kuss zog, war nichts von der Zurückhaltung zu finden, die sie vielleicht hätte spüren müssen. Wenn ihr Kopf nicht so leicht wär. Wenn sie zuvor nicht atemlos die Treppen hoch gesprintet wär. Wenn seine Berührungen nicht auf jeden Nerv, jedes Verlangen in ihr reagierten und ihren Körper wie ein Instrument spielten.
Aurelia keuchte in den Kuss und ihre Nägel gruben sich in seine Haut. Sie wollte nicht mehr warten. Ihre Hände fanden ihren Weg zurück an seinen Gürtel, lösten die Schnalle, um ihn schneller zu spüren, und…
Ihre Hand krallte sich in die Steinkante, während ihr Kopf nach hinten in ihren Nacken fiel, ein schamloses, erleichtertes Stöhnen auf den Lippen. Schweres Haar fiel über ihren Rücken und gab einen Blick auf den langen, geküssten Hals frei, während ihre andere Hand Halt bei Caeus Schulter suchte, ihn zu sich zog, sich zu ihm zog, um einen kleinen Strang Stabilität kämpfend und ihre Position dafür verfluchend, dass sie sich nicht komplett gehen lassen konnte. Gleichzeitig wollte sie nicht, dass er sich zurückhielt. Nicht jetzt, wo sie ihn hatte. Nicht hier, wo der Moment zählte und all das in Vergessenheit geriet, was danach kommen würde.
Sie wollte alles von ihm, und das, was er ihr gab, war nicht genug.
Mit Nachdruck schoben sich Aurelias Beine um Caeus Hüfte, verschränkten sich hinter ihm und drückten ihn tiefer - noch ein Stöhnen, das über ihre Lippen perlte, während sie Blickkontakt hielt. Ungefiltert und tief brannte das Verlangen in ihren Augen, mit einer stummen Drohung, dass sie ihn umbringen würde, wenn er sich noch weiter zurückhielt.
Neues Inplayzitat
Inplayzitat hinzufügen
Zitat
Folgendes Zitat wird als denkwürdiger Inplay-Moment eingetragen.
 
Zitieren
Heimatlose
Caeus Valerius
Heimatlose
Alter 40
Beruf Anführer der Bruderschaft
Wohnort Lager der Bruderschaft
Stand Ledig
User Natsch
#22
Ein schwaches Lächeln zuckte um Caeus’ Mundwinkel, als Aurelia ihm sagte, dass sie ihm vertraute. Ein törichtes Geständnis – doch er hatte nicht die Absicht, es auszunutzen. Er mochte ein Söldner sein, brutal in der Schlacht, gnadenlos zu seinen Feinden. Doch gegenüber dem vermeintlich schwächeren Geschlecht offenbarte der Anführer der Bruderschaft eine andere Seite: nachgiebig, nachsichtig, beschützend. Eine Seite, die besonders dem Mädchen zu verdanken war, das für ihn wie eine Tochter war.

Langsam hob er die Hand, ließ sie kurz über ihre Schulter streichen – keine berührende Geste, nicht zu lang, nur ein stilles Zeichen des Schutzes und der Nähe. Die Luft zwischen ihnen wirkte auf einmal dichter, beinahe zeremoniell, als hätten sie gemeinsam einen ungesprochenen Schwur geschlossen: Er würde sie halten, um jeden Preis, und sie konnte darauf vertrauen.

Caeus spürte ihren Griff in seinem Nacken, fest, fordernd, und das Lächeln auf seinen Lippen dunkelte sich eine Spur. Sein Blick, als er ihren erwiderte, wurde verlangender, ein stilles Spiel aus Nähe und Macht, ein unausgesprochener Tanz zwischen ihnen. Er hob die Hand langsam, ließ die Finger nur flüchtig über ihren warme Haut gleiten, tastete nach Reaktion, nach Zustimmung, die er unlängst bekommen hatte. Jeder Herzschlag, jeder Atemzug schien für einen Moment in der Luft zu schweben, und doch bewegten sie sich synchron, wie von einer unsichtbaren Melodie geführt.

Der Kuss ließ das heiße Verlangen in seiner Brust aufbrechen, und jede Ambition, sie noch ein wenig warten zu lassen, schmolz in der Hitze, die zwischen ihren Körpern entstanden war. Caeus’ Augen ruhten auf der jungen Frau, glitten über ihren Körper, der sich unter seinen Berührungen spannte und sich ihm entgegenreckte, als könne er allein ihre Sehnsucht stillen.
Er ließ seine Lippen ihren Hals berühren, nicht hastig, aber leidenschaftlich und dringlich. Sie schloss ihn warm ein, fordernd, ihre Finger tasteten über seine Schultern, als würden sie die Takte eines alten, vertrauten Liedes zählen. Ihr Stöhnen, ihr Blick, der wie eine stumme Drohung wirkte, und das schummrige, stimmungsvolle Licht der Stadt, das hinter und unter ihr glühte, ließen den Anführer der Bruderschaft alle Zurückhaltung vergessen. Jeder Impuls, jede Geste wurde von dem Moment verschlungen, der zwischen ihnen wie ein eigenständiges, unaufhaltsames Ritual pulsierte. Caeus Hände umfassten ihre Hüften, er zog sie noch ein Stück näher über den rauen Stein zu sich und stöhnte hart, als er tiefer in sie drang und den Druck ihrer Schenkel spürte.
Seine Stöße wurden unnachgiebiger, von einer Dringlichkeit getrieben, die dem Verlangen geschuldet war, das lichterloh zwischen ihnen brannte. Sein Atem ging flach, während er sie immer wieder in einen Kuss zog, sie näher zu sich heranholte, als könnte er nie genug von ihr bekommen – von der Wärme, dem Gefühl, das sie ihm schenkte.
Eine seiner Hände glitt zwischen sie beide, seine Finger fanden jenen Punkt von dem er wusste, dass er ihr eine andere Form der Befriedigung bringen würde. Ein tiefes Stöhnen entfloh ihm, während der Druck in seiner Brust und seinem ganzen Körper sich zuspitzte, als würde alles Verlangen auf einmal in ihm aufflammen. Sein Körper spannte sich, jede Faser vibrierte, und er zog sie instinktiv näher. Dann trafen sich ihre Lippen in einem langen, brennenden Kuss, der all das Verlangen zu bündeln schien, das in ihm tobte.
Der Atem ging hastig, unregelmäßig, und sein Herz hämmerte gegen die Brust, während die Hitze durch seinen Körper rollte.
Neues Inplayzitat
Inplayzitat hinzufügen
Zitat
Folgendes Zitat wird als denkwürdiger Inplay-Moment eingetragen.
 
Zitieren


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: