25-04-2024, 10:33 - Wörter:
Ronan fragte sich, was an allem was hier geschah Maeve wohl am meisten ärgerte und er hatte eine diebische Freude dabei darüber nachzudenken und auch in ihrem Gesicht zu lesen wie sehr es sie in innere Raserei brachte. Es spielte keine Rolle, dass du gerade noch ihr Leben gerettet hattest, wenn dort ein Mann auftauchte, der scheinbar Interesse an die hatte und dein ganzes nachfolgendes Leben zu verändern vermochte. Dass die süße kleine Nora oder Maeve womöglich schon hier auf der Strasse ihren letzten Atemzug getan hätte und sie nur dank ihr überhaupt dazu kam Ronan und einem etwaigen neuen Leben entgegen zu treten - ausgeblendet.
Sie sah nur den Hünen, der lässig an der Mauer stand und augenscheinlich nach ihr, und nur nach ihr, gesucht hatte. Ihre schwerfällige Atmung hauchte seinen Namen, als stecke er schon tief in ihrem Innern und der selbsternannte König schnalzte geräuschlos mit der Zunge, weil ihm gefiel was er hier sah und hörte. Dass sein Blick dabei eher an dem rothaarigen Mädchen vorbeiging und auf seiner Schwester lag, entging ersterer in ihrer Bewunderung für ihren vermeintlichen Verehrer scheinbar, der nun die Arme öffnete als würde er ihrer Mühe einen rettenden Hafen bieten. Er hätte ihr auch entgegen kommen können, aber dafür hätte er sich ja bewegen müssen. Seine Arme schlossen sie nun ein als wäre ihm daran gelegen ihr diese Hilfestellung zu bieten….und er schwieg als seine große, grobe und schwielige Hand über den Rücken des Mädchens fuhr, so groß, dass er diesen mit dieser einen Hand halb bedecken konnte. Zart Nora. Arme, zarte Nora. Da war sie Maeve begegnet, der alten Tarantel und Ronan musste nicht Zeuge dessen was hier geschehen war gewesen sein um zu wissen, dass es ihr Spiel war, das hier über das Schicksal der Rothaarigen entschied.
An seine Brust drückte sich die üppige der Kleinen und er konnte es kaum erwarten sie aus diesem Kleid zu pellen und seinen Kopf zwischen den beiden Fleischbällen zu begraben…insofern sie noch so weit kommen würde. Hoffentlich hielt sie durch bis sie in seinem Bett lag, danach spielte es keine große ob sie mitmachte oder nicht, er war schlimmeres gewohnt…aber eigentlich, ja eigentlich hatte sein Plan anders ausgesehen.
Der Blick der blauen Augen hing auf der Hexe als er Nora nun etwas ins Ohr raunte und sie dann an sich vorbei schob, nicht ohne seine große Hand dabei von ihrem Rücken über den hübschen Hintern rutschen zu lassen und ihr etwas Schwung zum verpassen, der die Kleine fast von den wackeligen Beinen fegte.
Nora tat wie ihr geheissen, auch wenn sie sich weiter an der Mauer festhielt und fragend zurück zu den beiden anderen sah. Ronan dagegen ging mit langsam Schritt auf seine Schwester zu und kaum bei ihr angekommen, legte er die großen Hände an ihre schlanken Oberarme. Jeder einzelne Finger würde ihr morgen früh sicher ein kleines Hämatom in Form seiner Fingerkuppen bescheren, als er sie sich nun heran zog und im eisernen Griff des Schraubstockes links und rechts und nochmal links einen Kuss auf ihre Wange drückte.
Ronan roch nach Bier…es war schließlich schon lange Nachmittag und da konnte man Wasser durch süffiges, halbwarmes Bier ersetzen wenn der Sommer einem ins Gesicht brannte. Er war jedoch fern davon betrunken zu sein, da brauchte es für den Hünen schon eine ganze Menge mehr.
„Ich hoffe für dich, sie kann ihre wundgefickten Schenkel nachher noch zu Reginald bringen", flüsterte er ihr zu, wo er nun nach dem letzten Kuss auf der Linken mit seinem bärtigen Mund gleich an ihrem Ohr geblieben war. „Das wird teuer für dich, meine Liebe!“
Sie sah nur den Hünen, der lässig an der Mauer stand und augenscheinlich nach ihr, und nur nach ihr, gesucht hatte. Ihre schwerfällige Atmung hauchte seinen Namen, als stecke er schon tief in ihrem Innern und der selbsternannte König schnalzte geräuschlos mit der Zunge, weil ihm gefiel was er hier sah und hörte. Dass sein Blick dabei eher an dem rothaarigen Mädchen vorbeiging und auf seiner Schwester lag, entging ersterer in ihrer Bewunderung für ihren vermeintlichen Verehrer scheinbar, der nun die Arme öffnete als würde er ihrer Mühe einen rettenden Hafen bieten. Er hätte ihr auch entgegen kommen können, aber dafür hätte er sich ja bewegen müssen. Seine Arme schlossen sie nun ein als wäre ihm daran gelegen ihr diese Hilfestellung zu bieten….und er schwieg als seine große, grobe und schwielige Hand über den Rücken des Mädchens fuhr, so groß, dass er diesen mit dieser einen Hand halb bedecken konnte. Zart Nora. Arme, zarte Nora. Da war sie Maeve begegnet, der alten Tarantel und Ronan musste nicht Zeuge dessen was hier geschehen war gewesen sein um zu wissen, dass es ihr Spiel war, das hier über das Schicksal der Rothaarigen entschied.
An seine Brust drückte sich die üppige der Kleinen und er konnte es kaum erwarten sie aus diesem Kleid zu pellen und seinen Kopf zwischen den beiden Fleischbällen zu begraben…insofern sie noch so weit kommen würde. Hoffentlich hielt sie durch bis sie in seinem Bett lag, danach spielte es keine große ob sie mitmachte oder nicht, er war schlimmeres gewohnt…aber eigentlich, ja eigentlich hatte sein Plan anders ausgesehen.
Der Blick der blauen Augen hing auf der Hexe als er Nora nun etwas ins Ohr raunte und sie dann an sich vorbei schob, nicht ohne seine große Hand dabei von ihrem Rücken über den hübschen Hintern rutschen zu lassen und ihr etwas Schwung zum verpassen, der die Kleine fast von den wackeligen Beinen fegte.
Nora tat wie ihr geheissen, auch wenn sie sich weiter an der Mauer festhielt und fragend zurück zu den beiden anderen sah. Ronan dagegen ging mit langsam Schritt auf seine Schwester zu und kaum bei ihr angekommen, legte er die großen Hände an ihre schlanken Oberarme. Jeder einzelne Finger würde ihr morgen früh sicher ein kleines Hämatom in Form seiner Fingerkuppen bescheren, als er sie sich nun heran zog und im eisernen Griff des Schraubstockes links und rechts und nochmal links einen Kuss auf ihre Wange drückte.
Ronan roch nach Bier…es war schließlich schon lange Nachmittag und da konnte man Wasser durch süffiges, halbwarmes Bier ersetzen wenn der Sommer einem ins Gesicht brannte. Er war jedoch fern davon betrunken zu sein, da brauchte es für den Hünen schon eine ganze Menge mehr.
„Ich hoffe für dich, sie kann ihre wundgefickten Schenkel nachher noch zu Reginald bringen", flüsterte er ihr zu, wo er nun nach dem letzten Kuss auf der Linken mit seinem bärtigen Mund gleich an ihrem Ohr geblieben war. „Das wird teuer für dich, meine Liebe!“
