06-05-2024, 23:12 - Wörter:
Unablässig und mit einer geradezu stoischen Gleichmäßigkeit rumpelte der Wagen jetzt schon seit Stunden über die Straßen, die Castandor wie ein fein verwobenes Spinnennetz durchzogen. Den Ochsen war ihre Last und Ladung wohl ziemlich gleichgültig. Ob Gold oder Mist, Adel oder Gauner. Sie zogen mit einer trägen Teilnahmslosigkeit, setzten einen Huf vor den anderen, so stur und unnachgiebig wie ein Bachlauf, der sich ohne Wenn und Aber durch die Landschaft schlängelte. Kaum einen Laut gaben sie von sich und die Stille, die sich über die Natur ausbreitete, sobald sie durch die Stadtmauern gefahren waren, erfasste auch die drei Gestalten auf dem Kutschbock. Die geschäftigen Gassen mit all dem Leben, den Leuten und Lauten hatten sie nun hinter sich gelassen und damit hoffentlich auch die drohendsten Gefahren, die sich gern in der Anonymität der Masse versteckten.
Die Ruhe, die sie umgab, wurde auch nicht durch ein der drei Menschen auf dem Karren unterbrochen, die so unterschiedlich waren, dass es an ein Wunder grenzte, dass dies niemandem bisher aufgefallen war. Wollten sie doch eine Familie, oder zumindest sich Kennende abgeben, hatten aber voneinander kaum eine Ahnung. Links an den Zügeln saß ein Mann, dessen scharfer Blick wohl kaum zu der ernüchternden Tätigkeit eines Mistsammlers passte, ebenso wenig seine Miene, die nur schwer verbergen konnte, dass ihm der Gestank von Dung und Abortabfall widerlich anmutete. Ganz rechts ein junger Knabe mit viel zu edlen Gesichtszügen, die sich jedoch mit jeder Meile, die sie sich von Bardon Pass entfernten, immer mehr verdunkelte. Krampfhaft hielt er sich am Karren fest und nur Elithea konnte wohl erkennen, dass die Gedanken ihres Burders immer düsterer und rachlüsterner wurden. Die Schmach dieser neuerlichen Flucht, die doch eigentlich durch Freundesland führen sollte, kratzte sein Ego mit gar scharfen Krallen und irgendein unbeteiligter, unschuldiger Diener musste wohl irgendwann als Ventil der angestauten Frustration herhalten, das war kaum zu vermeiden.
Und das junge Mädchen in der Mitte, nun, die war selbst in ihrer eigenen Gedankenwelt gefangen. Die Verwandlung von der Fürstentochter zur Dienerin war schon ein tiefschürfender Schritt für sie gewesen, doch dass dem noch der Abstieg zur Scheißeschinderin folgen sollte, das war selbst ihr ein wenig zu abrupt gegangen. In ihren Ohren hallte noch Larissas Aufbegehren in langen Lamentationen. Und so sehr sie es mittlerweile auch leid war, dass Larissa dauernd nur an Wehklage und Selbstmitleid dachte, so sehr neidete sie ihrer Schwester den Mut, ihren Unmut offen und frei heraus kund zu tun, während Elithea selbst all die Bedenken und Nöte lieber in ihrem Herzen verbarg. Sie wollte sicherlich nicht mit ihrer Mutter oder einem der bedauerlichen Soldaten tauschen, die nun den ganzen Weg darauf achten mussten, dass die Schwester mit ihrer Laune nicht alles verdarb. Das hatte ihr schon bei der Flucht aus Eastergold Meadow schwer auf der Seele gelegen.
Zumindest musste sie diesmal nicht zu Fuß gehen. Die ungewohnt starren Schuhe schmerzten schon allein jetzt, wo sie doch die meiste Zeit nur saß. Die wenigen Male der kurzen Verschnaufpause für Mensch und Tier, konnten sich alle drei ein bisschen die Beine vertreten und Abstand gewinnen von dem güllestinkenden Karren. Nur ihrer Sorge konnte Elithea nicht entkommen. Seit der Einnahme ihres Heimatortes war dies nun das erste Mal, dass die Familie getrennt war. Ein ungutes Gefühl, als würde man an einem Stoff zu sehr in verschiedene Richtungen zerren, erfasste ihr Gemüt. Bisher lag es vorwiegend in ihrer Hand sich um den Zusammenhalt und die Moral der Familie zu kümmern, sie aufrecht zu halten. Sie konnte wohl kaum die Worte des Fürsten Athanas vergessen, der sie doch so dringlich darum gebeten hatte, eine sichere Stütze für ihre Familie zu sein. Und noch vor wenigen Stunden war sie die einzige, der man zutraute mit dem Condottiere des Großkönigs zu sprechen, der nun neben ihr saß. Nun konnte sie nur hoffen. Hoffen und beten, dass sich alle unbeschadet wieder sehen würden.
"Achtet daraus, was ihr zurück lasst, denn es wiegt oft schwerer, als das, was man mitnimmt" Immer wieder kreisten die Worte des Caderitor durch ihre Gedanken.. Wie nah sie sich wieder gewesen waren, als er ihr diese zugeflüstert hatte. Selbst jetzt, trotz des erbärmlich stinkenden Mists im Karren, war da irgendwo noch der Hauch seines eigenen Geruchs, den sie nicht aus der Nase bekam. Kein Wunder, der Kutschbock war recht eng für drei Leute und so war es kaum zu vermeiden, dass sich ihre Oberschenkel berührten, wenn der Karren wieder einmal über die Steine holperte. Bei einem besonders tückischen Schlagloch wäre sie sogar fast vom Sitz gerutscht, hätte sie sich nicht geistesgegenwärtig an den Arm des Kriegsherrn geklammert. Doch selbst nach Stunden war sie sich noch immer nicht ganz sicher, was er ihr damit sagen wollte. Hatte sie denn eine Wahl, was sie zurück lassen musste und was sie mitnehmen durfte? Er selbst hatte den Befehl gegeben ihr Sein zu verändern und ihre Adelsabstammung in den Gemäuern der Burg von Bardon Pass abzulegen. Es war auch sicher nicht ihre Wahl gewesen den Vater oder ihre Freunde zurück zu lassen. Und alles, was sie nun mitnehmen konnte, war ihr geschenkt oder gegeben. Auch darauf hatte sie keinen Einfluss.
Nur er. Er war ihre Wahl. Ihn, den teuflischen Höllenkrieger, ihn wollte sie 'mitnehmen'. Ihn und all die Erfahrung, die er ihr bieten konnte. Alles, was ihr nützlich sein könnte, um ihren neuen Lebensweg meistern zu können. Egal was kommen mag, solange er in ihrer Nähe war, der unmittelbaren oder ferneren, im Geiste oder in Anwesenheit, solange sie auf seine Hilfe hoffen durfte, nährte sich die Gewissheit, dass alles Gut werden würde. Irgendwie.
Die gleissende Mittagshitze eines strahlenden Sommertages tat ihr übriges, dass der Mief aus dem Karren noch drückender und penetranter wurde. Elithea kostete es alle Mühe nicht zu recken oder sich gar zu erbrechen. Wenn sie flacher atmete, war es besser, aber das führte bald zu einem leichten Schwindel, der die Reise auch nicht besser machte. Irgendwann forderte die Anspannung des Tages ihren Tribut. Niedergewzungen durch die unerträgliche Sonne, die ihr die feine Haut der Wangen und Nase rötete, überfiel sie eine lähmende Müdigkeit, genährt von der Angst um die andere Hälfte der Familie und die eigene Sicherheit. Sackte ihr der Kopf erst unangenehm nach vorn, fand er bald Rast an der Schulter des Kampfmeisters. Wie lang sie geschlafen hatte, keine Ahnung, vielleicht ein paar Minuten, sicherlich keine Stunde, denn der unsanfte Radstoß über eine erhobene Steinkante, weckte sie rasch wieder aus dem notwendigen Schlummer. "Reiß dich zusammen, Thea" zischte ihr Bruder mit einem fast schon boshaften Beiton "Du bist immer noch eine Prinzessin und keine Soldatenhure" begleitete ihr Bruder die tadelnde Aussage mit einem verächtlichen Blick zu dem Condottiere. Folgsam nahm Elithea wieder eine Haltung an, die auf dem engen Kutschbock zumindest wenige Finger Abstand zwischen sie und Belisarius brachte.
Die aufkeimende Intention ihren Bruder einfach vom Karren zu schubsen und sich ganz demonstrativ an den Caderitor zu schmiegen, unterdrückte sie lieber.
Sie hatte Durst, aber die spärliche Wasserration musste noch bis zum Abend reichen. Zum Glück nahm alsbald die sengende Hitze ab und eine leichte Brise zog auf, was zumindest eine gewisse Erleichterung brachte. "Endlich, dieser Zustand ist ja kaum zu ertragen." rümpfte Endymion die Nase. Er würde wohl der Erste sein, der, sobald angekommen, die Annehmlichkeiten der Taverne in Anspruch nehmen und auf sein Vorrecht als rechtmäßiger Fürst von Eastergold Meadow und Herr der Familie pochen würde. Es dauerte noch, aber irgendwann erschien am Horizont ein stattliches Gebäude mit rauchendem Kamin und erhellten Fenstern und selbst Elithea begann unruhig auf der Holzbank hin und her zu rutschen. Schon seit geraumer Zeit war sie kaum noch im Stande auf der ungepolsterten harten Fläche zu sitzen. Sie sehnte sich danach, sich ein wenig die Beine zu vertreten und ihre Familie endlich wieder vereint zu wissen. Wenn sie die Augen fest zusammen kniff, meinte sie sogar schon den Karren zu erkennen, auf dem ihr Gepäck verladen wurde. Vorfreude machte sich in ihrem Herzen breit, fachte die kleine Flamme der Hoffnung an, sodass sie gar nicht richtig bemerkte, dass sie in ihrer Aufregung ganz ungeachtet der Etikette, ihre Hand an den Oberschenkel des Kutschers gelegt hatte. "Ich hoffe Mama und Larissa sind auch schon da!" gab sie ihrer Sorge nun auch gehauchte Freiheit.
Die Ruhe, die sie umgab, wurde auch nicht durch ein der drei Menschen auf dem Karren unterbrochen, die so unterschiedlich waren, dass es an ein Wunder grenzte, dass dies niemandem bisher aufgefallen war. Wollten sie doch eine Familie, oder zumindest sich Kennende abgeben, hatten aber voneinander kaum eine Ahnung. Links an den Zügeln saß ein Mann, dessen scharfer Blick wohl kaum zu der ernüchternden Tätigkeit eines Mistsammlers passte, ebenso wenig seine Miene, die nur schwer verbergen konnte, dass ihm der Gestank von Dung und Abortabfall widerlich anmutete. Ganz rechts ein junger Knabe mit viel zu edlen Gesichtszügen, die sich jedoch mit jeder Meile, die sie sich von Bardon Pass entfernten, immer mehr verdunkelte. Krampfhaft hielt er sich am Karren fest und nur Elithea konnte wohl erkennen, dass die Gedanken ihres Burders immer düsterer und rachlüsterner wurden. Die Schmach dieser neuerlichen Flucht, die doch eigentlich durch Freundesland führen sollte, kratzte sein Ego mit gar scharfen Krallen und irgendein unbeteiligter, unschuldiger Diener musste wohl irgendwann als Ventil der angestauten Frustration herhalten, das war kaum zu vermeiden.
Und das junge Mädchen in der Mitte, nun, die war selbst in ihrer eigenen Gedankenwelt gefangen. Die Verwandlung von der Fürstentochter zur Dienerin war schon ein tiefschürfender Schritt für sie gewesen, doch dass dem noch der Abstieg zur Scheißeschinderin folgen sollte, das war selbst ihr ein wenig zu abrupt gegangen. In ihren Ohren hallte noch Larissas Aufbegehren in langen Lamentationen. Und so sehr sie es mittlerweile auch leid war, dass Larissa dauernd nur an Wehklage und Selbstmitleid dachte, so sehr neidete sie ihrer Schwester den Mut, ihren Unmut offen und frei heraus kund zu tun, während Elithea selbst all die Bedenken und Nöte lieber in ihrem Herzen verbarg. Sie wollte sicherlich nicht mit ihrer Mutter oder einem der bedauerlichen Soldaten tauschen, die nun den ganzen Weg darauf achten mussten, dass die Schwester mit ihrer Laune nicht alles verdarb. Das hatte ihr schon bei der Flucht aus Eastergold Meadow schwer auf der Seele gelegen.
Zumindest musste sie diesmal nicht zu Fuß gehen. Die ungewohnt starren Schuhe schmerzten schon allein jetzt, wo sie doch die meiste Zeit nur saß. Die wenigen Male der kurzen Verschnaufpause für Mensch und Tier, konnten sich alle drei ein bisschen die Beine vertreten und Abstand gewinnen von dem güllestinkenden Karren. Nur ihrer Sorge konnte Elithea nicht entkommen. Seit der Einnahme ihres Heimatortes war dies nun das erste Mal, dass die Familie getrennt war. Ein ungutes Gefühl, als würde man an einem Stoff zu sehr in verschiedene Richtungen zerren, erfasste ihr Gemüt. Bisher lag es vorwiegend in ihrer Hand sich um den Zusammenhalt und die Moral der Familie zu kümmern, sie aufrecht zu halten. Sie konnte wohl kaum die Worte des Fürsten Athanas vergessen, der sie doch so dringlich darum gebeten hatte, eine sichere Stütze für ihre Familie zu sein. Und noch vor wenigen Stunden war sie die einzige, der man zutraute mit dem Condottiere des Großkönigs zu sprechen, der nun neben ihr saß. Nun konnte sie nur hoffen. Hoffen und beten, dass sich alle unbeschadet wieder sehen würden.
"Achtet daraus, was ihr zurück lasst, denn es wiegt oft schwerer, als das, was man mitnimmt" Immer wieder kreisten die Worte des Caderitor durch ihre Gedanken.. Wie nah sie sich wieder gewesen waren, als er ihr diese zugeflüstert hatte. Selbst jetzt, trotz des erbärmlich stinkenden Mists im Karren, war da irgendwo noch der Hauch seines eigenen Geruchs, den sie nicht aus der Nase bekam. Kein Wunder, der Kutschbock war recht eng für drei Leute und so war es kaum zu vermeiden, dass sich ihre Oberschenkel berührten, wenn der Karren wieder einmal über die Steine holperte. Bei einem besonders tückischen Schlagloch wäre sie sogar fast vom Sitz gerutscht, hätte sie sich nicht geistesgegenwärtig an den Arm des Kriegsherrn geklammert. Doch selbst nach Stunden war sie sich noch immer nicht ganz sicher, was er ihr damit sagen wollte. Hatte sie denn eine Wahl, was sie zurück lassen musste und was sie mitnehmen durfte? Er selbst hatte den Befehl gegeben ihr Sein zu verändern und ihre Adelsabstammung in den Gemäuern der Burg von Bardon Pass abzulegen. Es war auch sicher nicht ihre Wahl gewesen den Vater oder ihre Freunde zurück zu lassen. Und alles, was sie nun mitnehmen konnte, war ihr geschenkt oder gegeben. Auch darauf hatte sie keinen Einfluss.
Nur er. Er war ihre Wahl. Ihn, den teuflischen Höllenkrieger, ihn wollte sie 'mitnehmen'. Ihn und all die Erfahrung, die er ihr bieten konnte. Alles, was ihr nützlich sein könnte, um ihren neuen Lebensweg meistern zu können. Egal was kommen mag, solange er in ihrer Nähe war, der unmittelbaren oder ferneren, im Geiste oder in Anwesenheit, solange sie auf seine Hilfe hoffen durfte, nährte sich die Gewissheit, dass alles Gut werden würde. Irgendwie.
Die gleissende Mittagshitze eines strahlenden Sommertages tat ihr übriges, dass der Mief aus dem Karren noch drückender und penetranter wurde. Elithea kostete es alle Mühe nicht zu recken oder sich gar zu erbrechen. Wenn sie flacher atmete, war es besser, aber das führte bald zu einem leichten Schwindel, der die Reise auch nicht besser machte. Irgendwann forderte die Anspannung des Tages ihren Tribut. Niedergewzungen durch die unerträgliche Sonne, die ihr die feine Haut der Wangen und Nase rötete, überfiel sie eine lähmende Müdigkeit, genährt von der Angst um die andere Hälfte der Familie und die eigene Sicherheit. Sackte ihr der Kopf erst unangenehm nach vorn, fand er bald Rast an der Schulter des Kampfmeisters. Wie lang sie geschlafen hatte, keine Ahnung, vielleicht ein paar Minuten, sicherlich keine Stunde, denn der unsanfte Radstoß über eine erhobene Steinkante, weckte sie rasch wieder aus dem notwendigen Schlummer. "Reiß dich zusammen, Thea" zischte ihr Bruder mit einem fast schon boshaften Beiton "Du bist immer noch eine Prinzessin und keine Soldatenhure" begleitete ihr Bruder die tadelnde Aussage mit einem verächtlichen Blick zu dem Condottiere. Folgsam nahm Elithea wieder eine Haltung an, die auf dem engen Kutschbock zumindest wenige Finger Abstand zwischen sie und Belisarius brachte.
Die aufkeimende Intention ihren Bruder einfach vom Karren zu schubsen und sich ganz demonstrativ an den Caderitor zu schmiegen, unterdrückte sie lieber.
Sie hatte Durst, aber die spärliche Wasserration musste noch bis zum Abend reichen. Zum Glück nahm alsbald die sengende Hitze ab und eine leichte Brise zog auf, was zumindest eine gewisse Erleichterung brachte. "Endlich, dieser Zustand ist ja kaum zu ertragen." rümpfte Endymion die Nase. Er würde wohl der Erste sein, der, sobald angekommen, die Annehmlichkeiten der Taverne in Anspruch nehmen und auf sein Vorrecht als rechtmäßiger Fürst von Eastergold Meadow und Herr der Familie pochen würde. Es dauerte noch, aber irgendwann erschien am Horizont ein stattliches Gebäude mit rauchendem Kamin und erhellten Fenstern und selbst Elithea begann unruhig auf der Holzbank hin und her zu rutschen. Schon seit geraumer Zeit war sie kaum noch im Stande auf der ungepolsterten harten Fläche zu sitzen. Sie sehnte sich danach, sich ein wenig die Beine zu vertreten und ihre Familie endlich wieder vereint zu wissen. Wenn sie die Augen fest zusammen kniff, meinte sie sogar schon den Karren zu erkennen, auf dem ihr Gepäck verladen wurde. Vorfreude machte sich in ihrem Herzen breit, fachte die kleine Flamme der Hoffnung an, sodass sie gar nicht richtig bemerkte, dass sie in ihrer Aufregung ganz ungeachtet der Etikette, ihre Hand an den Oberschenkel des Kutschers gelegt hatte. "Ich hoffe Mama und Larissa sind auch schon da!" gab sie ihrer Sorge nun auch gehauchte Freiheit.
