12-05-2024, 11:44 - Wörter:
Cedric Alderforts Kopf wirbelte, als er auf dem Pflaster der Straße ausgestreckt lag. Die Nachtluft war dick vom Geruch von Bier und den fernen Echos ausgelassener Lacher.
Die strenge Stimme von Hauptmann Willard Sutherland durchbrach den Nebel der alkoholbedingten Verwirrung. “Cedric Alderfort”, intonierte er, die Last der Missbilligung schwer in seiner Stimme. Cedrics Magen krampfte sich zusammen. Er kannte diesen Ton und er bedeutete nie etwas Gutes. Cedric spürte dessen Enttäuschung wie einen bleiernen Mantel.
Sebastian streckte eine helfende Hand aus. Cedric ergriff sie und kämpfte darum, wieder auf die Beine zu kommen. “Sebastian”, antwortete dieser, der wohl Cedric betrunken Scherz falsch verstanden hatte. Natürlich wusste er, wer Sebastian war. Der junge Alderford war zwar oft ein Arsch, wenn er getrunken hatte, aber nüchtern war er eigentlich umgänglich und freundlich.
Die Schlägerei in der Taverne war ein dummer Fehler und er wusste selbst nicht mal, warum er sich hat schon wieder zu laufen lassen. Aber hier, in den engen Gassen der Stadt, gab es kein Entkommen vor den Konsequenzen.
Sebastians Blick verharrte auf Cedrics gequetschtem Auge. “Ihr solltet eine wandernde Heilerin aufsuchen”, riet er. Verwundert fuhr Cedrics Hand zu seinem Auge, um sogleich zusammen zu rucken. Diese Verletzung hatte er noch gar nicht bemerkt. Wie als hätte der Schmerz nur auf ein Zeichen gewartet, begann er in seinem Auge pochen.
Als Sebastian einen Schritt zurücktrat, schwankte der junge Ritter unheilvoll. Er hatte sich lange nicht mehr so zu laufen lassen. Unnachgiebigen Blick des Hauptmanns traf den von Cedric. Die Enttäuschung des Hauptmanns war eine stumme Zurechtweisung, eine Erinnerung daran, dass die Ritterschaft Verantwortung über das Schwert hinaus trug.
Die strenge Stimme von Hauptmann Willard Sutherland durchbrach den Nebel der alkoholbedingten Verwirrung. “Cedric Alderfort”, intonierte er, die Last der Missbilligung schwer in seiner Stimme. Cedrics Magen krampfte sich zusammen. Er kannte diesen Ton und er bedeutete nie etwas Gutes. Cedric spürte dessen Enttäuschung wie einen bleiernen Mantel.
Sebastian streckte eine helfende Hand aus. Cedric ergriff sie und kämpfte darum, wieder auf die Beine zu kommen. “Sebastian”, antwortete dieser, der wohl Cedric betrunken Scherz falsch verstanden hatte. Natürlich wusste er, wer Sebastian war. Der junge Alderford war zwar oft ein Arsch, wenn er getrunken hatte, aber nüchtern war er eigentlich umgänglich und freundlich.
Die Schlägerei in der Taverne war ein dummer Fehler und er wusste selbst nicht mal, warum er sich hat schon wieder zu laufen lassen. Aber hier, in den engen Gassen der Stadt, gab es kein Entkommen vor den Konsequenzen.
Sebastians Blick verharrte auf Cedrics gequetschtem Auge. “Ihr solltet eine wandernde Heilerin aufsuchen”, riet er. Verwundert fuhr Cedrics Hand zu seinem Auge, um sogleich zusammen zu rucken. Diese Verletzung hatte er noch gar nicht bemerkt. Wie als hätte der Schmerz nur auf ein Zeichen gewartet, begann er in seinem Auge pochen.
Als Sebastian einen Schritt zurücktrat, schwankte der junge Ritter unheilvoll. Er hatte sich lange nicht mehr so zu laufen lassen. Unnachgiebigen Blick des Hauptmanns traf den von Cedric. Die Enttäuschung des Hauptmanns war eine stumme Zurechtweisung, eine Erinnerung daran, dass die Ritterschaft Verantwortung über das Schwert hinaus trug.
