14-05-2024, 18:27 - Wörter:
Glimmendes Holz brach aus dem Fachwerk, während es bereits heißen Putz regnete, der sich aus der Fassade sprengte. Das irre Lachen der Halunken verschallte im tosenden Geräusch des beginnenden Feuersturms, der die Häuser befiel. Cedric hatte sich richtig entschieden. Die Anwohner bemerkten das Feuer, gerieten kurz in Panik aber fanden den Mut, sich dem Brandherd zu stellen. Die Ausrufe des jungen Edelmannes schufen die Grundlage für gezieltes Handeln der Bewohner, die mit Menschenketten Eimer, welche mit Wasser vom Brunnen gefüllt waren, anreichten und mit großen Bewegungen ins Feuer kippten. Es dampfte und zischte aber das Feuer ließ sich nicht löschen. Im Gegenteil, das Wasser verteilte die brennende Flüssigkeit nur und ließ sogar Funken aus ihr spritzen. Eines der Fässer im Hintergrund der dunklen Ecke explodierte urplötzlich und riss einen Mauerteil eines der Häuser ein, so dass dieses langsam aber stetig zusammenbrach. Stück für Stück ging es in den Flammen und dem Rauch unter, wie ein Boot, welches in Wellen verging. Die ersten beiden Anwohner, die die Eimerkette ans Feuer geführt hatten, wurden umgeworfen und landeten unsanft auf dem Kopfstein des Bodenbelags. Das Feuer änderte seine Farben wild von einem satten Rot in ein helles gelbes Lodern, welches zwischenzeitlich sogar Purpur abbildete. Es war kein gewöhnliches Feuer, welches Cedric vorfand. Wasser schien es sogar zu verschlimmern. Die Anwohner halfen den umgeworfenen Personen auf, während Cedric Glück seinen Begleiter nennen konnte, da ihn die Explosion nicht erreicht hatte aber ein brennend heißer Sog umgab ihn nun, wollte ihn hinabreißen in den Feuersturm. Die Geräusche gerieten immer drohender, immer lauter, so dass normale Sprache kaum noch möglich war. Das Feuer griff über und ein weiteres Fachwerk geriet in Flammen, so sich auch hier glimmende Glutreste im Wind davon machten. Die Stadtwache war inzwischen alarmiert, da der Rauch weithin über die Stadt sichtbar wurde. Die große Stadtglocke wurde geläutet, was alle Bürger zusammenrief und drohende Gefahr ankündigte.
Die Wachen brachten Kutschen mit Wassereimern, Decken und Erde, welche man auf die Brandherde werfen wollte. Asche erhob sich immer weiter, machte die Atmung schwerer. Das Feuer war gnadenlos, kannte keine Namen aber griff nach jeder Seele in seiner Nähe. Ein weiteres Fass explodierte und riss die Ruine des Hauses ein, so dass sich eine breite Staubwolke gegen Cedric und seine Mitmenschen warf. "Helft uns," rief eine der Wachen und hielt Cedric eine Schaufel hin. Erde und schwere Decken waren augenscheinlich die einzige Möglichkeit, die dieses wilde Feuer löschen konnten. Immer mehr Menschen husteten, keuchten, während die nächsten Dächer in einem Feuerstoß entflammten und weitere Opfer ankündigte. Eine junge Frau wurde auf einer Trage davon getragen, da sie regungslos war und von Asche und Rauch ganz entstellt war, so konnte Cedric auch nicht sehen, dass sie schwere Brandverletzungen ausweisen konnte. Cedric musste sich jetzt entscheiden. Entweder er half den Wachen, Erde und Decken ins Feuer zu werfen, um es zu ersticken oder im Anbetracht der weiteren Fässer, die bereits in einem roten Licht des Feuers lagen, den Stadtteil zu evakuieren, um weitere Menschen aus der Gefahr zu schaffen. - Oder er wählte einen anderen Weg, der sich nicht klar zeigte aber die weiteren Häuser, die bereits brannten, konnten eingerissen werden, bevor sie weitere Häuser entzünden konnten. Äxte und schwere Hämmer lagen dafür bereits auf den Wägen der Wachen bereit.
Die Wachen brachten Kutschen mit Wassereimern, Decken und Erde, welche man auf die Brandherde werfen wollte. Asche erhob sich immer weiter, machte die Atmung schwerer. Das Feuer war gnadenlos, kannte keine Namen aber griff nach jeder Seele in seiner Nähe. Ein weiteres Fass explodierte und riss die Ruine des Hauses ein, so dass sich eine breite Staubwolke gegen Cedric und seine Mitmenschen warf. "Helft uns," rief eine der Wachen und hielt Cedric eine Schaufel hin. Erde und schwere Decken waren augenscheinlich die einzige Möglichkeit, die dieses wilde Feuer löschen konnten. Immer mehr Menschen husteten, keuchten, während die nächsten Dächer in einem Feuerstoß entflammten und weitere Opfer ankündigte. Eine junge Frau wurde auf einer Trage davon getragen, da sie regungslos war und von Asche und Rauch ganz entstellt war, so konnte Cedric auch nicht sehen, dass sie schwere Brandverletzungen ausweisen konnte. Cedric musste sich jetzt entscheiden. Entweder er half den Wachen, Erde und Decken ins Feuer zu werfen, um es zu ersticken oder im Anbetracht der weiteren Fässer, die bereits in einem roten Licht des Feuers lagen, den Stadtteil zu evakuieren, um weitere Menschen aus der Gefahr zu schaffen. - Oder er wählte einen anderen Weg, der sich nicht klar zeigte aber die weiteren Häuser, die bereits brannten, konnten eingerissen werden, bevor sie weitere Häuser entzünden konnten. Äxte und schwere Hämmer lagen dafür bereits auf den Wägen der Wachen bereit.
