16-05-2024, 16:06 - Wörter:
Cedrics Welt drehte sich. Die Straßen, die Häuser, die Laternen – alles verschwamm vor seinen Augen zu einem wirbelnden Strudel aus Farben und Formen. Sein Kopf dröhnte, als hätte eine Armee von Zwergen darin Krieg geführt. Mit jedem Schritt taumelte er bedenklich, unfähig eine gerade Linie zu halten.
Plötzlich spürte er einen festen Griff an seinem Oberarm. Eine vertraute Stimme drang an sein Ohr, doch die Worte ergaben keinen Sinn. Cedric blinzelte verwirrt, als eine weitere Hand unter seine Achsel griff und ihn nach vorne schob. Widerwillig setzte er einen Fuß vor den anderen, mehr stolpernd als gehend.
"Aber ich will noch nicht nach Hause!", lallte Cedric und versuchte sich halbherzig aus dem Griff des Kommandanten zu winden, was ihm aber nicht wirklich gelang.
Die kühle Nachtluft strömte ihm ins Gesicht, während er durch die dunklen Gassen geschleift wurde. Gelegentlich schlurften seine Stiefel über Pflastersteine, die ihn beinahe aus dem Gleichgewicht brachten. Nur die starken Arme, die ihn festhielten, bewahrten ihn vor einem schmerzhaften Sturz.
Aus den Augenwinkeln erhaschte Cedric Blicke die missbilligen Blicke des Kommandanten , der den derangierten Prinzen beäugten. Doch in seinem betrunkenen Zustand schien es ihm gleichgültig. Ein dumpfes Gefühl der Scham regte sich in seiner Magengegend, wurde aber von den Nachwirkungen des Alkohols übertönt.
Nach einer gefühlten Ewigkeit erblickte er die Garnison. Cedric stöhnte unmerklich auf, als er über die Schwelle geleitet wurde. Gedämpfte Stimmen und vereinzelte Fackeln tauchten den langen Korridor in ein unwirkliches Licht, als Cedric über die Schwelle geleitet wurde. Der strenge Geruch von Pferden, Leder und altem Stein stieg ihm in die Nase, während seine Füße über die rauen Steinplatten schlurften.
Eine schwere Holztür quietschte in den Angeln, als sie sich vor ihnen öffnete. Ein karger Raum mit einem schmalen Bett an der Wand und einem wackeligen Tisch in der Mitte kam in Sicht. Willard, immer noch Cedrics schwankendem Körper zur Stütze, bugsierte ihn in die provisorische Zelle hinein.
Mit einem dumpfen Plumps landete Cedric auf der Pritsche, sein Rücken knallte gegen die kalte Mauer.
Plötzlich spürte er einen festen Griff an seinem Oberarm. Eine vertraute Stimme drang an sein Ohr, doch die Worte ergaben keinen Sinn. Cedric blinzelte verwirrt, als eine weitere Hand unter seine Achsel griff und ihn nach vorne schob. Widerwillig setzte er einen Fuß vor den anderen, mehr stolpernd als gehend.
"Aber ich will noch nicht nach Hause!", lallte Cedric und versuchte sich halbherzig aus dem Griff des Kommandanten zu winden, was ihm aber nicht wirklich gelang.
Die kühle Nachtluft strömte ihm ins Gesicht, während er durch die dunklen Gassen geschleift wurde. Gelegentlich schlurften seine Stiefel über Pflastersteine, die ihn beinahe aus dem Gleichgewicht brachten. Nur die starken Arme, die ihn festhielten, bewahrten ihn vor einem schmerzhaften Sturz.
Aus den Augenwinkeln erhaschte Cedric Blicke die missbilligen Blicke des Kommandanten , der den derangierten Prinzen beäugten. Doch in seinem betrunkenen Zustand schien es ihm gleichgültig. Ein dumpfes Gefühl der Scham regte sich in seiner Magengegend, wurde aber von den Nachwirkungen des Alkohols übertönt.
Nach einer gefühlten Ewigkeit erblickte er die Garnison. Cedric stöhnte unmerklich auf, als er über die Schwelle geleitet wurde. Gedämpfte Stimmen und vereinzelte Fackeln tauchten den langen Korridor in ein unwirkliches Licht, als Cedric über die Schwelle geleitet wurde. Der strenge Geruch von Pferden, Leder und altem Stein stieg ihm in die Nase, während seine Füße über die rauen Steinplatten schlurften.
Eine schwere Holztür quietschte in den Angeln, als sie sich vor ihnen öffnete. Ein karger Raum mit einem schmalen Bett an der Wand und einem wackeligen Tisch in der Mitte kam in Sicht. Willard, immer noch Cedrics schwankendem Körper zur Stütze, bugsierte ihn in die provisorische Zelle hinein.
Mit einem dumpfen Plumps landete Cedric auf der Pritsche, sein Rücken knallte gegen die kalte Mauer.
