18-05-2024, 10:57 - Wörter:
Hailey kreischte erschrocken auf, als sie sah, wie der Mann hintenüber fiel, als einer der Wölfe ihn ansprang. Auch Lovis sog entsetzt zischend die Luft ein und beeilte sich, näher zu kommen. Auch aus der Entfernung konnte sie sehen, dass das Tier sich in seinem Arm festgebissen hatte.
Lovis streckte den Arm hinter sich aus, damit Hailey nicht hinsah, als der Fremde sein Messer in den Wolf rammte. Doch glücklicherweise hatte Hailey sich ohnehin gehorsam umgewandt um mit dem Feuermachen zu helfen. Lovis kannte sich ja mit vielen Verletzungen aus, aber sie war meistens nicht persönlich dabei, wenn Verletzungen entstanden. Wie hypnotisiert verfolgte sie den Kampf zwischen Mensch und Tier und drehte sich nur kurz um, um sich zu vergewissern, dass Hailey auch wirklich mit dem Feuer beschäftigt war. "Beeil' Dich!", forderte sie die Jüngere auf, damit diese nicht auf die Idee kam, von ihrer Arbeit abzulassen.
Der Mann schien ähnliche Gedanken zu haben, denn er forderte im Folgenden Lovis auf, sich ebenfalls um das Feuer zu kümmern. Ehrlicherweise war die Wanderheilerin einfach nur froh und unendlich dankbar, dass jemand anderes bereit war, die Verantwortung für die Situation zu übernehmen. Sie hätte nur ganz ungern angefangen, mit ihrem Stab auf ein Tier einzuschlagen. "Wir beeilen uns!", versprach sie daher - zugegebenermaßen immer noch etwas überfordert mit der allgemeinen Situation - und wandte sich dann ab, eilte zurück zu Hailey um diese tatkräftig zu unterstützen. Energisch schlug sie ihr Obsidianwerkzeug, um einen Funken zu erzeugen, den Hailey durch bestimmtes Auffangen mit dem Grasnestchen und sachtes Pusten am Leben halten würde.
Der zweite Wolf taxierte derweil den kampfbereiten Menschen, der sich ihm näherte. Er fletschte die Zähne, knurrte angriffslustig und nahm eine drohende Körperhaltung ein. Doch Leander schritt ihm beherzt entgegen - und der Wolf war nicht bereit schon aufzugeben. Auch er sprang dem Menschen entgegen, bereit ihm ins Gesicht zu beißen.
Zwei weitere, ebenfalls abgemagerte Tiere umrundeten in gesundem Abstand das Aug-in-Aug von Mensch und Tier.
[Zum Ausweichen bitte einen Wurf auf Geschicklichkeit: 1d10 + Geschicklichkeitsbonus.]
Dann endlich, nach einer gefühlten Ewigkeit, gelang es Lovis: ein Funke sprang zwischen ihren Steinen, landete in dem kleinen Nest, das Hailey in den Händen hielt und fing zu leuchten und zu qualmen an. Aufgeregt platzierten die beiden Wanderheilerinnen das beginnende Feuer unter einem aufgeschichteten Stapel mit möglichst trockenem, morschem Sumpfholz. Beide beugten sich darüber, versuchten das Feuer anzufüttern und mit ihrem Atem zu versorgen. Doch es würde sicherlich noch einige Augenblicke dauern, bis es groß genug würde, um eine Meute von Wölfen abzuhalten. "Wir haben Feuer!", rief Lovis in Richtung des Fremden, damit er sich während seiner Kampfhandlungen langsam in ihre Richtung bewegen konnte. Hailey hatte die Lage nun im Griff, sodass Lovis wieder mit ihrem Wanderstab aufsprang und versuchte, dem Mann zu Hilfe zu eilen. Doch sie musste sich erst einmal wieder einen neuen Überblick über seine aktuellen Kampfhandlungen verschaffen.
Lovis streckte den Arm hinter sich aus, damit Hailey nicht hinsah, als der Fremde sein Messer in den Wolf rammte. Doch glücklicherweise hatte Hailey sich ohnehin gehorsam umgewandt um mit dem Feuermachen zu helfen. Lovis kannte sich ja mit vielen Verletzungen aus, aber sie war meistens nicht persönlich dabei, wenn Verletzungen entstanden. Wie hypnotisiert verfolgte sie den Kampf zwischen Mensch und Tier und drehte sich nur kurz um, um sich zu vergewissern, dass Hailey auch wirklich mit dem Feuer beschäftigt war. "Beeil' Dich!", forderte sie die Jüngere auf, damit diese nicht auf die Idee kam, von ihrer Arbeit abzulassen.
Der Mann schien ähnliche Gedanken zu haben, denn er forderte im Folgenden Lovis auf, sich ebenfalls um das Feuer zu kümmern. Ehrlicherweise war die Wanderheilerin einfach nur froh und unendlich dankbar, dass jemand anderes bereit war, die Verantwortung für die Situation zu übernehmen. Sie hätte nur ganz ungern angefangen, mit ihrem Stab auf ein Tier einzuschlagen. "Wir beeilen uns!", versprach sie daher - zugegebenermaßen immer noch etwas überfordert mit der allgemeinen Situation - und wandte sich dann ab, eilte zurück zu Hailey um diese tatkräftig zu unterstützen. Energisch schlug sie ihr Obsidianwerkzeug, um einen Funken zu erzeugen, den Hailey durch bestimmtes Auffangen mit dem Grasnestchen und sachtes Pusten am Leben halten würde.
Der zweite Wolf taxierte derweil den kampfbereiten Menschen, der sich ihm näherte. Er fletschte die Zähne, knurrte angriffslustig und nahm eine drohende Körperhaltung ein. Doch Leander schritt ihm beherzt entgegen - und der Wolf war nicht bereit schon aufzugeben. Auch er sprang dem Menschen entgegen, bereit ihm ins Gesicht zu beißen.
Zwei weitere, ebenfalls abgemagerte Tiere umrundeten in gesundem Abstand das Aug-in-Aug von Mensch und Tier.
[Zum Ausweichen bitte einen Wurf auf Geschicklichkeit: 1d10 + Geschicklichkeitsbonus.]
Dann endlich, nach einer gefühlten Ewigkeit, gelang es Lovis: ein Funke sprang zwischen ihren Steinen, landete in dem kleinen Nest, das Hailey in den Händen hielt und fing zu leuchten und zu qualmen an. Aufgeregt platzierten die beiden Wanderheilerinnen das beginnende Feuer unter einem aufgeschichteten Stapel mit möglichst trockenem, morschem Sumpfholz. Beide beugten sich darüber, versuchten das Feuer anzufüttern und mit ihrem Atem zu versorgen. Doch es würde sicherlich noch einige Augenblicke dauern, bis es groß genug würde, um eine Meute von Wölfen abzuhalten. "Wir haben Feuer!", rief Lovis in Richtung des Fremden, damit er sich während seiner Kampfhandlungen langsam in ihre Richtung bewegen konnte. Hailey hatte die Lage nun im Griff, sodass Lovis wieder mit ihrem Wanderstab aufsprang und versuchte, dem Mann zu Hilfe zu eilen. Doch sie musste sich erst einmal wieder einen neuen Überblick über seine aktuellen Kampfhandlungen verschaffen.
