11-06-2024, 00:53 - Wörter:
Skadi brachte ihm Hoffnung, nicht nur durch bloße Nähe, sondern allein, weil sie dieser Welt ein eigenes Licht gab. Belisarius war eine einsame Gestalt, geschaffen aus verschiedenen Abgründen und verlorenen Hoffnungen, so dass letztlich nur sie Linderung für seine Pein erschaffen konnte. In diesen Armen fand er jene Zuversicht, dass sein Leben mehr sein konnte, als eine bloße Abfolge von Ereignissen. Auf jedem Schlachtfeld seiner Zeit, nach jeder blutiger Tat und grausiger Handlung war sie hier, um seine Schwäche zu finden. Eine Schwäche, die seine stetige Stärke war. Belisarius nahm ihren wohligen Duft auf, verinnerlichte diesen Eindruck, damit er die weiteren Tage seiner Zeiten überleben konnte. Bald würde er sich wieder in die Höllen werfen, Teufel werden und all die Unschuld dieser Welt heimsuchen, um der Macht selbst zu dienen. Doch jetzt galt dies alles nichts mehr. In ihren Augen war er nur ein Mensch, ein Mann, der seine Einsamkeit nicht mehr Bürde als ertragen konnte, sondern aufrichtig lieben wollte. Skadi beschützte jenes Herz, welches fest in ihm schlug. Ihre Berührungen waren nicht wollüstig, nicht von reinem Begehren getragen, sondern von einer tiefen Liebe, die Menschen nur selten fanden und die ein Leben allein wertvoll machen konnte. Immer war sie unausgesprochen, da Belisarius sie nicht durch seine Worte von Macht und Politik beschädigen wollte.
Er hielt sich selbst nicht für würdig genug, um Liebe empfinden zu dürfen und doch war sie hier, genau jetzt, lebte sie in seinen Augen, seinen sanften Berührungen und ihrem Angesicht. Belisarius liebte Skadi so aufrichtig, so ehrlich, wie sonst nichts auf dieser Welt. Lügen bedurfte es hier nicht mehr. Niemals belog er sie; niemals tat er etwas, was ein Verrat an ihr gewesen wäre. Das Schicksal war gnädig mit ihnen, gebar ihnen sogar Momente der Zärtlichkeit, der geheimnisvollen Vergebung und doch war da immer wieder diese grausame Trennung. Sie konnten niemals offen zu ihrer Liebe stehen, sie konnten niemals so leben, dass sie wahrhaftig Eheleute waren und waren Gefangene jenes Fluchs, der beide zu den Menschen machte, die sie jetzt waren. Skadi war eine Hure der Lust sowie des Meuchelwerks und Belisarius eine Hure der Macht und Kontrolle. Beide waren sie verdammt, immer wieder verdammt, sich zu verlieren aber sie fanden sich immer wieder, gegen jeden Widerstand, gegen jede Verschwörung oder bösen Zauber. Ihre Liebe überwand sogar Zeit und Raum, denn sie wussten, dass sie füreinander bestimmt waren. Hier lag Verständnis, hier lag alles, was sie immer wirklich wollten und es erschuf diese Erinnerungen von Wert, die sie als Menschen brauchten, um weiter zu machen. Sie brauchten keinerlei heldenhafte Tugend, keine gute Absicht, sondern nur allein sich, denn darin lag alle Wundermacht, die sie erbeten und erbitten wollten. Belisarius blickte Skadi mit all der Hoffnung an, die er noch aufbitten konnte, nach all der erfahrenen Gewalt in seinem Leben und dem Krieg, der noch kommen würde.
Krieg blieb immer gleich, aber veränderte stets die Menschen. Belisarius wusste darum, dass er nicht mehr der Mann sein würde, der jetzt vor ihr stand und doch konnte er nicht anders, als dies zu verleugnen. Melancholie war ein schmückendes Band zwischen beiden geworden. Es legte sich unsichtbar schützend um sie, bewahrte jene Schönheit, die beide teilten. Augenblicke waren alles, was ihnen bleiben; gefangen in ihrer Sterblichkeit und ihren vorbestimmten Wegen. Doch etwas war immer anders. Sie waren anders. Skadi und Belisarius waren hier, sie hatten sich die ganze Zeit, egal, was noch geschehen würde und selbst, wenn einer von ihnen fallen würde, so hatten sie die Erinnerung an sich. Meinungen, Wandlungen und Zeitgeist waren egal, denn sie hatte ihre Wahrheiten und diese waren einfach. Belisarius atmete ruhig aus, suchte weiter ihre Nähe, verließ sie nicht. Ja, er war ihr für immer verfallen; wie sie ihm für immer verfallen war. Aus den Ruinen ihrer verdorbenen Leben formten sie ein gemeinsames Schloss, eine Trutzburg gegen den Unwillen und Widerwillen dieser verdammungswerten Zeit. Belisarius würde die Welt sicherlich brennen sehen, würde so viel Gewalt und Missgunst erleben, dass alles nichtig erscheinen konnte und doch - so seltsam wunderbar - war da Skadi, sein Engel, seine Vernunft, seine Sehnsucht und sein Sinn. Sie gab ihm jene Zuversicht, dass eine bessere Welt möglich, denn sie war in dieser Welt. Er hatte sie finden können. Etwas, so kostbar, war hier gefunden worden; auf dieser Welt, nicht verschüttet und nicht verloren. Nach all den Jahren war es möglich gewesen und diese Gewissheit erlaubte Sinnhaftigkeit durch sich selbst. Belisarius drängte sich an Skadi, wollte keinen trennenden Abstand mehr zwischen sich und ihr. Er lächelte, als sie ihm versicherte, dass sie bei ihm sein würde, wenn es alles verging. Sie beide würden an diesem Tag zusammenfinden, egal, ob als vertriebene Seelen oder verwahrloste Geister. Es war ein Eid unter Gleichen, der nicht gebrochen werden konnte. Sie pflanzte tatsächlich Hoffnung, erlaubte alles, was sie selbst vorfinden wollte. Ihre schöne Hand an seiner Wange fühlte sich warm an. Er fühlte ihre Erscheinung, ihr ganzes Sein, in dieser Berührung. Beide blickten sich dabei tief in die Augen, fanden sich darin und sein Lächeln war voller Hingebung und Demut. Wollust war hier so fern, denn beide verbanden sich in reiner Liebe, ohne dieses weltliche Begehren, welches nur ein Ende kannte. Skadi ersuchte etwas, was Belisarius geben konnte und geben musste. Ihre gemeinsamen Ruinen waren gemeinsam wahrlich ein strahlendes Schloss, welches dieser Welt nicht verbaute, sondern erbaute. Belisarius wollte etwas sagen, doch seine Worte waren nicht gut genug, so dass er all jene Absicht in seinen Blick warf und vorsichtig nach ihrer Hand an seiner Wange griff, um streichelnd seine Hand auf die ihre zu legen. Berührung wurde vergolten, erlaubte zuversichtlich mehr Nähe und fand sich erneut in dieser Gemeinsamkeit wieder.
Es war ihre Melancholie, ihr Moment, der alles so wunderschön machte. Ein Schutzzauber schien sich zu entfalten, der die dunklen Gedanken vertrieb und die kalte Reue verblassen ließ. Skadi war so bewusst mächtig in seinem Verstand, wie er wohl so viel Wirkmacht auf sie haben mochte. Belisarius brauchte sie, liebte sie so sehr, dass sie seine wahre Welt war und sein größtes Geheimnis vor allen anderen. Ihrer körperlichen Anziehung zu widerstehen kostete auch ihn Willenskraft, doch wollte er diesen Augenblick nicht durch Begierde verderben, sondern dieses liebevolle Begehren erhalten. Sein Herz schlug schneller, während seine Lippen nicht dezent nach einem leidenschaftlichen Kuss darbten, weil sie nun sanftmütig zitterten. Doch sie sollten vorerst weiter darben, denn sein Wille galt auch hier. Ihr Begehren sollte nicht zerbersten, nicht fallen in so einer simplen Geste. Ein für ihn interessant bebender Atemzug entwich aus ihrer Brust, ehe sie sich ein wenig von ihm löste, um den Kriegsherren in Richtung der Sitzfläche mit den eleganten Polstern zu bewegen. Belisarius ließ dies geschehen, folgte ihr fast willfährig verfallen, den Blick direkt und fortwährend auf sie gerichtet, begierig vertrauensvoll. "Gerne," antwortete er auf ihren Vorschlag.
"Du hast stets den besten Geschmack, was die Tee-Auswahl anbelangt, meine wunderschöne Traumdiebin," sagte er mit warmer, ihm nicht ganz passender Stimme, doch seine Stimme verlor in ihrer Nähe an Befehlscharakter, an der harschen Realität, die sie sonst brauchte. Seine Stimme war noch immer klar, sinnsuchend aber deutlich wärmer. Skadi brauchte keine Befehle, keine herrschaftliche Tonlage, und auch Belisarius brauchte sie hier nicht mehr. Vertrauen erlaubte auch eine Sanftmütigkeit, die er nun zeigte. Sein Blick folgte ihrer eleganten Armbewegung und dem Deut zu dem kleinen Tischchen. Die Häppchen sahen vorzüglich aus und sicherlich würde er bald davon naschen. Immerhin mochte er gute Speisen und in diesem Augenblick fühlte er auch keine echte Bedrohung, so dass der Genuss dieser Waren ruhig seine Möglichkeit finden sollte. Doch Skadi war sein Hauptaugenmerk, so dass seine suchenden Augen wieder zu ihren finden mussten. "Ich nehme ihn aber doch, wie immer, gesüßt mit Honig," wünschte er sich eine kleine Erweiterung des Tee und grinste dabei fast jugendlich in ihre Richtung. Der Krieg war noch so fern, seine Absichten so in der Distanz, dass Belisarius ihr ganz nah sein wollte; nicht nur körperlich, sondern ihrer Seele und ihrem ganzen Sein.
"Ich habe dich vermisst," offenbarte er sich abermals. "Magst du mir meine Waffen abnehmen?" - fragte er achtsam und öffnete bereits seinen Waffengurt, damit diese Werkzeuge seines grausigen Handwerks nicht mehr zu viel Macht hatten und aus seiner Sicht sowie dem Gefühl verschwanden. Er wollte jetzt nicht Kriegsherr sein, sondern allein Belisarius, der seine Geliebte besuchte. Selten gab er seine Waffen und damit Sicherheiten auf, doch hier brauchte er sie nicht; auch wenn sie sicherlich in der Nähe bleiben würden. Bei Skadi konnte er sich sicher fühlen.
Er hielt sich selbst nicht für würdig genug, um Liebe empfinden zu dürfen und doch war sie hier, genau jetzt, lebte sie in seinen Augen, seinen sanften Berührungen und ihrem Angesicht. Belisarius liebte Skadi so aufrichtig, so ehrlich, wie sonst nichts auf dieser Welt. Lügen bedurfte es hier nicht mehr. Niemals belog er sie; niemals tat er etwas, was ein Verrat an ihr gewesen wäre. Das Schicksal war gnädig mit ihnen, gebar ihnen sogar Momente der Zärtlichkeit, der geheimnisvollen Vergebung und doch war da immer wieder diese grausame Trennung. Sie konnten niemals offen zu ihrer Liebe stehen, sie konnten niemals so leben, dass sie wahrhaftig Eheleute waren und waren Gefangene jenes Fluchs, der beide zu den Menschen machte, die sie jetzt waren. Skadi war eine Hure der Lust sowie des Meuchelwerks und Belisarius eine Hure der Macht und Kontrolle. Beide waren sie verdammt, immer wieder verdammt, sich zu verlieren aber sie fanden sich immer wieder, gegen jeden Widerstand, gegen jede Verschwörung oder bösen Zauber. Ihre Liebe überwand sogar Zeit und Raum, denn sie wussten, dass sie füreinander bestimmt waren. Hier lag Verständnis, hier lag alles, was sie immer wirklich wollten und es erschuf diese Erinnerungen von Wert, die sie als Menschen brauchten, um weiter zu machen. Sie brauchten keinerlei heldenhafte Tugend, keine gute Absicht, sondern nur allein sich, denn darin lag alle Wundermacht, die sie erbeten und erbitten wollten. Belisarius blickte Skadi mit all der Hoffnung an, die er noch aufbitten konnte, nach all der erfahrenen Gewalt in seinem Leben und dem Krieg, der noch kommen würde.
Krieg blieb immer gleich, aber veränderte stets die Menschen. Belisarius wusste darum, dass er nicht mehr der Mann sein würde, der jetzt vor ihr stand und doch konnte er nicht anders, als dies zu verleugnen. Melancholie war ein schmückendes Band zwischen beiden geworden. Es legte sich unsichtbar schützend um sie, bewahrte jene Schönheit, die beide teilten. Augenblicke waren alles, was ihnen bleiben; gefangen in ihrer Sterblichkeit und ihren vorbestimmten Wegen. Doch etwas war immer anders. Sie waren anders. Skadi und Belisarius waren hier, sie hatten sich die ganze Zeit, egal, was noch geschehen würde und selbst, wenn einer von ihnen fallen würde, so hatten sie die Erinnerung an sich. Meinungen, Wandlungen und Zeitgeist waren egal, denn sie hatte ihre Wahrheiten und diese waren einfach. Belisarius atmete ruhig aus, suchte weiter ihre Nähe, verließ sie nicht. Ja, er war ihr für immer verfallen; wie sie ihm für immer verfallen war. Aus den Ruinen ihrer verdorbenen Leben formten sie ein gemeinsames Schloss, eine Trutzburg gegen den Unwillen und Widerwillen dieser verdammungswerten Zeit. Belisarius würde die Welt sicherlich brennen sehen, würde so viel Gewalt und Missgunst erleben, dass alles nichtig erscheinen konnte und doch - so seltsam wunderbar - war da Skadi, sein Engel, seine Vernunft, seine Sehnsucht und sein Sinn. Sie gab ihm jene Zuversicht, dass eine bessere Welt möglich, denn sie war in dieser Welt. Er hatte sie finden können. Etwas, so kostbar, war hier gefunden worden; auf dieser Welt, nicht verschüttet und nicht verloren. Nach all den Jahren war es möglich gewesen und diese Gewissheit erlaubte Sinnhaftigkeit durch sich selbst. Belisarius drängte sich an Skadi, wollte keinen trennenden Abstand mehr zwischen sich und ihr. Er lächelte, als sie ihm versicherte, dass sie bei ihm sein würde, wenn es alles verging. Sie beide würden an diesem Tag zusammenfinden, egal, ob als vertriebene Seelen oder verwahrloste Geister. Es war ein Eid unter Gleichen, der nicht gebrochen werden konnte. Sie pflanzte tatsächlich Hoffnung, erlaubte alles, was sie selbst vorfinden wollte. Ihre schöne Hand an seiner Wange fühlte sich warm an. Er fühlte ihre Erscheinung, ihr ganzes Sein, in dieser Berührung. Beide blickten sich dabei tief in die Augen, fanden sich darin und sein Lächeln war voller Hingebung und Demut. Wollust war hier so fern, denn beide verbanden sich in reiner Liebe, ohne dieses weltliche Begehren, welches nur ein Ende kannte. Skadi ersuchte etwas, was Belisarius geben konnte und geben musste. Ihre gemeinsamen Ruinen waren gemeinsam wahrlich ein strahlendes Schloss, welches dieser Welt nicht verbaute, sondern erbaute. Belisarius wollte etwas sagen, doch seine Worte waren nicht gut genug, so dass er all jene Absicht in seinen Blick warf und vorsichtig nach ihrer Hand an seiner Wange griff, um streichelnd seine Hand auf die ihre zu legen. Berührung wurde vergolten, erlaubte zuversichtlich mehr Nähe und fand sich erneut in dieser Gemeinsamkeit wieder.
Es war ihre Melancholie, ihr Moment, der alles so wunderschön machte. Ein Schutzzauber schien sich zu entfalten, der die dunklen Gedanken vertrieb und die kalte Reue verblassen ließ. Skadi war so bewusst mächtig in seinem Verstand, wie er wohl so viel Wirkmacht auf sie haben mochte. Belisarius brauchte sie, liebte sie so sehr, dass sie seine wahre Welt war und sein größtes Geheimnis vor allen anderen. Ihrer körperlichen Anziehung zu widerstehen kostete auch ihn Willenskraft, doch wollte er diesen Augenblick nicht durch Begierde verderben, sondern dieses liebevolle Begehren erhalten. Sein Herz schlug schneller, während seine Lippen nicht dezent nach einem leidenschaftlichen Kuss darbten, weil sie nun sanftmütig zitterten. Doch sie sollten vorerst weiter darben, denn sein Wille galt auch hier. Ihr Begehren sollte nicht zerbersten, nicht fallen in so einer simplen Geste. Ein für ihn interessant bebender Atemzug entwich aus ihrer Brust, ehe sie sich ein wenig von ihm löste, um den Kriegsherren in Richtung der Sitzfläche mit den eleganten Polstern zu bewegen. Belisarius ließ dies geschehen, folgte ihr fast willfährig verfallen, den Blick direkt und fortwährend auf sie gerichtet, begierig vertrauensvoll. "Gerne," antwortete er auf ihren Vorschlag.
"Du hast stets den besten Geschmack, was die Tee-Auswahl anbelangt, meine wunderschöne Traumdiebin," sagte er mit warmer, ihm nicht ganz passender Stimme, doch seine Stimme verlor in ihrer Nähe an Befehlscharakter, an der harschen Realität, die sie sonst brauchte. Seine Stimme war noch immer klar, sinnsuchend aber deutlich wärmer. Skadi brauchte keine Befehle, keine herrschaftliche Tonlage, und auch Belisarius brauchte sie hier nicht mehr. Vertrauen erlaubte auch eine Sanftmütigkeit, die er nun zeigte. Sein Blick folgte ihrer eleganten Armbewegung und dem Deut zu dem kleinen Tischchen. Die Häppchen sahen vorzüglich aus und sicherlich würde er bald davon naschen. Immerhin mochte er gute Speisen und in diesem Augenblick fühlte er auch keine echte Bedrohung, so dass der Genuss dieser Waren ruhig seine Möglichkeit finden sollte. Doch Skadi war sein Hauptaugenmerk, so dass seine suchenden Augen wieder zu ihren finden mussten. "Ich nehme ihn aber doch, wie immer, gesüßt mit Honig," wünschte er sich eine kleine Erweiterung des Tee und grinste dabei fast jugendlich in ihre Richtung. Der Krieg war noch so fern, seine Absichten so in der Distanz, dass Belisarius ihr ganz nah sein wollte; nicht nur körperlich, sondern ihrer Seele und ihrem ganzen Sein.
"Ich habe dich vermisst," offenbarte er sich abermals. "Magst du mir meine Waffen abnehmen?" - fragte er achtsam und öffnete bereits seinen Waffengurt, damit diese Werkzeuge seines grausigen Handwerks nicht mehr zu viel Macht hatten und aus seiner Sicht sowie dem Gefühl verschwanden. Er wollte jetzt nicht Kriegsherr sein, sondern allein Belisarius, der seine Geliebte besuchte. Selten gab er seine Waffen und damit Sicherheiten auf, doch hier brauchte er sie nicht; auch wenn sie sicherlich in der Nähe bleiben würden. Bei Skadi konnte er sich sicher fühlen.
