30-06-2024, 11:44 - Wörter:
Eine sehr gute Idee. Wenn sie wusste dass sie zu wenig trank, warum tat sie dann trotzdem? Frauen. Rory verstand sie einfach nicht. Ihm war absolut nicht daran gelegen dass seine Schwester umfiel. Nicht dass er sich nicht um sie kümmern würde, aber er war nicht unbedingt sozial umgänglich.
"Dann trink mehr. Schwer sollte das ja nicht sein", murrte er unzufrieden mit der Antwort. Doch was sollte er auch anderes erwarten? Womit hatte er gerechnet. Vielleicht sollte er einen Diener losschicken etwas zu trinken zu holen? Nicht dass sich seine Schwester zu sehr an seine Fürsorge gewöhnte.
Würde seine Schwester ihm auch nur einmal zuhören, dann würde sie diese blöde Frage nicht stellen. Das Thema war nicht unbedingt einfach.
"Diese Möglichkeit gebe ich dir. Vater würde sich vielleicht auch dazu breitschlagen lassen, wenn es überzeugende Männer wären. Im Grunde muss man ihn nur überzeugen und dann könnte es gelingen und um ehrlich zu sein", fing er auch diesmal wieder an und stoppte kurz.
"...ist es mir lieber du suchst dir einen Mann aus bei dem ich sicher sein kann dass er gut mit dir umgeht, als dass Vater dir jemanden sucht den er gut findet und du leidest für den Rest deines Lebens."
Denn so ein großes Arschloch war er dann auch nicht. Er wollte nicht dass seine Schwestern litten. Auf gar keinen Fall. Nur war die Suche nach dem Ehepartner nicht unbedingt so einfach. Für keinen von ihnen. Die Hochzeit war weniger das Problem, sondern eher die Kontrolle die ihr Vater und er auf sie ausübten? Rory seufzte. Musste er ihr das wirklich erklären?
"Verstehe ich. Ich mag es selber nicht ständig kontrolliert zu werden. Nur ist die Auswahl des Ehepartners eine weitaus wichtigere Angelegenheit. Hier geht es um den Stand und das Ansehen der Familie. Um die Zukunft der Familie. Etwas, mit dem Ana und du euch nicht so sehr beschäftigten musstet wie ich. Es muss kontrolliert werden ob das alles gesichert werden kann durch euch. Das können wir nicht so schweifen lassen. Verstehst du das?"
Waren seine Schwestern umgänglicher wenn er weniger Kontrolle auf sie ausübte? Wenn sie ihre Leben freier gestalten konnten? Rory war sich nicht sicher, aber ihm lag das auch nicht so unbedingt. Ihr Vorschlag gefiel ihm ziemlich gut. Sehr gut um genau zu sein. Das könnte sich gewiss einrichten lassen.
"Damit könnten wir Vater vielleicht auch zufriedener Stimmen. Ich spreche mit ihm und werde es als meine Idee ausgeben. Dann sind sicherlich die Chancen höher dass er zustimmt. Vielleicht ist ja jemand dabei? Möglich war es alle mal."
Sicherlich war die ein oder andere Familie schon etwas älter, aber auch sie hatten nachkommen. Irgendjemanden würden sie schon finden. Vielleicht ja auch jemanden der gut hineinpasste in die Familie? Rory gefiel der Gedanke nicht dass seine Schwestern ihn verlassen würden, aber vermeiden ließ sich das wohl leider nicht. Die ganze zeit über liefen sie und kamen den Gärten näher. Muirín war es nun die ihre Schwester entdeckte. Ana saß in den Gärten. Warum wunderte es ihn nicht? Es überraschte ihn auch nicht dass sich seine Schwester eine weitere Meinung von einer weiteren Frau einholen wollte. Genervt verdrehte er die Augen.
"Wenn du meinst dass das etwas bringt", stimmte er dann zu und murrte wieder. Sie gegen also zu Ana.
"Hallo", begrüßte er sie distanziert und ließ seine Schwestern miteinander interagieren. Was sollte er auch schon sagen? Muirín wollte Ana mit einbeziehen. Nicht er.
"Dann trink mehr. Schwer sollte das ja nicht sein", murrte er unzufrieden mit der Antwort. Doch was sollte er auch anderes erwarten? Womit hatte er gerechnet. Vielleicht sollte er einen Diener losschicken etwas zu trinken zu holen? Nicht dass sich seine Schwester zu sehr an seine Fürsorge gewöhnte.
Würde seine Schwester ihm auch nur einmal zuhören, dann würde sie diese blöde Frage nicht stellen. Das Thema war nicht unbedingt einfach.
"Diese Möglichkeit gebe ich dir. Vater würde sich vielleicht auch dazu breitschlagen lassen, wenn es überzeugende Männer wären. Im Grunde muss man ihn nur überzeugen und dann könnte es gelingen und um ehrlich zu sein", fing er auch diesmal wieder an und stoppte kurz.
"...ist es mir lieber du suchst dir einen Mann aus bei dem ich sicher sein kann dass er gut mit dir umgeht, als dass Vater dir jemanden sucht den er gut findet und du leidest für den Rest deines Lebens."
Denn so ein großes Arschloch war er dann auch nicht. Er wollte nicht dass seine Schwestern litten. Auf gar keinen Fall. Nur war die Suche nach dem Ehepartner nicht unbedingt so einfach. Für keinen von ihnen. Die Hochzeit war weniger das Problem, sondern eher die Kontrolle die ihr Vater und er auf sie ausübten? Rory seufzte. Musste er ihr das wirklich erklären?
"Verstehe ich. Ich mag es selber nicht ständig kontrolliert zu werden. Nur ist die Auswahl des Ehepartners eine weitaus wichtigere Angelegenheit. Hier geht es um den Stand und das Ansehen der Familie. Um die Zukunft der Familie. Etwas, mit dem Ana und du euch nicht so sehr beschäftigten musstet wie ich. Es muss kontrolliert werden ob das alles gesichert werden kann durch euch. Das können wir nicht so schweifen lassen. Verstehst du das?"
Waren seine Schwestern umgänglicher wenn er weniger Kontrolle auf sie ausübte? Wenn sie ihre Leben freier gestalten konnten? Rory war sich nicht sicher, aber ihm lag das auch nicht so unbedingt. Ihr Vorschlag gefiel ihm ziemlich gut. Sehr gut um genau zu sein. Das könnte sich gewiss einrichten lassen.
"Damit könnten wir Vater vielleicht auch zufriedener Stimmen. Ich spreche mit ihm und werde es als meine Idee ausgeben. Dann sind sicherlich die Chancen höher dass er zustimmt. Vielleicht ist ja jemand dabei? Möglich war es alle mal."
Sicherlich war die ein oder andere Familie schon etwas älter, aber auch sie hatten nachkommen. Irgendjemanden würden sie schon finden. Vielleicht ja auch jemanden der gut hineinpasste in die Familie? Rory gefiel der Gedanke nicht dass seine Schwestern ihn verlassen würden, aber vermeiden ließ sich das wohl leider nicht. Die ganze zeit über liefen sie und kamen den Gärten näher. Muirín war es nun die ihre Schwester entdeckte. Ana saß in den Gärten. Warum wunderte es ihn nicht? Es überraschte ihn auch nicht dass sich seine Schwester eine weitere Meinung von einer weiteren Frau einholen wollte. Genervt verdrehte er die Augen.
"Wenn du meinst dass das etwas bringt", stimmte er dann zu und murrte wieder. Sie gegen also zu Ana.
"Hallo", begrüßte er sie distanziert und ließ seine Schwestern miteinander interagieren. Was sollte er auch schon sagen? Muirín wollte Ana mit einbeziehen. Nicht er.
