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Our hearts, oh how wild they are
21.09.1016 - 12:00
Hazelbrook - Ritteranwesen der Sutherlands
Alden Sutherland Grace Ashmore

Unregistered
Alden Sutherland
Alter
Beruf
Wohnort
Stand
User
#7
[Bild: 37ff058249d6bd39bf71efb9ed2ea6465a96a533.gif]

Die Offenbarung der Fürstin, dass sie ursprünglich vorhatte, mit dem Pferd anstelle der Kutsche zu reisen, überraschte den Ritter ein wenig. Ihre Furcht vor den stattlichen Tieren war deutlich spürbar gewesen, als er ihr half, auf den Rücken von Hercules zu steigen, obwohl sie wusste, dass er mit ihr zusammen reiten würde. Es wäre wirklich mutig gewesen, die Strecke nach Hazelbrook alleine zu Pferd zu bestreiten.

„Nun, um die Angst zu überwinden, könnten wir morgen einen kleinen Ausritt machen, wenn Ihr möchtet. Meine Schwester kann Euch bestimmt die passende Reitkleidung leihen – und ihre sanfte Stute dazu. Ich bin so oft vom Pferd gefallen, dass ich es gar nicht mehr zählen kann. Vor Hercules hatte ich einen ziemlich unruhigen Hengst, der sich vor beinahe allem erschreckte. Da verging kaum ein Tag, an dem er mich nicht abwarf. Aber das Wichtigste war immer, gleich wieder aufzusteigen, damit die Angst nicht überhandnehmen konnte.“

Alden war sichtlich erfreut über die Einladung auf das Weingut von Graces Vater. Nachdem, was sie erzählt und wie er sie kennengelernt hatte, konnte er sich die kleine Grace bildlich vorstellen, wie sie barfuß in einem Bach spielte. „Ich würde es lieben, Euer Zuhause zu sehen, Grace. Es klingt nach einem Ort voller Leben und Schönheit, genau wie Ihr selbst.“

Der Ritter spürte ein warmes Gefühl in seiner Brust, als Grace von seinen Eltern sprach. Ihr Lob und die Art, wie sie seine Familie wahrnahm, berührten ihn sehr. Er nickte lächelnd, während sie von dem Stolz seines Vaters erzählte. „Mein Vater…“, ⁣ begann er leise, „er hat immer versucht, uns die Werte von Ehre und Mut zu vermitteln. Ich hoffe, ich werde ihm gerecht. Und meine Mutter kann man nicht täuschen; ihr entgeht kaum etwas. Sie hat immer eine besondere Gabe gehabt, Menschen zu lesen.“

Die sanfte Berührung von Grace' Hand auf seiner ließ ihn kurz den Atem anhalten. Ihre Worte über Charles und dessen Vertrauen waren so voller Freundlichkeit, und ein Gefühl von Stolz mischte sich mit der Verantwortung, die er spürte. „Es bedeutet mir mehr, als ich sagen kann, dass der König mir solch ein Vertrauen entgegenbringt. Es ist eine große Ehre, den Kronprinzen ausbilden und sein Beschützer sein zu dürfen.“ Er hielt kurz inne. „Und auch deiner, mein Herz.“

Am Waldsee angekommen, überraschte Grace den Ritter mit einer Umarmung und einem zarten Kuss auf die Wange. Auch wenn der Moment nur flüchtig war, fühlte Alden die Wärme ihres Kusses noch lange, nachdem er sich neben sie auf die Decke gelegt hatte. Grace hatte eine bemerkenswerte Fähigkeit, ihm die Welt durch ihre Augen zu zeigen – voller Hoffnung und Vertrauen. Ihre tief empfundene Dankbarkeit für die kleinen Freuden des Lebens zog Alden immer wieder in ihren Bann und ließ ihn die Welt auf eine Weise sehen, die ihm ansonsten verborgen blieb.

Er drehte den Kopf leicht, um sie anzusehen, und lächelte sanft, als sie von der Schönheit des Ortes und der Möglichkeit sprach, immer wieder hierher zurückkehren zu können. „Das hoffe ich sehr. Das Land gehört deinem Cousin, dem König. Wenn mein Vater nicht mehr da ist, könnte er es an jemand anderen als Lehen vergeben. Mein Bruder hofft natürlich, dass er es dann verwalten darf. Aber sicher ist es natürlich nicht. Wir werden sehen, es ist ja zum Glück noch nicht so weit.“

Alden war überwältigt von der Flut an Gefühlen, die ihn erfassten, als Grace ihn so voller Zuneigung ansah und die Worte, die sie zu ihm sagte. Er konnte kaum fassen, wie viel diese Frau ihm nach so kurzer Zeit bedeutete. Als sie begann, zärtlich durch sein Haar zu kraulen, schloss er die Augen und genoss den Moment, während ihm ein Schauer über den Körper lief. Jeder ihrer Berührungen und jede sanfte Geste verstärkten das Gefühl, dass er hier, an diesem ruhigen, abgelegenen Ort, mehr hatte, als er je zu träumen gewagt hätte.

Als sie ihren Finger zärtlich über seine Schläfe, seine Wange und sein Kinn gleiten ließ, hielt er die Luft an. Ihre Berührungen waren wie feine Funken, die durch seine Haut fuhren und selbst den stärksten Mann zum Zittern bringen konnten. Als ihr Finger seinen Mundwinkel erreichte, drehte er leicht den Kopf und küsste ihn. „Du weißt doch, dass das nicht zutrifft. Du bist weit mehr als eine naive Fürstin, Grace. Du bist die klügste Frau, die ich kenne, mit einem so großen Herzen voller Güte und Liebe. Du bist alles, was ich je ersehnt habe. Und weit mehr, als ich jemals verdient hätte. Alles, was ich habe – mein Leben, mein Herz, meine Seele – gehört dir.“

Während Grace durch seine Haare kraulte, war Alden ganz und gar in diesem Moment gefangen. Ihre sanften Berührungen und die Ruhe des Sees schufen eine Atmosphäre, die ihn einerseits vollkommen entspannte, andererseits aber auch elektrisierte. Als sie ihn fragte, ob er Hunger habe und ob sie etwas vorbereiten solle, holte ihn diese Frage sanft in die Gegenwart zurück, was ihn fast unangenehm überraschte, da das Picknick momentan nicht unbedingt in seinen Gedanken präsent war . „Oh, ich habe großen Hunger, meine Liebste, und etwas essen könnte ich dann auch.“ Seine braunen Augen suchten den Blick der Fürstin und funkelten bedeutungsvoll. Bei ihren nächsten Worten hoben sich seine Augenbrauen neugierig. „Nun, das klingt ja interessant. Was sind das für ungebührliche Dinge, die du sonst nicht erzählen kannst?“
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Our hearts, oh how wild they are - von Alden Sutherland - 15-09-2024, 18:30
RE: Our hearts, oh how wild they are - von Grace Ashmore - 15-09-2024, 21:24
RE: Our hearts, oh how wild they are - von Alden Sutherland - 16-09-2024, 00:09
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RE: Our hearts, oh how wild they are - von Grace Ashmore - 27-09-2024, 23:36
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RE: Our hearts, oh how wild they are - von Grace Ashmore - 22-10-2024, 12:59
RE: Our hearts, oh how wild they are - von Alden Sutherland - 17-11-2024, 14:56
RE: Our hearts, oh how wild they are - von Grace Ashmore - 28-11-2024, 18:00

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