06-10-2024, 16:08 - Wörter:
![[Bild: dd000d82102792f1b8f30509ede237212505445d.gif]](https://64.media.tumblr.com/3bb5c080a41ce3cbf54712392e8266e1/d87dd94eb649a92b-82/s500x750/dd000d82102792f1b8f30509ede237212505445d.gif)
Grace wusste, dass sie trotz ihrer Weiblichkeit eine besondere Stellung in der Welt hatte: sie war reich geboren worden, hatte eine fürsorgliche Familie um sich gehabt und war als Cousine des Frühlingskönigs angesehen und von nobler Abstammung. Das war viel mehr, als andere Menschen vorzuweisen hatten, und doch fühlte sie sich oft einsam und abgeschrieben. Man gestand ihr nicht viel Rechte zu, immer nur hörte sie von Pflichten und Anweisungen; und trotzdem verbot sie sich, derart undankbar zu sein, weil sie wusste, dass viele Bewohner Arcandas es viel schlechter hatten als sie. Sie war also zerrissen zwischen den eigenen Bedürfnissen und Wünschen und dem Gefühl der Undankbarkeit, weil sie so privilegiert war. Genauso gab es da die Seite an ihr, die wild und ungezähmt war, die nach Freiheit strebte und ungehorsam sein wollte. Genauso gab es aber auch die fürstliche Grace, die, die edelmütig und vornehm war, und genau wusste, was sie wann zu tun hatte. Es war ein ständiges Hin und Her und sie war froh, bei Alden einfach sie selbst sein zu können: eine Mischung aus beiden, ohne ständige Angst, gerade etwas Falsches zu machen. “Du hast Recht, ja. Wenn deine Schwester damit einverstanden ist, würde ich gerne ihre Stute nehmen.” Sie lächelte Alden dankbar an, weil er fürsorglich und durchdacht war, und weil sie wusste, er hatte immer nur ihr Bestes im Sinn. “Wobe ich mich auch frage, wie du Hercules dieses Verhalten antrainieren konntest, jemanden abzuwerfen.” Sie lachte leise und schüttelte den Kopf bei dem Gedanken daran, dass Alden seine Freunde auf Hercules abgesetzt und dann mit ihm geübt hatte, diese wieder abzuwerfen.
Als Alden von seiner Kindheit erzählte, verfiel die Fürstin in ein mildes Lächeln. Sie konnte beinahe alles, was Alden sagte, so gut nachvollziehen, und das, obwohl sich ihre Leben wohl sehr anders abgespielt hatten. “Ich fühle alles, was du sagst, sehr. Meine Mutter mochte diese wilde Seite auch an mir. Sie war zwar nie so temperamentvoll wie deine Mutter, aber dennoch hat sie stets von einem freien, bunten Leben geträumt.” Als Alden jedoch von seinem Vater sprach, stutzte Grace. Es hörte sich fast so an, al wäre Alden diszipliniert worden, und was das bedeutete, konnte sie sich nur zu gut vorstellen. Doch genauso wusste sie, dass sie keine falschen Annahmen machen durfte. “Heißt das, dein Vater… war grob zu dir? Ich habe schon einige Geschichten davon gehört, dass Eltern ihre Kinder oft sehr vehement erziehen, und das empfinde ich als große Schwierigkeit. Kein Kind sollte Gewalt erleiden.” Ihre Eltern waren stets bemüht und nachsichtig mit ihr gewesen, streng, aber fair. Und nie hatte man eine Hand gegen sie erhoben: so etwas kannte sie schlichtweg nicht! Und sie wollte, privilegiert hin oder her, sich so etwas einfach nicht vorstellen. “Wann kam denn dann der Zeitpunkt, an dem du ruhiger wurdest? Und was war der Grund dafür?” Sie sog jede Information auf, wie ein Schwamm, weil sie Alden nach und nach kennenlernen wollte, alles von ihm. “Und deine jüngere Schwester ist großartig, ich habe gestern Abend erst noch mit ihr gesprochen. Eine tolle junge Dame, wirklich. Ich mag sie sehr.”
Das Gespräch sackte in etwas Anderem ab, etwas, das vielleicht noch intimer war. Auf ihre Frage hin, was das nur mit ihm war, wurde Alden frech, und Grace nutzte ihren rechten Ellbogen, um ihn ein wenig damit zu schubsen. “Du hast ein loses Mundwerk”, lachte sie hell, und ihre Zunge befeuchtete ihre Lippen. Er war aber in der Tat unwiderstehlich: viel zu hübsch und mit einem ganz besonderen Charakter. Voller Charm, Liebe und Ungezähmtheit. Ein letzter, kleiner Kuss auf Alden´s Lippen, bevor sie sich aufsetzte und ihre Hände an ihr Oberteil legte. Doch der Ritter kam ihr zuvor und voller Geduld und Leidenschaft im Blick schnürte er langsam all ihre Schnüre auf. Währenddessen glitt ihr eigenes Lächeln nie von den Lippen, sie war so aufgeregt und verliebt, dass es beinahe schmerzte. Ihre Hand fand erneut Alden´s Wange, und sie streichelte mit dem Daumen über die Haut dort. “Wehe, du schneidest mit deinem furchtbaren Dolch mein wunderschönes Kleid auf.” Sie schüttelte gespielt beleidigt den Kopf, und dann hob sie beide Arme und sah ihn herausfordernd an. “Zieh es einfach nach oben, ja?” Und als er dies getan hatte, saß sie nur noch im Unterkleid vor ihm, und es war das erste Mal, dass ein anderer Mann als Thomas sie so sah: und dabei trug sie ja noch etwas! Ihre Wangen röteten sich ein wenig, und ihre Hand fand fast hilfesuchend die von Alden. “Darunter… trage ich fast nichts mehr”, sagte sie so leise wie ein Windhauch, und sie hob Alden´s Hand und küsste jeden einzelnen Knöchel. Erst dann legte sie ihre Hand in seinen Nacken und zog ihn näher, um ihn in einen stürmischen Kuss zu ziehen. Ihre Zunge spielte mit seinen Lippen, bat um Einlass, und sie lehnte sich nach vorne an den Ritter, um Halt und Geborgenheit zu finden. Dann fand sie den Mut, den es gebraucht hatte, und sie entzog sich ihm wieder. Seinen Blick mit dem ihren gefangen zog sie langsam nun auch das Unterkleid nach oben, und obwohl es warm war, fröstelte es ihr doch ein wenig, sodass zarte Gänsehaut ihre Arme bedeckte. "Nun... das bin ich. Und ich weiß nicht, ob dir gefällt, was du siehst, und ich weiß auch nicht, was ich eigentlich sagen möchte. Ich bin... ziemlich unsicher, aber ich möchte alles mit dir probieren. Ich vertraue dir, Alden."
Als Alden von seiner Kindheit erzählte, verfiel die Fürstin in ein mildes Lächeln. Sie konnte beinahe alles, was Alden sagte, so gut nachvollziehen, und das, obwohl sich ihre Leben wohl sehr anders abgespielt hatten. “Ich fühle alles, was du sagst, sehr. Meine Mutter mochte diese wilde Seite auch an mir. Sie war zwar nie so temperamentvoll wie deine Mutter, aber dennoch hat sie stets von einem freien, bunten Leben geträumt.” Als Alden jedoch von seinem Vater sprach, stutzte Grace. Es hörte sich fast so an, al wäre Alden diszipliniert worden, und was das bedeutete, konnte sie sich nur zu gut vorstellen. Doch genauso wusste sie, dass sie keine falschen Annahmen machen durfte. “Heißt das, dein Vater… war grob zu dir? Ich habe schon einige Geschichten davon gehört, dass Eltern ihre Kinder oft sehr vehement erziehen, und das empfinde ich als große Schwierigkeit. Kein Kind sollte Gewalt erleiden.” Ihre Eltern waren stets bemüht und nachsichtig mit ihr gewesen, streng, aber fair. Und nie hatte man eine Hand gegen sie erhoben: so etwas kannte sie schlichtweg nicht! Und sie wollte, privilegiert hin oder her, sich so etwas einfach nicht vorstellen. “Wann kam denn dann der Zeitpunkt, an dem du ruhiger wurdest? Und was war der Grund dafür?” Sie sog jede Information auf, wie ein Schwamm, weil sie Alden nach und nach kennenlernen wollte, alles von ihm. “Und deine jüngere Schwester ist großartig, ich habe gestern Abend erst noch mit ihr gesprochen. Eine tolle junge Dame, wirklich. Ich mag sie sehr.”
Das Gespräch sackte in etwas Anderem ab, etwas, das vielleicht noch intimer war. Auf ihre Frage hin, was das nur mit ihm war, wurde Alden frech, und Grace nutzte ihren rechten Ellbogen, um ihn ein wenig damit zu schubsen. “Du hast ein loses Mundwerk”, lachte sie hell, und ihre Zunge befeuchtete ihre Lippen. Er war aber in der Tat unwiderstehlich: viel zu hübsch und mit einem ganz besonderen Charakter. Voller Charm, Liebe und Ungezähmtheit. Ein letzter, kleiner Kuss auf Alden´s Lippen, bevor sie sich aufsetzte und ihre Hände an ihr Oberteil legte. Doch der Ritter kam ihr zuvor und voller Geduld und Leidenschaft im Blick schnürte er langsam all ihre Schnüre auf. Währenddessen glitt ihr eigenes Lächeln nie von den Lippen, sie war so aufgeregt und verliebt, dass es beinahe schmerzte. Ihre Hand fand erneut Alden´s Wange, und sie streichelte mit dem Daumen über die Haut dort. “Wehe, du schneidest mit deinem furchtbaren Dolch mein wunderschönes Kleid auf.” Sie schüttelte gespielt beleidigt den Kopf, und dann hob sie beide Arme und sah ihn herausfordernd an. “Zieh es einfach nach oben, ja?” Und als er dies getan hatte, saß sie nur noch im Unterkleid vor ihm, und es war das erste Mal, dass ein anderer Mann als Thomas sie so sah: und dabei trug sie ja noch etwas! Ihre Wangen röteten sich ein wenig, und ihre Hand fand fast hilfesuchend die von Alden. “Darunter… trage ich fast nichts mehr”, sagte sie so leise wie ein Windhauch, und sie hob Alden´s Hand und küsste jeden einzelnen Knöchel. Erst dann legte sie ihre Hand in seinen Nacken und zog ihn näher, um ihn in einen stürmischen Kuss zu ziehen. Ihre Zunge spielte mit seinen Lippen, bat um Einlass, und sie lehnte sich nach vorne an den Ritter, um Halt und Geborgenheit zu finden. Dann fand sie den Mut, den es gebraucht hatte, und sie entzog sich ihm wieder. Seinen Blick mit dem ihren gefangen zog sie langsam nun auch das Unterkleid nach oben, und obwohl es warm war, fröstelte es ihr doch ein wenig, sodass zarte Gänsehaut ihre Arme bedeckte. "Nun... das bin ich. Und ich weiß nicht, ob dir gefällt, was du siehst, und ich weiß auch nicht, was ich eigentlich sagen möchte. Ich bin... ziemlich unsicher, aber ich möchte alles mit dir probieren. Ich vertraue dir, Alden."
