08-01-2025, 21:10 - Wörter:
Ekene hatte absolut keine Lust auf dieses Theater aber er wollte behilflich sein. Also würde er sich jetzt auch darum kümmern. Sein Landesgenosse präsentierte sich auf eine ganz furchtbare Art und Weise. Hier in Castandor mochte man sie generell kaum und solche Aktionen machten es nicht besser. Auch wenn dem Sommerländer vollkommen gleich war wie andere Leute auf ihn reagierten. Anfangs wollte der andere nicht aus dem Fass kommen, aber dann schaffte Ekene doch ihn zu 'überzeugen' wenn man es denn so nennen wollte. Der Dialekt war schwer zu deuten. Könnte alles Mögliche sein. Vielleicht Abu Kabir? Darauf wetten würde er nicht, aber er wartete darauf dass sich etwas tat. Was dann auch der Fall war. Besser so. Ekene musterte den blinden Passagier ausführlich als jener aus dem Fass stieg. Es tat schon fast weh ihn so zu sehen, aber im Vergleich zu Anderen befand sich sein Gegenüber noch in einem guten Zustand.
Die Argumentation des Fremden sorgte dafür dass er von Ekene noch ausführlicher gemustert wurde. Er konnte es ja verstehen. Es gab so viel Leid und Elend dass man am liebsten manchmal flüchten wollte, aber das war für ihn nie in Frage gekommen. Denn wenn man wegrannte, konnte sich nichts ändern.
"Du verkriechst dich wie ein Feigling vor denjenigen die du fürchtet. Das macht es nicht besser. Nur wenn man kämpft kann es besser werden. Du musst dafür kämpfen um dein Leben aufzubessern."
Das war es auch was Ekene die ganze Zeit wollte. Endlich kämpfen. Sich endlich beweisen zu können, abr er saß ja immer noch hier und bewachte die gnädige Prinzessin. Würde er damit nicht gutes Geld verdienen, hätte er sich diesem Job schon längts entsagt. Was tat man nicht alles für das Überleben? Nun wurde er angefleht den Fremden nicht ins Lager zu schicken. Alles nur nicht das? Sollte Ekene Mitleid haben?
Er war ein sommerländischer Soldat. Er sollte nicht auf so etwas eingehen aber......der andere Mann war ein Leidens- und Landesgenoss. Einer dieser Menschen für die Ekene kämpfte. Für ein besseres Leben. Der Fremd beteuerte nun dass er keine Umstände machen wollte.
"Das hast du aber und dieser Verlust muss entschädigt werden", fing er an und wandte sich dann an die Frau.
"Wie viel Verlust macht ihr dadurch? Ich bin mir sicher dass der Palast dafür aufkommen wird", äußerte er dann aber seine Stimme klang absolut nicht davon überzeugt und das war er auch nicht. Falsche Hoffnungen sollte sich hier niemand machen. Ekene packte den Fremden unter dem Arm.
"Er wird mit mir kommen. Habt ihr Wünsche wie mit ihm verfahren werden soll?"
fragen konnte man sie ja. Was Ekene schlussendlich tat wenn er aus dem Blickfeld der Frau verschwunden war, das war etwas vollkommen anderes. Mit einem Blick deutete er dem anderen Sommerländer den Mund zu halten. Zumindest wenn ihm sein Leben lieb war.
Die Argumentation des Fremden sorgte dafür dass er von Ekene noch ausführlicher gemustert wurde. Er konnte es ja verstehen. Es gab so viel Leid und Elend dass man am liebsten manchmal flüchten wollte, aber das war für ihn nie in Frage gekommen. Denn wenn man wegrannte, konnte sich nichts ändern.
"Du verkriechst dich wie ein Feigling vor denjenigen die du fürchtet. Das macht es nicht besser. Nur wenn man kämpft kann es besser werden. Du musst dafür kämpfen um dein Leben aufzubessern."
Das war es auch was Ekene die ganze Zeit wollte. Endlich kämpfen. Sich endlich beweisen zu können, abr er saß ja immer noch hier und bewachte die gnädige Prinzessin. Würde er damit nicht gutes Geld verdienen, hätte er sich diesem Job schon längts entsagt. Was tat man nicht alles für das Überleben? Nun wurde er angefleht den Fremden nicht ins Lager zu schicken. Alles nur nicht das? Sollte Ekene Mitleid haben?
Er war ein sommerländischer Soldat. Er sollte nicht auf so etwas eingehen aber......der andere Mann war ein Leidens- und Landesgenoss. Einer dieser Menschen für die Ekene kämpfte. Für ein besseres Leben. Der Fremd beteuerte nun dass er keine Umstände machen wollte.
"Das hast du aber und dieser Verlust muss entschädigt werden", fing er an und wandte sich dann an die Frau.
"Wie viel Verlust macht ihr dadurch? Ich bin mir sicher dass der Palast dafür aufkommen wird", äußerte er dann aber seine Stimme klang absolut nicht davon überzeugt und das war er auch nicht. Falsche Hoffnungen sollte sich hier niemand machen. Ekene packte den Fremden unter dem Arm.
"Er wird mit mir kommen. Habt ihr Wünsche wie mit ihm verfahren werden soll?"
fragen konnte man sie ja. Was Ekene schlussendlich tat wenn er aus dem Blickfeld der Frau verschwunden war, das war etwas vollkommen anderes. Mit einem Blick deutete er dem anderen Sommerländer den Mund zu halten. Zumindest wenn ihm sein Leben lieb war.
