23-01-2025, 12:07 - Wörter:
Während er sich mit Muirín unterhielt versuchte Keane inmitten der spielenden Truppe Aithne auszumachen. Er wusste, dass seine Tochter ihre gute Erziehung im Grundsatz nicht vergessen würde, doch er kannte seine Tochter auch gut genug um zu wissen, dass sie auch einmal schnell über die Strenge schlagen konnte, wenn sie sich in ihrem Spaß verlor. Du musst auch Vertrauen in sie haben! würde jetzt Drystan sagen und auch wenn es Keane nicht ganz passte - sein Bruder hatte Recht. Aithne hatte die Vernunft ihrer Großmutter geerbt, was bedeutete, dass auch wenn sie gerade wieder mehr ihre Wildfangphase hatte, im Hinterkopf aber immer noch klar denken konnte.
manchmal vergesse ich, dass das einfache Volk so wundervolle Feste schmeißen kann", erzählte Muirín und Keane musste leicht grinsen. "Da geht es mir tatsächlich ähnlich, muss ich gestehen.", meinte er dann. "Man sieht beim einfachen Volk nicht jeden Tag solche Feste und es ist dann doch immer wieder erstaunlich, was es auf die Beine stellen kann."
Mit der Erwähnung seiner Frau hatte Keane sich wohl ein Eigentor geschossen, denn als Muirín verstand, wer er war, bekundete sie sofort ihr Beileid und entschuldigte sich im gleichen Zug. Kurz hatte sie ihre Hand auf seinen Unterarm gelegt, als sie ihr Beileid bekundet hatte und um sie zu beruhigen, legte er kurz seine Hand auf ihre. "Ich danke euch und Ihr braucht euch nicht zu entschuldigen!", sagte er dann und lächelte leicht, "die Gelassenheit ist mir wesentlich lieber als unnötiges aufgekratztes Verhalten." Und das war nicht mal gelogen - wie viele Menschen waren seit dem Tod seines Vaters um ihn herumscharwenzelt, hatten ihm Honig um den Mund geschmiert und vollgesäuselt. Da hatte er es wesentlich lieber, wenn sich jemand ganz normal mit ihm unterhielt.
Ich hätte ehrlich gesagt auf ein paar Familienmitglieder verzichten können, aber..." Oh wie sehr Keane diesen Satz nachvollziehen konnte. Muirín hingegen schlug sich sofort die Hände auf den Mund, wohl mit dem Gedanken, dass eben noch der Tod von Keanes Vater mit ein Gesprächsthema war. Der Fürst lachte leise und grinste sie an. "Macht Euch doch bitte keine Gedanken, Prinzessin.", sagte er dann, "wenn Ihr wüsstet, wie das Verhältnis innerhalb meiner Familie ist oder war, würdet Ihr wissen, warum ich es Euch keinesfalls übel nehme."
manchmal vergesse ich, dass das einfache Volk so wundervolle Feste schmeißen kann", erzählte Muirín und Keane musste leicht grinsen. "Da geht es mir tatsächlich ähnlich, muss ich gestehen.", meinte er dann. "Man sieht beim einfachen Volk nicht jeden Tag solche Feste und es ist dann doch immer wieder erstaunlich, was es auf die Beine stellen kann."
Mit der Erwähnung seiner Frau hatte Keane sich wohl ein Eigentor geschossen, denn als Muirín verstand, wer er war, bekundete sie sofort ihr Beileid und entschuldigte sich im gleichen Zug. Kurz hatte sie ihre Hand auf seinen Unterarm gelegt, als sie ihr Beileid bekundet hatte und um sie zu beruhigen, legte er kurz seine Hand auf ihre. "Ich danke euch und Ihr braucht euch nicht zu entschuldigen!", sagte er dann und lächelte leicht, "die Gelassenheit ist mir wesentlich lieber als unnötiges aufgekratztes Verhalten." Und das war nicht mal gelogen - wie viele Menschen waren seit dem Tod seines Vaters um ihn herumscharwenzelt, hatten ihm Honig um den Mund geschmiert und vollgesäuselt. Da hatte er es wesentlich lieber, wenn sich jemand ganz normal mit ihm unterhielt.
Ich hätte ehrlich gesagt auf ein paar Familienmitglieder verzichten können, aber..." Oh wie sehr Keane diesen Satz nachvollziehen konnte. Muirín hingegen schlug sich sofort die Hände auf den Mund, wohl mit dem Gedanken, dass eben noch der Tod von Keanes Vater mit ein Gesprächsthema war. Der Fürst lachte leise und grinste sie an. "Macht Euch doch bitte keine Gedanken, Prinzessin.", sagte er dann, "wenn Ihr wüsstet, wie das Verhältnis innerhalb meiner Familie ist oder war, würdet Ihr wissen, warum ich es Euch keinesfalls übel nehme."
