10-03-2025, 20:17 - Wörter:
Aurora pflegte gewiss die ein oder andere Freundschaft, auch zu Männern. Gespräche dieser Art waren jedoch eigentlich nur denen vorbehalten, die das gleiche Geschlecht wie Aurora hatten. Mit Ausnahme ihres Ehemannes natürlich. Umso weniger verwunderlich war es wohl, dass auch die rothaarige Frau ein unangenehmes Gefühl dabei verspürte, auf DIESE SACHE angesprochen zu werden. Gleichzeitig wusste sie aber, dass es auch für Orpheus eine riesige Überwindung sein musste, darüber zu sprechen. Überhaupt mit einer Frau. Daher war es ihm dann doch hoch anzurechnen, dass er damit ausgerechnet zu Aurora kam.
Nun waren es Auroras Wangen, die sich eine Spur mehr ins Rötliche verfärbten, als Orpheus das Offensichtliche ansprach – es schickte sich nicht, dass Mann und Frau über die Thematik sprachen. Genau genommen sprachen auch Frauen untereinander eher hinter vorgehaltener Hand darüber, zumal es eher den Männern vorbehalten war, damit zu prahlen. ”Männer bevorzugen gewiss eine andere Art und Weise, über diese Thematik zu sprechen.” bemerkte sie verlegen und lächelte unsicher. ”Bei mir müssen Sie keine Angst haben, darüber zu sprechen.” versicherte sie ihm, auch wenn es nicht so war, dass es ihr absolut angenehm war, darüber zu reden.
Aurora betrachtete ihren Gesprächspartner, als er die Worte, die gerade von ihr gekommen waren, so auf sich wirken ließ. Sie wollte ihn nicht bedrängen - wäre das Gespräch für ihn nun beendet, würde sie es genauso akzeptieren wie die Tatsache, falls er weiterreden wollte. Seine Frage kommentierte sie mit einem zögerlichen Nicken. Es war die Wahrheit, auch wenn es vermutlich nicht das war, was Orpheus hören wollte. ”Daran vermag niemand etwas zu ändern. In den seltensten Fällen tut es wohl gar nicht weh, wie ich gehört habe.” erklärte sie und erinnerte sich automatisch an ihre eigene Hochzeitsnacht. Sie war eine der Glücklichen, die nicht unsagbare Schmerzen erlitt, aber ganz ohne war es dann auch nicht. Augenblicklich konnte man sehen, wie sich eine Art Panik bei Orpheus ausbreitete. Wohl bei dem Gedanken, seiner baldigen Frau wehzutun. Was natürlich verständlich war – Aurora wurde kurz von Überforderung überrumpelt, entschied sich aber dazu, ihren Gegenüber aussprechen zu lassen. ”Ihnen muss leider bewusst sein, dass es ihr weh tun wird... früher oder später. Dafür besteht die Hoffnung, dass Sie so vorsichtig sind, dass es Schmerzen von geringem Ausmaße auslöst.” merkte Aurora an und hoffte, damit nicht alles schlimmer zu machen. Anlügen wollte sie Orpheus aber auch nicht.
Ein leises Seufzen entkam schließlich Auroras Lippen, als Orpheus seine Gedanken teilte, dass es für Naila überhaupt nicht schön werde. Automatisch schüttelte sie dann ihren Kopf und wartete aber noch, bis sie sich sicher war, dass er fertig gesprochen hatte. ”Im Gegensatz dazu bin ich mir sicher, dass ihr die Hochzeitsnacht... nun... mit viel Hingabe und Vorsicht meistern werdet. Und gleichzeitig.. äh..” begann Aurora selbstbewusst, bevor sie etwas Unsicherheit verspürte und sich räusperte. ”.. Ich... ich bin davon überzeugt, dass diese Nacht auch voller Leidenschaft sein wird. Auch wenn es sich wohl verwirrend anhört, aber ... diese Aktivitäten lösen auch ein Gefühl des Wohlwollens aus und ... nun ... je öfter Sie es tun, umso schöner wird es mit der Zeit. Auch für Ihre Frau.” meinte Aurora beinahe etwas schüchtern und fummelte am Saum ihres Ärmels herum. Für gewöhnlich waren alle in dem Glauben, dass lediglich der Mann wohltuende Gefühle bei diesen Aktivitäten verspürte. Dieser Meinung war Aurora jedoch nicht.
Nun waren es Auroras Wangen, die sich eine Spur mehr ins Rötliche verfärbten, als Orpheus das Offensichtliche ansprach – es schickte sich nicht, dass Mann und Frau über die Thematik sprachen. Genau genommen sprachen auch Frauen untereinander eher hinter vorgehaltener Hand darüber, zumal es eher den Männern vorbehalten war, damit zu prahlen. ”Männer bevorzugen gewiss eine andere Art und Weise, über diese Thematik zu sprechen.” bemerkte sie verlegen und lächelte unsicher. ”Bei mir müssen Sie keine Angst haben, darüber zu sprechen.” versicherte sie ihm, auch wenn es nicht so war, dass es ihr absolut angenehm war, darüber zu reden.
Aurora betrachtete ihren Gesprächspartner, als er die Worte, die gerade von ihr gekommen waren, so auf sich wirken ließ. Sie wollte ihn nicht bedrängen - wäre das Gespräch für ihn nun beendet, würde sie es genauso akzeptieren wie die Tatsache, falls er weiterreden wollte. Seine Frage kommentierte sie mit einem zögerlichen Nicken. Es war die Wahrheit, auch wenn es vermutlich nicht das war, was Orpheus hören wollte. ”Daran vermag niemand etwas zu ändern. In den seltensten Fällen tut es wohl gar nicht weh, wie ich gehört habe.” erklärte sie und erinnerte sich automatisch an ihre eigene Hochzeitsnacht. Sie war eine der Glücklichen, die nicht unsagbare Schmerzen erlitt, aber ganz ohne war es dann auch nicht. Augenblicklich konnte man sehen, wie sich eine Art Panik bei Orpheus ausbreitete. Wohl bei dem Gedanken, seiner baldigen Frau wehzutun. Was natürlich verständlich war – Aurora wurde kurz von Überforderung überrumpelt, entschied sich aber dazu, ihren Gegenüber aussprechen zu lassen. ”Ihnen muss leider bewusst sein, dass es ihr weh tun wird... früher oder später. Dafür besteht die Hoffnung, dass Sie so vorsichtig sind, dass es Schmerzen von geringem Ausmaße auslöst.” merkte Aurora an und hoffte, damit nicht alles schlimmer zu machen. Anlügen wollte sie Orpheus aber auch nicht.
Ein leises Seufzen entkam schließlich Auroras Lippen, als Orpheus seine Gedanken teilte, dass es für Naila überhaupt nicht schön werde. Automatisch schüttelte sie dann ihren Kopf und wartete aber noch, bis sie sich sicher war, dass er fertig gesprochen hatte. ”Im Gegensatz dazu bin ich mir sicher, dass ihr die Hochzeitsnacht... nun... mit viel Hingabe und Vorsicht meistern werdet. Und gleichzeitig.. äh..” begann Aurora selbstbewusst, bevor sie etwas Unsicherheit verspürte und sich räusperte. ”.. Ich... ich bin davon überzeugt, dass diese Nacht auch voller Leidenschaft sein wird. Auch wenn es sich wohl verwirrend anhört, aber ... diese Aktivitäten lösen auch ein Gefühl des Wohlwollens aus und ... nun ... je öfter Sie es tun, umso schöner wird es mit der Zeit. Auch für Ihre Frau.” meinte Aurora beinahe etwas schüchtern und fummelte am Saum ihres Ärmels herum. Für gewöhnlich waren alle in dem Glauben, dass lediglich der Mann wohltuende Gefühle bei diesen Aktivitäten verspürte. Dieser Meinung war Aurora jedoch nicht.
