24-04-2025, 17:28 - Wörter:
Kurz schloss Aurora ihre Augen und genoss die angenehme Wärme auf ihrem Gesicht, welche von der Sonne ausstrahlte. Es war ein herrlicher Tag, ohne Zweifel. Dennoch fragte sie sich immer wieder, wieso sie zu dem Spielenachmittag zugesagt hatte. Um mit den anderen etwas ins Gespräch zu kommen und mehr Anschluss zu finden? Möglich. Um Leandros rein zufällig zu sehen? Ganz sicher. Aber das musste keiner der Anwesenden wissen.
Ihr Talent für das Spiel hielt sich zumindest in Grenzen, was auch nicht verheimlicht werden konnte. Viel mehr konnten die anderen das nicht vorhandene Talent ganz für sich nutzen – wie beispielsweise Rajani. Das kündigte sie auch lautstark an, als sie mit dem Schläger in der Hand Aurora entgegenflötete, was gerade passiert war, aber eigentlich eh offensichtlich war. Schmunzelnd blickte die Rothaarige ihrer Spielgegnerin entgegen. ”Ich habe Euch aber vorgewarnt über meine nicht vorhandene Kenntnis in dem Spiel. Sie erinnern sich?” meinte sie dann in einem scherzenden Ton und ließ ganz beiläufig ihren Blick in der Umgebung umherschweifen in der Hoffnung, dass ihr Objekt der Begierde irgendwo auftauchte und zu sehen war. Objekt der Begierde, zumindest im Traum. Denn Chancen würde die kleine pummelige Frau niemals bei Leandros haben – er konnte gefühlt jede Frau haben, da würde er niemals auf Frauen wie Aurora zurückgreifen.
Rajani setzte ihren Weg fort in die Richtung der Gruppe der anderen Spieler, konkret Naila, Elithea und Orpheus. Kurz lächelte Aurora ihren Freund Orpheus an, wandte den Blick aber schnellstmöglich ab um keine Aufmerksamkeit zu erregen. Ja, sie waren gut miteinander befreundet und konnten sich über wirklich alle Themen austauschen. Breittreten sollte man solche Freundschaften aber auch nicht, zumal die Leute unterschiedliche Einstellungen dazu pflegten. Abgesehen davon wollte Aurora seine Ehefrau Naila nicht verärgern oder in Gedanken stürzen, die absolut unangebracht waren. Und unberechtigt, da Aurora an Orpheus kein sexuelles oder romantisches Interesse hatte. Viel mehr war er ihr ein treuer Freund, zu dem sie wirklich Vertrauen hatte.
Im nächsten Moment überwand die Rothaarige die letzten Meter zu den anderen, da Naila anmerkte, dass sie sich einen Plan überlegten, wie sich verhindern konnten, dass Rajani alle Punkte von Aurora nahm. Sie verstand die Worte und musste automatisch lächeln aufgrund der herzlichen Art der Prinzessin. ”Auf den Plan bin ich aber äußerst gespannt, zumal Rajani eine ausgezeichnete Spielerin ist.” merkte Aurora lächelnd an.
”Ihr spielt dieses Spiel ebenfalls öfter?” fragte Aurora schließlich interessiert nach. Öfter als sie selbst spielten sie alles es mit Sicherheit, aber gut. Anfangs herrschte doch bei allem Skepsis, was man noch nie oder nicht oft gemacht hatte, oder? Vielleicht fand Aurora im Laufe des Spiels noch Gefallen an dem Ganzen und es machte ihr mehr Spaß als erwartet.
Ihr Talent für das Spiel hielt sich zumindest in Grenzen, was auch nicht verheimlicht werden konnte. Viel mehr konnten die anderen das nicht vorhandene Talent ganz für sich nutzen – wie beispielsweise Rajani. Das kündigte sie auch lautstark an, als sie mit dem Schläger in der Hand Aurora entgegenflötete, was gerade passiert war, aber eigentlich eh offensichtlich war. Schmunzelnd blickte die Rothaarige ihrer Spielgegnerin entgegen. ”Ich habe Euch aber vorgewarnt über meine nicht vorhandene Kenntnis in dem Spiel. Sie erinnern sich?” meinte sie dann in einem scherzenden Ton und ließ ganz beiläufig ihren Blick in der Umgebung umherschweifen in der Hoffnung, dass ihr Objekt der Begierde irgendwo auftauchte und zu sehen war. Objekt der Begierde, zumindest im Traum. Denn Chancen würde die kleine pummelige Frau niemals bei Leandros haben – er konnte gefühlt jede Frau haben, da würde er niemals auf Frauen wie Aurora zurückgreifen.
Rajani setzte ihren Weg fort in die Richtung der Gruppe der anderen Spieler, konkret Naila, Elithea und Orpheus. Kurz lächelte Aurora ihren Freund Orpheus an, wandte den Blick aber schnellstmöglich ab um keine Aufmerksamkeit zu erregen. Ja, sie waren gut miteinander befreundet und konnten sich über wirklich alle Themen austauschen. Breittreten sollte man solche Freundschaften aber auch nicht, zumal die Leute unterschiedliche Einstellungen dazu pflegten. Abgesehen davon wollte Aurora seine Ehefrau Naila nicht verärgern oder in Gedanken stürzen, die absolut unangebracht waren. Und unberechtigt, da Aurora an Orpheus kein sexuelles oder romantisches Interesse hatte. Viel mehr war er ihr ein treuer Freund, zu dem sie wirklich Vertrauen hatte.
Im nächsten Moment überwand die Rothaarige die letzten Meter zu den anderen, da Naila anmerkte, dass sie sich einen Plan überlegten, wie sich verhindern konnten, dass Rajani alle Punkte von Aurora nahm. Sie verstand die Worte und musste automatisch lächeln aufgrund der herzlichen Art der Prinzessin. ”Auf den Plan bin ich aber äußerst gespannt, zumal Rajani eine ausgezeichnete Spielerin ist.” merkte Aurora lächelnd an.
”Ihr spielt dieses Spiel ebenfalls öfter?” fragte Aurora schließlich interessiert nach. Öfter als sie selbst spielten sie alles es mit Sicherheit, aber gut. Anfangs herrschte doch bei allem Skepsis, was man noch nie oder nicht oft gemacht hatte, oder? Vielleicht fand Aurora im Laufe des Spiels noch Gefallen an dem Ganzen und es machte ihr mehr Spaß als erwartet.
