16-07-2025, 20:25 - Wörter:
Oftmals waren Tage tatsächlich wie Träume, da musste Aurora innerlich der Prinzessin zustimmen. Bei ihr war es heute tatsächlich nicht der Fall, aber oft verfiel sie doch ihren Tagträumereien, welche eben zu so einer Auffassung führten. Wichtig war aber, dass es Elithea gut ging, die doch von einer Sekunde auf die andere aufgesprungen und weggegangen war. Die Rothaarige hoffte einfach, dass nicht ihre Anwesenheit der Grund für die voreilige Abwesenheit war. ”Tatsächlich geht es mir oft wie Ihnen und der Tag ist einfach zu schnell vorbei, aber wirklich produktiv war er dann nicht ... ein eigenartiges Gefühl, wie ich finde.” stimmte Aurora schließlich der Prinzessin zu und nickte dabei leicht.
Rajani unterstützte schließlich Aurora bei der Erkenntnis, dass die Musik wirklich schön und liebevoll war. Aurora hätte ihr noch eine Weile lauschen können. Ein positiver Nebeneffekt davon war, dass es keiner Worte bedarf, wenn man lieblicher Musik lauschte. Tat sich Aurora doch oft schwer bei diesen belanglosen Gesprächen, die oft einfach so geführt wurden, weil es der gute Ton so wollte. Dabei war sie eher diese typische Einzelgängerin und vergrub sich lieber in einer Bibliothek oder ähnlichem. Das war der Inbegriff von Ruhe und einem wohligen Gefühl. Auch wenn Aurora stets bemüht war, dem sozialen Leben beizuwohnen.
Interessiert lauschte Aurora schließlich den Worten von Naila, die ebenfalls sehr angetan war von der Schönheit der Palastgärten. Ein weiterer Ort, wo sich Aurora stundenlang aufhalten konnte und wo sie sich einfach wohlfühlte. Besonders, als Naila von fremden Gärten anfing zu erzählen und das Wort an Rajani übergab, hing sie förmlich an ihren Lippen. Wie heiß es dort sein musste, vermag sich Aurora gar nicht auszumalen oder vorzustellen. Sie kannte es nur von den Erzählungen und den Büchern, aber tatsächlich gesehen hatte sie es noch nicht. Ein Wunsch von ihr, all dies mit ihren eigenen Augen bewundern zu können, war gewiss da. Aber wie sagte ihre Mutter immer? Eine Lady hatte keine Wünsche zu hüten, geschweige denn davon zu erzählen und zu sprechen. Eine Lady musste ihren Mann glücklich machen.
Ihre Augen begannen zu glitzern, als von exotischen Pflanzen und Pfauen erzählt wurde. Davon hatte Aurora noch nie etwas gehört! ”Wie war das? Pfaue?” wiederholte sie dann die letzten Worte von Rajani und blickte gespannt zwischen Naila und Rajani hin und her. ”Ich bitte euch, erzählt mir mehr davon. Welche Art von Tieren sind das und verzeiht meine Frage, aber wieso um alles in der Welt sind sie so dermaßen laut?” fragte sie dann ganz unglaubwürdig nach und musste schmunzeln bei der Vorstellung, dass die Tiere vollkommen grundlos so laut waren. Möglich war es ja. Auch wenn das für die unmittelbaren Nachbarn, oder besser gesagt Bewohner der Paläste, vermutlich nicht allzu amüsant war.
Rajani unterstützte schließlich Aurora bei der Erkenntnis, dass die Musik wirklich schön und liebevoll war. Aurora hätte ihr noch eine Weile lauschen können. Ein positiver Nebeneffekt davon war, dass es keiner Worte bedarf, wenn man lieblicher Musik lauschte. Tat sich Aurora doch oft schwer bei diesen belanglosen Gesprächen, die oft einfach so geführt wurden, weil es der gute Ton so wollte. Dabei war sie eher diese typische Einzelgängerin und vergrub sich lieber in einer Bibliothek oder ähnlichem. Das war der Inbegriff von Ruhe und einem wohligen Gefühl. Auch wenn Aurora stets bemüht war, dem sozialen Leben beizuwohnen.
Interessiert lauschte Aurora schließlich den Worten von Naila, die ebenfalls sehr angetan war von der Schönheit der Palastgärten. Ein weiterer Ort, wo sich Aurora stundenlang aufhalten konnte und wo sie sich einfach wohlfühlte. Besonders, als Naila von fremden Gärten anfing zu erzählen und das Wort an Rajani übergab, hing sie förmlich an ihren Lippen. Wie heiß es dort sein musste, vermag sich Aurora gar nicht auszumalen oder vorzustellen. Sie kannte es nur von den Erzählungen und den Büchern, aber tatsächlich gesehen hatte sie es noch nicht. Ein Wunsch von ihr, all dies mit ihren eigenen Augen bewundern zu können, war gewiss da. Aber wie sagte ihre Mutter immer? Eine Lady hatte keine Wünsche zu hüten, geschweige denn davon zu erzählen und zu sprechen. Eine Lady musste ihren Mann glücklich machen.
Ihre Augen begannen zu glitzern, als von exotischen Pflanzen und Pfauen erzählt wurde. Davon hatte Aurora noch nie etwas gehört! ”Wie war das? Pfaue?” wiederholte sie dann die letzten Worte von Rajani und blickte gespannt zwischen Naila und Rajani hin und her. ”Ich bitte euch, erzählt mir mehr davon. Welche Art von Tieren sind das und verzeiht meine Frage, aber wieso um alles in der Welt sind sie so dermaßen laut?” fragte sie dann ganz unglaubwürdig nach und musste schmunzeln bei der Vorstellung, dass die Tiere vollkommen grundlos so laut waren. Möglich war es ja. Auch wenn das für die unmittelbaren Nachbarn, oder besser gesagt Bewohner der Paläste, vermutlich nicht allzu amüsant war.
