12-01-2026, 12:20 - Wörter:
Ein schwaches Lächeln zuckte um Caeus’ Mundwinkel, als Aurelia ihm sagte, dass sie ihm vertraute. Ein törichtes Geständnis – doch er hatte nicht die Absicht, es auszunutzen. Er mochte ein Söldner sein, brutal in der Schlacht, gnadenlos zu seinen Feinden. Doch gegenüber dem vermeintlich schwächeren Geschlecht offenbarte der Anführer der Bruderschaft eine andere Seite: nachgiebig, nachsichtig, beschützend. Eine Seite, die besonders dem Mädchen zu verdanken war, das für ihn wie eine Tochter war.
Langsam hob er die Hand, ließ sie kurz über ihre Schulter streichen – keine berührende Geste, nicht zu lang, nur ein stilles Zeichen des Schutzes und der Nähe. Die Luft zwischen ihnen wirkte auf einmal dichter, beinahe zeremoniell, als hätten sie gemeinsam einen ungesprochenen Schwur geschlossen: Er würde sie halten, um jeden Preis, und sie konnte darauf vertrauen.
Caeus spürte ihren Griff in seinem Nacken, fest, fordernd, und das Lächeln auf seinen Lippen dunkelte sich eine Spur. Sein Blick, als er ihren erwiderte, wurde verlangender, ein stilles Spiel aus Nähe und Macht, ein unausgesprochener Tanz zwischen ihnen. Er hob die Hand langsam, ließ die Finger nur flüchtig über ihren warme Haut gleiten, tastete nach Reaktion, nach Zustimmung, die er unlängst bekommen hatte. Jeder Herzschlag, jeder Atemzug schien für einen Moment in der Luft zu schweben, und doch bewegten sie sich synchron, wie von einer unsichtbaren Melodie geführt.
Der Kuss ließ das heiße Verlangen in seiner Brust aufbrechen, und jede Ambition, sie noch ein wenig warten zu lassen, schmolz in der Hitze, die zwischen ihren Körpern entstanden war. Caeus’ Augen ruhten auf der jungen Frau, glitten über ihren Körper, der sich unter seinen Berührungen spannte und sich ihm entgegenreckte, als könne er allein ihre Sehnsucht stillen.
Er ließ seine Lippen ihren Hals berühren, nicht hastig, aber leidenschaftlich und dringlich. Sie schloss ihn warm ein, fordernd, ihre Finger tasteten über seine Schultern, als würden sie die Takte eines alten, vertrauten Liedes zählen. Ihr Stöhnen, ihr Blick, der wie eine stumme Drohung wirkte, und das schummrige, stimmungsvolle Licht der Stadt, das hinter und unter ihr glühte, ließen den Anführer der Bruderschaft alle Zurückhaltung vergessen. Jeder Impuls, jede Geste wurde von dem Moment verschlungen, der zwischen ihnen wie ein eigenständiges, unaufhaltsames Ritual pulsierte. Caeus Hände umfassten ihre Hüften, er zog sie noch ein Stück näher über den rauen Stein zu sich und stöhnte hart, als er tiefer in sie drang und den Druck ihrer Schenkel spürte.
Seine Stöße wurden unnachgiebiger, von einer Dringlichkeit getrieben, die dem Verlangen geschuldet war, das lichterloh zwischen ihnen brannte. Sein Atem ging flach, während er sie immer wieder in einen Kuss zog, sie näher zu sich heranholte, als könnte er nie genug von ihr bekommen – von der Wärme, dem Gefühl, das sie ihm schenkte.
Eine seiner Hände glitt zwischen sie beide, seine Finger fanden jenen Punkt von dem er wusste, dass er ihr eine andere Form der Befriedigung bringen würde. Ein tiefes Stöhnen entfloh ihm, während der Druck in seiner Brust und seinem ganzen Körper sich zuspitzte, als würde alles Verlangen auf einmal in ihm aufflammen. Sein Körper spannte sich, jede Faser vibrierte, und er zog sie instinktiv näher. Dann trafen sich ihre Lippen in einem langen, brennenden Kuss, der all das Verlangen zu bündeln schien, das in ihm tobte.
Der Atem ging hastig, unregelmäßig, und sein Herz hämmerte gegen die Brust, während die Hitze durch seinen Körper rollte.
Langsam hob er die Hand, ließ sie kurz über ihre Schulter streichen – keine berührende Geste, nicht zu lang, nur ein stilles Zeichen des Schutzes und der Nähe. Die Luft zwischen ihnen wirkte auf einmal dichter, beinahe zeremoniell, als hätten sie gemeinsam einen ungesprochenen Schwur geschlossen: Er würde sie halten, um jeden Preis, und sie konnte darauf vertrauen.
Caeus spürte ihren Griff in seinem Nacken, fest, fordernd, und das Lächeln auf seinen Lippen dunkelte sich eine Spur. Sein Blick, als er ihren erwiderte, wurde verlangender, ein stilles Spiel aus Nähe und Macht, ein unausgesprochener Tanz zwischen ihnen. Er hob die Hand langsam, ließ die Finger nur flüchtig über ihren warme Haut gleiten, tastete nach Reaktion, nach Zustimmung, die er unlängst bekommen hatte. Jeder Herzschlag, jeder Atemzug schien für einen Moment in der Luft zu schweben, und doch bewegten sie sich synchron, wie von einer unsichtbaren Melodie geführt.
Der Kuss ließ das heiße Verlangen in seiner Brust aufbrechen, und jede Ambition, sie noch ein wenig warten zu lassen, schmolz in der Hitze, die zwischen ihren Körpern entstanden war. Caeus’ Augen ruhten auf der jungen Frau, glitten über ihren Körper, der sich unter seinen Berührungen spannte und sich ihm entgegenreckte, als könne er allein ihre Sehnsucht stillen.
Er ließ seine Lippen ihren Hals berühren, nicht hastig, aber leidenschaftlich und dringlich. Sie schloss ihn warm ein, fordernd, ihre Finger tasteten über seine Schultern, als würden sie die Takte eines alten, vertrauten Liedes zählen. Ihr Stöhnen, ihr Blick, der wie eine stumme Drohung wirkte, und das schummrige, stimmungsvolle Licht der Stadt, das hinter und unter ihr glühte, ließen den Anführer der Bruderschaft alle Zurückhaltung vergessen. Jeder Impuls, jede Geste wurde von dem Moment verschlungen, der zwischen ihnen wie ein eigenständiges, unaufhaltsames Ritual pulsierte. Caeus Hände umfassten ihre Hüften, er zog sie noch ein Stück näher über den rauen Stein zu sich und stöhnte hart, als er tiefer in sie drang und den Druck ihrer Schenkel spürte.
Seine Stöße wurden unnachgiebiger, von einer Dringlichkeit getrieben, die dem Verlangen geschuldet war, das lichterloh zwischen ihnen brannte. Sein Atem ging flach, während er sie immer wieder in einen Kuss zog, sie näher zu sich heranholte, als könnte er nie genug von ihr bekommen – von der Wärme, dem Gefühl, das sie ihm schenkte.
Eine seiner Hände glitt zwischen sie beide, seine Finger fanden jenen Punkt von dem er wusste, dass er ihr eine andere Form der Befriedigung bringen würde. Ein tiefes Stöhnen entfloh ihm, während der Druck in seiner Brust und seinem ganzen Körper sich zuspitzte, als würde alles Verlangen auf einmal in ihm aufflammen. Sein Körper spannte sich, jede Faser vibrierte, und er zog sie instinktiv näher. Dann trafen sich ihre Lippen in einem langen, brennenden Kuss, der all das Verlangen zu bündeln schien, das in ihm tobte.
Der Atem ging hastig, unregelmäßig, und sein Herz hämmerte gegen die Brust, während die Hitze durch seinen Körper rollte.
