01-02-2026, 21:24 - Wörter:
Was er wohl am wenigsten glaubte, war, dass Yasirah zu seiner größten Prüfung werden würde. Das Gespräch entwickelte sich anders - sie sprachen häufig miteinander, es wurde politisch, familiär. Doch dieses Mal? Dieses Mal genossen sie die Freiheit der Gärten, in denen sie recht sicher waren, wenn sie dies wünschten. Vielleicht waren sie es aber auch nicht, was gleichermaßen ein Grund sein konnte, dass die Anziehung noch einmal stärker wurde. Nadir wusste, dass es ein großes Tabu wäre, sich körperlich mit der Königin zu vergnügen. Es in der Öffentlichkeit zu tun und damit seinen eigenen Bruder zu betrügen. Es waren so viele rote Tücher, die damit einhergingen - und all diese roten Tücher sollten eine Warnung sein, doch stattdessen lösten sie mehr und mehr Reiz aus - auch weil die Begierde, wie in der Vergangenheit, nicht nur von ihm ausging, sondern weil er erkannte, dass Yasirah nur darauf wartete, dass er sie berührte. Doch es gab diese Mauer, die die beiden - noch - nicht überschritten. Nadir sah dies anders - Tabus, die auferlegt worden, um Frauen wie sie zu zügeln; welch Potenzial ein Leben wie ihres hatte, das aufgrund von Titel und Vernunft und Regeln und Tabus beschränkt und begrenzt wurde! Und: Sie empfand großen Druck. Es war nur verständlich, dass man sie für einen Moment nicht Königin sein ließ, sondern einfach zeigte, dass sie eine wunderschöne Frau war.
Ridvan schaffte es nie, die Fesseln zu lösen. Zwar löste er sich irgendwann davon, nur seinem ehelichen Gelübde zu folgen, doch dies sprach er nicht seiner Ehefrau zu. Ein großer Fehler, was Nadir ihm durchaus sagte, denn die Liebe, die Nadir und seine Frau erlebten, schien durch all die unzüchtigen Geschichten zu entflammen, neu zu entstehen und niemals stehen zu bleiben. Ridvan mochte mit seinem Lebensstil nie an Nadir herankommen, doch er war kein Unschuldslamm. Und das war Yasirah auch nicht - man erlaubte ihr nur nicht, dies zu akzeptieren. Heute schien sich etwas zu lösen. Während Nadir seit jeher deutlich machte, dass er sie unter anderen Umständen nicht nur einmal in sein Bett geholt hätte, reagierte sie diesmal nicht mit verlegenem Lachen und Humor - nein, vielmehr wartete sie darauf, dass er es tat.
Nadir lächelte schmutzig.
Sie lauschte ihm gebannt über all die Geschichten, die Ridvan hätten betreffen können, doch er spielte hierbei die ... kleinste Rolle. Doch es schien sie nicht zu stören, es war, als wäre Ridvan heute nur ein störender Ballast. In ihren Augen war zu sehen, wie sie sich all die Abenteuer vorstellte - die schmutzigen, verbotenen jedoch waren die, die sie besonders interessierten.
Als sich Yasirah ein wenig aufrichtete, wurde ihm erneut klar, dass sie seit jeher eine Schönheit war. Gewiss, eine von vielen. Doch die Zeit war zugleich sehr großzügig zu ihr - sie mochte nicht mehr die Jugend seiner Frau haben, gewiss aber jene Schönheit. Das wirkte, stellte er sich doch gleichermaßen vor, wie sie an all dem teilnahm - wie sie Teil davon wurde.
Besonderes Interesse fand wohl das gemeinsame Mahl - und dass sie für einen Moment ihren Titel abzulegen schien, machte es die Situation zwischen den beiden plötzlich ... anders. Als würde er heute Nacht nicht die Königin vor sich haben, sondern Yasirah.
Ridvan schaffte es nie, die Fesseln zu lösen. Zwar löste er sich irgendwann davon, nur seinem ehelichen Gelübde zu folgen, doch dies sprach er nicht seiner Ehefrau zu. Ein großer Fehler, was Nadir ihm durchaus sagte, denn die Liebe, die Nadir und seine Frau erlebten, schien durch all die unzüchtigen Geschichten zu entflammen, neu zu entstehen und niemals stehen zu bleiben. Ridvan mochte mit seinem Lebensstil nie an Nadir herankommen, doch er war kein Unschuldslamm. Und das war Yasirah auch nicht - man erlaubte ihr nur nicht, dies zu akzeptieren. Heute schien sich etwas zu lösen. Während Nadir seit jeher deutlich machte, dass er sie unter anderen Umständen nicht nur einmal in sein Bett geholt hätte, reagierte sie diesmal nicht mit verlegenem Lachen und Humor - nein, vielmehr wartete sie darauf, dass er es tat.
Nadir lächelte schmutzig.
"Meine Königin, ich wusste nicht, dass Ihr so verdorben seid ..."
, sagte er mit der gewünschten Direktheit zu ihr. "Nun, vielleicht ahnte ich es aber auch immer ein wenig. Gut, keine Zurückhaltung."
Und dann sollte sie das bekommen, was sie wünschte: Die Sprache der Direktheit, der Piraten. In einer Spielunke sprach niemand von Lust und der körperlichen Liebe, nein - sie waren geil und fickten einander: Das war die Sprache des einfachen Volkes - und er war sich nicht sicher, ob er diese so unweigerlich an seine Königin, seine Schwägerin, bringen konnte. Doch vorerst merkte er genau, wie sie ihm lauschte. Sie merkte, dass sie es erleben, sehen wollte. Dass sie es sich vorstellen - jedes Bild, das er schuf, wusste sie perfekt zu verarbeiten und sich vorzustellen. Die Königin mochte sich zu präsentieren wissen, aber sie war also so viel mehr. Ja, natürlich dürstete es ihn nach mehr.Sie lauschte ihm gebannt über all die Geschichten, die Ridvan hätten betreffen können, doch er spielte hierbei die ... kleinste Rolle. Doch es schien sie nicht zu stören, es war, als wäre Ridvan heute nur ein störender Ballast. In ihren Augen war zu sehen, wie sie sich all die Abenteuer vorstellte - die schmutzigen, verbotenen jedoch waren die, die sie besonders interessierten.
Als sich Yasirah ein wenig aufrichtete, wurde ihm erneut klar, dass sie seit jeher eine Schönheit war. Gewiss, eine von vielen. Doch die Zeit war zugleich sehr großzügig zu ihr - sie mochte nicht mehr die Jugend seiner Frau haben, gewiss aber jene Schönheit. Das wirkte, stellte er sich doch gleichermaßen vor, wie sie an all dem teilnahm - wie sie Teil davon wurde.
Besonderes Interesse fand wohl das gemeinsame Mahl - und dass sie für einen Moment ihren Titel abzulegen schien, machte es die Situation zwischen den beiden plötzlich ... anders. Als würde er heute Nacht nicht die Königin vor sich haben, sondern Yasirah.
"Oh, Ihr wärt wirklich die Hauptspeise. So viele Lippen und Zungen, die gar nicht genug von Euch, Eurem Geschmack, bekommen könnten, Yasirah."
, sagte er durchaus provozierend, schmutzig lächelnd - dabei machte sie es nicht besser, als sie ihr Haar nach hintern warf und ihm die leicht bedeckten Brüste präsentierte - der dünne Stoff verbarg davon nicht viel. Nadir rutschte näher zu ihr, hauchte ihr quasi flüsternd über ihre nackten Schultern entgegen: "Zungen zwischen Schenkeln, die einmal eine Königin kosten wollten, um zu erleben, wie sie ihre Kontrolle verliert ..."
In dem Moment pausierte Nadir, schaute von ihrem präsentierten Oberkörper hinunter zu den breiten Hüften und zu ihren Schenkeln. Dann schaute er in ihre Augen. "... Meine Königin ... Yasirah. Es wäre wohl vernünftiger, wenn ich gehe."
Doch Nadir? Nun, er machte keine Anstalten, um zu gehen.
