01-04-2026, 15:46 - Wörter:
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 01-04-2026, 15:47 von Nadir ben Sahid.)
Es wäre wohl wahrlich gelogen, wenn die Lust des Prinzen nicht unfassbar extrem brannte. Dabei mochte es so vieles sein: Die attraktive Frau; die verbotene Frucht, die er so lang begehrte; die Gefahr des Erwischtwerdens. Es kommt seltener vor als man denkt, dass Nadir sich doch fast unkontrolliert auf eine Frau stürzt - hier, in der Öffentlichkeit. Dass diese Frau die Ehefrau seines Bruders war, seine Schwägerin, und die Königin, die er im öffentlichen Garten des Palastes gerade beglückte, mochte ein Tabu sein, das so groß und doch so befriedigend war, dass er nicht annährend darüber nachdachte, es zu unterbrechen. Und so arbeiteten seine Lippen, zunächst über ihren gesamten, schönen Körper und anschließend zwischen ihre Beine, wo er sie mit Zunge beglückte und zugleich mit seinen Händen und Fingern für eine königliche Behandlung sorgte. Yasirah sollte spüren, was sie verpasste - und dass Nadir ein Mann mit zahlreichen Erfahrungen war. Und obgleich das, was er tat, etwas war, was er häufig tat, so hielt er sich keineswegs zurück. Er schien sich auch besonders tief zwischen ihre Schenkel zu drücken, je mehr es sie befriedigte - er wurde wilder, hemmungsloser, direkter.
Als sie seine Männlichkeit aus dem Stoff befreite, legte er sich schließlich auf sie und so nahm er sie. Wenig blieb von den ersten sich herantastenden Bewegungen, als Nadir an Geschwindigkeit und Härte wahrnahm. Seine rhythmischen Bewegungen - gepaart mit den Küssen ihrer Brust und ihres Nackens - wurden gleichsam härter und schneller. Jedes Geräusch, jede Bewegung, jedes Stöhnen der Königin schienen dabei nur ein Antrieb zu sein, noch schneller und heftiger in sie zu stoßen. Es war die Gier, die er all die Jahre zurück hielt, und das Ziel, dass sie jenen Moment niemals vergessen würde. Keine Vernunft, keine Zurückhaltung. Er wollte sie nicht edelmütig und sanft behandeln, nein, weshalb er in der Leidenschaft auch ihr Kinn umfasste und ihr tief in die Augen blickte als er in sie stieß.
"Das werdet Ihr"
, sagt die Stimme zwischen ihren Beinen, bis er damit fortsetzte. Sie war es jedoch, die es unterbrach, zu ihm herunter rutschte und ihn küsste. Die Mischung aus ihrer Lust, Wein und Obst schmeckte er ebenso wie sie. Der Kuss wurde leidenschaftlicher, wilder - er wollte das, was sie wollte, anfachen: Er wollte kein rücksichtsvoller, sensibler Liebhaber sein, sondern sie nehmen. Als er sie küsste und sie ihn aus seinem letzten Stoff half, arbeitete er nach wie vor mit seinen Fingern zwischen ihrer Weiblichkeit.Als sie seine Männlichkeit aus dem Stoff befreite, legte er sich schließlich auf sie und so nahm er sie. Wenig blieb von den ersten sich herantastenden Bewegungen, als Nadir an Geschwindigkeit und Härte wahrnahm. Seine rhythmischen Bewegungen - gepaart mit den Küssen ihrer Brust und ihres Nackens - wurden gleichsam härter und schneller. Jedes Geräusch, jede Bewegung, jedes Stöhnen der Königin schienen dabei nur ein Antrieb zu sein, noch schneller und heftiger in sie zu stoßen. Es war die Gier, die er all die Jahre zurück hielt, und das Ziel, dass sie jenen Moment niemals vergessen würde. Keine Vernunft, keine Zurückhaltung. Er wollte sie nicht edelmütig und sanft behandeln, nein, weshalb er in der Leidenschaft auch ihr Kinn umfasste und ihr tief in die Augen blickte als er in sie stieß.
"Ist es das, was ihr wolltet?"
, hauchte er ihr gierig und stöhnend zu.
