Vor 6 Stunden - Wörter:
Während Ridvan immer eher der sanftmütige war, der sich noch nie in seinem Leben getraut hatte, die Kontrolle aus den Händen zu geben, war Nadir genau das Gegenteil zu seinem Bruder. Er war nicht nur der zweitgeborene Sohn, der politisch das Glück hatte tun und lassen zu können, wonach ihm der Sinn stand, sondern er war auch abenteuerlustig, offenherzig, experimentierfreudig und leidenschaftlich. Er war das, wonach die Königin sich immer gesehnt hatte. Er war ihre Möglichkeit sich fallen zu lassen. Zu explodieren und sich gleichzeitig durch ihn wieder zusammensetzen zu lassen. Sich vollständig und völlig frei zu fühlen. Nadir war ihre Heilung. Zumindest für diesen Abend und für all' die einsamen Stunden, die sie in den letzten Wochen und Jahren in ihren Gemächern verbracht hatte. Während sie in rhythmischen Bewegungen die Laken durcheinander brachten und sich ihr Schweiß miteinander vermischte, genoss Yasirah es einfach nur eine Frau zu sein. Kein Titel, kein besonderer Respekt, keine Angst vor Konsequenzen. Sie wollte ihn und sie hatte sich ihn genommen. Wie eine Hure in einem Freudenhaus. Und erst jetzt stellte sie fest, wie gut es sich anfühlte.
Sie atmete gegen seinen nackte Brust, küsste die empfindliche Stelle unter seinem Ohr, fuhr mit ihren langen Fingernägeln über seinen glatten Rücken. Ihre Beine schlangen sich um seine Leiste, machten ihm Platz für noch mehr Zweisamkeit, für noch mehr Gefühl. Sie drängte sich ihm geradezu auf, schob sich ihm entgegen und je schneller und härter er wurde, desto mehr Glückslaute drangen über ihre Lippen. Obwohl sie versuchte sich zurück zu halten, leise und sittsam zu sein, spürte sie dieses Feuer in ihr, das sie dazu drängte genau das Gegenteil zu sein. Laut und unbändig. Ungezähmt.
Die Tatsache, dass man sie jederzeit entdecken könnte, umschlungen und in Eifer, einander zu einem unvergesslichen Höhepunkt zu treiben, machte es nur umso verlockender. "
Sie wusste nicht, ob sie je wieder auf dieses Erlebnis verzichten konnte, nachdem sie einmal davon gekostet hatte. Der Gedanke daran, was sie miteinander anstellen konnten, wenn sie sich unbeobachtet fühlten, entfachte plötzlich vollkommen neue Glücksgefühle in ihr.
Während Yasirah immer lauter ihre Verzückung von sich gab, hoffte sie, dass er genauso auf seine Kosten kam, wie sie. Leidenschaftlich verwickelte sie ihn in einen beinahe etwas unkoordinierten Kuss, weil sie so sehr damit beschäftigt war den Moment noch länger hinauszuzögern, in dem es vorbei sein würde. Sie war noch nicht bereit, loszulassen.
Sie atmete gegen seinen nackte Brust, küsste die empfindliche Stelle unter seinem Ohr, fuhr mit ihren langen Fingernägeln über seinen glatten Rücken. Ihre Beine schlangen sich um seine Leiste, machten ihm Platz für noch mehr Zweisamkeit, für noch mehr Gefühl. Sie drängte sich ihm geradezu auf, schob sich ihm entgegen und je schneller und härter er wurde, desto mehr Glückslaute drangen über ihre Lippen. Obwohl sie versuchte sich zurück zu halten, leise und sittsam zu sein, spürte sie dieses Feuer in ihr, das sie dazu drängte genau das Gegenteil zu sein. Laut und unbändig. Ungezähmt.
Die Tatsache, dass man sie jederzeit entdecken könnte, umschlungen und in Eifer, einander zu einem unvergesslichen Höhepunkt zu treiben, machte es nur umso verlockender. "
Ja, das ist es
", flüsterte sie leise und atmete ihm genussvoll ins Ohr. Er sollte hören, wie glücklich er sie machte. In welche Verzückung er sie brachte und auf welchen Wolken er sie schweben ließ. Ihre Hände krallten sich in seine weiche Haut, während sie der Kante immer näher kam. Ihre Bewegungen werden fordernder. Sie wusste nicht, ob sie je wieder auf dieses Erlebnis verzichten konnte, nachdem sie einmal davon gekostet hatte. Der Gedanke daran, was sie miteinander anstellen konnten, wenn sie sich unbeobachtet fühlten, entfachte plötzlich vollkommen neue Glücksgefühle in ihr.
Während Yasirah immer lauter ihre Verzückung von sich gab, hoffte sie, dass er genauso auf seine Kosten kam, wie sie. Leidenschaftlich verwickelte sie ihn in einen beinahe etwas unkoordinierten Kuss, weil sie so sehr damit beschäftigt war den Moment noch länger hinauszuzögern, in dem es vorbei sein würde. Sie war noch nicht bereit, loszulassen.
