13-04-2024, 21:43 - Wörter:
Endlich war er wieder zuhause und er freute sich schon sehr sein Kind wieder ins Bett bringen zu können. Aleena und Leif waren abgereist und es wurde ruhiger. Doch sie sollten diese Ruhe wahrlich nicht unterschätzen. Die nächsten Schritte würden schon eingeleitet werden, aber Charles wäre darauf vorbereitet. Seine Familie und sein Volk mussten sicher sein. Wenn es ihm gelang einen Krieg zu führen ohne groß zivile Verluste wäre er froh. Wie realistisch das war? Es spielte keine Rolle denn Charles würde alles tun damit es so passierte. Doch jetzt wollte er selbst einmal herunterkommen und Zeit mit Lester verbringen. Sein Kind brauchte ihn und er würde ihm diese Zeit auch einräumen. Alles war vorbereitet für einen ruhigen Abend. Die letzten Tage hatten ihn ziemlich gestresst und er wäre froh um ein warmes Bett. Vielleicht fand er ja heute etwas Schlaf. In den sicheren Gemäuern seines Heimes. Gestern bekam er kein Auge zu, aber hatte sich nicht gerührt um Freda und Lester nicht zu wecken. Die ganze Nacht hatte er sich Gedanken über all das hier gemacht. Kurzzeitig waren Zweifel aufgekommen, aber es war die richtige Entscheidung gewesen Eastergold Meadow einzunehmen. Die Menschen dort gehörten zu seinem Land. Unter seine gute Herrschaft. Bereits gestern hatte er weitere Güter geordert die in die Stadt transportiert werden sollten.
Die Menschen dort mussten wissen dass er nicht vor hatte ihnen Schaden zuzufügen. Misstrauen ersticken und Vertrauen gewinnen. Derzeit das Wichtigste um die Kontrolle über diese kleine Stadt zu erhalten. Zurück zu Lester. Ihm war ein Gedanke gekommen den er mit Freda teilen musste und erst jetzt fiel er ihm wieder ein. Wurde er schon so nachlässig? Es würde nicht lange dauern also bat er Lester sich alleine umzuziehen. Immerhin wäre er sofort wieder da. Zumindest war das Charles' Intension. Lester gab ihm einen Kuss und Charles lächelte liebevoll ehe er auch schon die Räumlichkeiten verließ um Freda aufzusuchen. Gestern hatte er darüber nachdacht die Sicherheitsmaßnahmen zu verschärfen. Darüber mehr über die Leute in der Stadt in Erfahrung zu bringen und alle neu Eingetroffenen genau unter die Lupe zu nehmen. Schließlich konnten sich auch unter ihnen Spione befinden. Er brauchte mehr Kontrolle um ganz sicher zu gehen, aber er wollte es auch nicht übertreiben. Vor allem wollte er aber auch nicht dass wichtige Informationen an Andere gerieten.
Seine Berater wollte er dabei nicht außen vor lassen. Auch sie sollten überprüft werden. Unauffällig. Jedoch bezweifelte er dass sie etwas gegen ihn aussprechen würden. Vermutlich war seine Sorge unbegründet, aber dennoch konnte er sichergehen. Er sollte seine Freunde darüber informieren denn denen vertraute er blind. Freda ebenso. Zur Ruhe kam er also wirklich nicht und es verging doch wesentlich mehr Zeit als er geplant hatte. Freda und er sprachen ausführlich darüber bis sei Lester schon auf dem Flur hörten. Innerlich fluchte Charles. Wie konnte er sein eigenes Kind vergessen? Anne's Stimme war zu hören. Lester tauchte wenig später bei ihnen auf und dessen Aussage überraschte ihn nicht nur, sondern bereitet ihm auch Sorgen. Charles erkannte sein Kind gar nicht wieder und diese starke Wut kannte er auch nicht. Lester schrie ihn an und lief rot an. Charles hatte sich schon erhoben. Es tat ihm weh sein Kind so zu sehen und zu wissen dass er der Auslöser dafür war. Lester verschwand und Charles realisierte die Worte von Freda gar nicht, sondern wank einfach geistesabwesend mit einer Hand ab.
Wenig später setzte er sich in Bewegung und folgte seinem Kind. Die Sorge trieb ihn zurück ins Schlafzimmer und mit einer Kopfbewegung deutete er Anne zu gehen. Keine Sekunde später saß er neben Lester und legte ihm eine Hand auf den Rücken.
"Shhhhh.......du brauchst keine Angst mehr zu haben. Ich bin da und ich bin nicht verletzt. Wir sind wieder zusammen. Wir drei", fing er an, aber entschied sich dazu etwas anderes zu tun. Er streifte sich die Schuhe ab und rutschte näher an Lester heran ehe er ihm einen Kuss auf seinen Schopf gab.
"Es tut mir Leid. Ich weiß dass ich das nicht hätte tun sollen und ich weiß dass es meine Schuld ist. Du bist so ein großartiger Junge und du wirst so sehr geliebt. Also? Was ist los dass es dir so schlecht geht?", fragte Charles dann mit ruhiger und sanfter Stimme. Achtete darauf nur so viel Körperkontakt zu geben wie Lester haben wollte, deutete aber dennoch eine Umarmung an die der Junge annehmen konnte.
Die Menschen dort mussten wissen dass er nicht vor hatte ihnen Schaden zuzufügen. Misstrauen ersticken und Vertrauen gewinnen. Derzeit das Wichtigste um die Kontrolle über diese kleine Stadt zu erhalten. Zurück zu Lester. Ihm war ein Gedanke gekommen den er mit Freda teilen musste und erst jetzt fiel er ihm wieder ein. Wurde er schon so nachlässig? Es würde nicht lange dauern also bat er Lester sich alleine umzuziehen. Immerhin wäre er sofort wieder da. Zumindest war das Charles' Intension. Lester gab ihm einen Kuss und Charles lächelte liebevoll ehe er auch schon die Räumlichkeiten verließ um Freda aufzusuchen. Gestern hatte er darüber nachdacht die Sicherheitsmaßnahmen zu verschärfen. Darüber mehr über die Leute in der Stadt in Erfahrung zu bringen und alle neu Eingetroffenen genau unter die Lupe zu nehmen. Schließlich konnten sich auch unter ihnen Spione befinden. Er brauchte mehr Kontrolle um ganz sicher zu gehen, aber er wollte es auch nicht übertreiben. Vor allem wollte er aber auch nicht dass wichtige Informationen an Andere gerieten.
Seine Berater wollte er dabei nicht außen vor lassen. Auch sie sollten überprüft werden. Unauffällig. Jedoch bezweifelte er dass sie etwas gegen ihn aussprechen würden. Vermutlich war seine Sorge unbegründet, aber dennoch konnte er sichergehen. Er sollte seine Freunde darüber informieren denn denen vertraute er blind. Freda ebenso. Zur Ruhe kam er also wirklich nicht und es verging doch wesentlich mehr Zeit als er geplant hatte. Freda und er sprachen ausführlich darüber bis sei Lester schon auf dem Flur hörten. Innerlich fluchte Charles. Wie konnte er sein eigenes Kind vergessen? Anne's Stimme war zu hören. Lester tauchte wenig später bei ihnen auf und dessen Aussage überraschte ihn nicht nur, sondern bereitet ihm auch Sorgen. Charles erkannte sein Kind gar nicht wieder und diese starke Wut kannte er auch nicht. Lester schrie ihn an und lief rot an. Charles hatte sich schon erhoben. Es tat ihm weh sein Kind so zu sehen und zu wissen dass er der Auslöser dafür war. Lester verschwand und Charles realisierte die Worte von Freda gar nicht, sondern wank einfach geistesabwesend mit einer Hand ab.
Wenig später setzte er sich in Bewegung und folgte seinem Kind. Die Sorge trieb ihn zurück ins Schlafzimmer und mit einer Kopfbewegung deutete er Anne zu gehen. Keine Sekunde später saß er neben Lester und legte ihm eine Hand auf den Rücken.
"Shhhhh.......du brauchst keine Angst mehr zu haben. Ich bin da und ich bin nicht verletzt. Wir sind wieder zusammen. Wir drei", fing er an, aber entschied sich dazu etwas anderes zu tun. Er streifte sich die Schuhe ab und rutschte näher an Lester heran ehe er ihm einen Kuss auf seinen Schopf gab.
"Es tut mir Leid. Ich weiß dass ich das nicht hätte tun sollen und ich weiß dass es meine Schuld ist. Du bist so ein großartiger Junge und du wirst so sehr geliebt. Also? Was ist los dass es dir so schlecht geht?", fragte Charles dann mit ruhiger und sanfter Stimme. Achtete darauf nur so viel Körperkontakt zu geben wie Lester haben wollte, deutete aber dennoch eine Umarmung an die der Junge annehmen konnte.
