20-04-2024, 00:11 - Wörter:
Gareth hörte das leise Geräusch von der anderen Seite der Tür, als er Rorys Namen rief. Als sich die Tür langsam öffnete und er den düsteren Blick seines Ziehbruders sah, wusste er sofort, dass dieser Moment ungünstig war. Vielleicht hätte er noch etwas länger warten sollen, bevor er ihn aufsuchte. Dennoch betrat er das Zimmer, während Rory die Tür hinter ihm wieder schloss und den Riegel vorschob. Seine Miene blieb ruhig und neutral, obwohl er innerlich auf der Hut war. Wenn Rory sich in diesem aufgebrachten Zustand befand, konnte er oft unberechenbar sein. Es schien, als wäre der einzige Ausweg nun versperrt. Es galt, möglichst besonnen zu bleiben und den Fürstensohn so gut wie möglich zu beruhigen, damit sein Temperament sich etwas abkühlte.
Gareth entschied sich für einen Stuhl in der Nähe des Bettes und ließ sich darauf nieder. Er hörte zu, als Rory seine Frustration über den gescheiterten Plan und die anschließenden Folgen ausdrückte. Ein leiser Seufzer entwich Gareth. "Es tut mir leid, dass es nicht wie geplant lief", sagte er aufrichtig. "Ich hätte nicht erwartet, dass das Pulver so auffällig sein würde. Wir hätten vorsichtiger sein sollen."
Er ging nicht auf die Vorwürfe des Rothaarigen ein, denn wenn Rory so aufgebracht war, hatte es keinen Sinn, zu versuchen, etwas logisch zu erklären. In all den Jahren, in denen Gareth den Fürstensohn nun schon kannte, hatte er gelernt, wann es sinnvoll war zu diskutieren und wann er lieber schwieg.
Gareth war sich bewusst, dass Rory im Moment nicht gerade empfänglich für rationale Argumente war, aber er entschied sich dennoch, ruhig und verständnisvoll zu bleiben. "Wie fühlst du dich jetzt? Brauchst du etwas, um dich zu beruhigen oder um die Schmerzen zu lindern?" fragte er vorsichtig und bot seine Hilfe an, ohne auf Rorys aufgebrachte Haltung einzugehen.
Gareth entschied sich für einen Stuhl in der Nähe des Bettes und ließ sich darauf nieder. Er hörte zu, als Rory seine Frustration über den gescheiterten Plan und die anschließenden Folgen ausdrückte. Ein leiser Seufzer entwich Gareth. "Es tut mir leid, dass es nicht wie geplant lief", sagte er aufrichtig. "Ich hätte nicht erwartet, dass das Pulver so auffällig sein würde. Wir hätten vorsichtiger sein sollen."
Er ging nicht auf die Vorwürfe des Rothaarigen ein, denn wenn Rory so aufgebracht war, hatte es keinen Sinn, zu versuchen, etwas logisch zu erklären. In all den Jahren, in denen Gareth den Fürstensohn nun schon kannte, hatte er gelernt, wann es sinnvoll war zu diskutieren und wann er lieber schwieg.
Gareth war sich bewusst, dass Rory im Moment nicht gerade empfänglich für rationale Argumente war, aber er entschied sich dennoch, ruhig und verständnisvoll zu bleiben. "Wie fühlst du dich jetzt? Brauchst du etwas, um dich zu beruhigen oder um die Schmerzen zu lindern?" fragte er vorsichtig und bot seine Hilfe an, ohne auf Rorys aufgebrachte Haltung einzugehen.
