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| Ismeth Abd al-Azim |
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26-06-2024, 14:46 - Wörter:
Ein stundenlanges Spiel war genau das, was er sich erhofft hatte. Ihre Körper und ihre Seelen einen langen Augenblick nur für sich haben, ihre Aufmerksamkeit nicht teilen zu müssen mit den unzähligen Aufgaben, die ihre Schritte schwer und ihre Augen trübe machten. Ismeth konnte es beinahe schmecken, in dem glitzernden Schweiß auf ihrer Haut, in der fruchtigen Süße ihrer Küsse. Und hören, obwohl er sich der Gefahr bewusst war. Oder gerade deswegen. Doch jedes tiefe Seufzen, jeder heiße Atem, brannte sich in sein Gedächtnis, als wäre es das letzte Mal, dass er Yasirah so nah kommen durfte. Doch die Gedanken an einen schmerzlichen Abschied schob er vehement zur Seite, labte sich an ihrem Vergnügen, zog seine eigene Befriedigung daraus ihr jeden Wunsch von den Lippen und allen anderen Körperstellen abzulesen, die ihm so freimütig angeboten wurden. Das Zittern ihrer Muskeln war eine ganz besondere Belohnung und er hielt ihren delikaten Körper fest genug, um ihr eine Stütze zu sein, als ihr beider Hunger aufeinander schlussendlich gestillt war. Jedenfalls für den Moment.
Heftig atmend wand sich der von der Arbeit mit seinen Tieren gestählte Körper um die schlanke Gestalt der Königin, rieb die letzte Angespanntheit aus ihren Schultern, vertrieb die letzten schweren Gedanken, die ihr Liebesspiel nicht hatte vertreiben können. „Hoffentlich werden mir die Erinnerungen beim nächsten Mal, wenn ich diesen Raum betrete, nicht den Atem rauben und mich wie einen stotternden Idioten aussehen lassen.“ Er grinste. „Du bist so wunderschön.“ Hauchte er noch, seine schwieligen Hände so fehl am Platz auf ihrer makellosen Haut, dass es ihm immer wieder ein Rätsel war, wieso sie ihn überhaupt in ihr Herz geschlossen hatte. Aber der vermögende Elefantenzüchter glaubte fest daran, es war nicht nur ein Ablassen von Stress und Sorgen, es war echt. Was sie füreinander fühlten und allein der Gedanke, sie in den nächsten Tagen vielleicht nicht wieder so verwöhnen zu dürfen wie heute, ließ ihn schwindeln.
Seine Lippen fanden ihre, überhäuften sie mit vielen kleinen Küssen, fuhren die gleichen Linien ab die seine Finger bereits genommen hatten, doch ihm fehlte das Feuer. Ismeth, so ungern er es zugab, brauchte eine Pause. Und am besten ein Glas Wein. Die Datteln die vorher noch auf dem Tisch gestanden hatten, waren längst auf dem Boden verteilt und hatten mit ihrer klebrigen Süße doch nicht mit der Dame seines Herzens mithalten können. Sich neben sie gegen den Tisch lehnend, gönnte er sich einen weiteren Augenblick der Nacktheit, bevor es unweigerlich Zeit wurde, sich anzukleiden und zu hoffen, niemand hatte die entzückten Schreie auf dem Flur gehört.
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| Sommerland |
| Yasirah ben Sahid |
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| Alter |
42 |
| Beruf |
Königin |
| Wohnort |
Dharan al-Bahr |
| Stand |
Verheiratet |
| User |
Nessi |
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06-07-2024, 20:59 - Wörter:
Ein kurzer gehetzter Blick gen Holztür, die die einzige Trennung zwischen der Königin und ihrem Hofstaat war, ehe sie ihre dunklen Augen wieder auf den nackten Mann vor sich richtete. Sie hatten es gar nicht geschafft den Tisch für einen Moment zu verlassen und ehrlicherweise hatte sie die pure und brennende Leidenschaft so genossen, dass sie keine Sekunde darüber nachgedacht hat ihr Liebesspiel auf eine vielleicht gemütlichere Position zu verlegen. Sobald seine weichen Lippen die ihren trafen konnte sie kaum mehr einen klaren Gedanken fassen. Es waren nicht sonderlich viele Gelegenheiten wo sie so viel gemeinsame Zeit bekamen wie heute, daher mussten diese Moment noch viel mehr aufgesogen werden. Niemand wusste, wie viel Zeit vergehen musste, damit sie wieder alleine sein konnten. Manchmal war es Ridvan, der ihre Aufmerksamkeit beanspruchte und manchmal die Geschäfte, die sie für ihn führte. Beides Dinge, die ihr bei weitem nicht so viel Freude bereiteten wie die süßen Stunden mit ihrem Liebhaber. Blinzelnd legte sie ihm eine Hand auf die nackte Brust und schob ihn einen Zentimeter von sich weg. Nicht, um Abstand zwischen sie zu bringen, sondern um ihn in seiner vollen Pracht ansehen zu können. Yasirah genoss seinen jungen Körper mindestens genauso sehr wie seinen lebendigen und gesunden Geist und wurde selten müde lippenleckend anzusehen, was sie für ein Glück mit ihm hatte.
Die Königin biss sich auf die Unterlippe. Noch immer spürte sie die Nachbeben ihrer gemeinsamen Lust so als würde sich ihr Körper noch allzu gut daran erinnern, wie es sich angefühlt hatte. Diese Explosion zwischen ihnen. "Ich könnte mir einen Spaß daraus machen und genau diesen Tisch als Ort unseres nächsten Beratertreffens auswählen", schnurrte sie leise und stützte sich mit den Händen nach hinten auf dem Holz ab. Noch immer splitterfasernackt überschlug sie mit einer langsamen und eleganten Bewegung die schlanken Beine und strich mit den Händen über die Maserung des Holzes. "Ich würde nur zu gerne sehen, wie du um Beherrschung ringst...", flüsterte sie. In den ganzen letzten Monaten hatte sie durchaus festgestellt, dass es gar nicht so einfach war Ismeth Abd al-Azim aus der Fassung zu bringen. Er war so professionell, dass sie ab und zu ihren Spaß daran fand seine Beherrschung ein bisschen auszureizen. Yasirah selbst hatte nämlich das Gefühl, dass sie, jedes Mal wenn sie ihn sah, vor Lust zerging. Und sie wollte, dass es ihm genauso ging. Sie wollte, dass er sich nach ihr verzehrte. Tag und Nacht. Jeden Tag. Sie wollte, dass sie ihm genauso den Schlaf raubte, wie er es bei ihr tat.
"Hast du noch ein wenig Zeit um gemeinsam mit mir zu speisen? Ich glaube die Diener haben das Essen vor der Tür nicht abgeräumt, nachdem ich sie vorhin so unsanft weggeschickt habe...", überlegte sie laut und warf erneut einen Blick in Richtung Tür.
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| Unregistered |
| Ismeth Abd al-Azim |
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| Beruf |
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| Wohnort |
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| Stand |
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| User |
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07-07-2024, 18:23 - Wörter:
Sein Daumen glitt die zarte Haut ihrer Wange entlang, schob sich sanft gegen ihren Mund und zog ihre vom Küssen ganz geschwollene Lippe unter ihren Zähnen hervor. Sein verliebter Blick hing daran, wie sich ihr Mund langsam bewegte, sie die Wellen ihrer Lust noch zu sp2ren schien und ihren Atem nur langsam wieder unter Kontrolle bekam. Ein Umstand, den er verursacht hatte. Er hatte ihr diese Genugtuung verschafft, hatte sie von einer Erlösung in die nächste gejagt und ihre Sorgen vertrieben, wenigstens für den Moment. Selbst ihre heisere Stimme war sein Verdienst und wäre ihm nicht so unsäglich warm nach den Anstrengungen, hätte es sicherlich für eine Gänsehaut gesorgt. “Mhhh...” brummte er genießerisch, ihre Worte gingen unter in dem Anblick ihrer nackten Haut, die sie ihm erneut präsentierte und sein Oberkörper folgte ihrer Bewegung, setzte einen letzten Kuss auf ihr Schluüsselbein und sog den Geruch ihrer Haut ein als wäre es wertvoller als die Luft zum Atmen. “Aber siehst du denn nicht, meine Taube, wie ich bereits jetzt um Fassung ringen muß?” Ein einzelner Finger fuhr ihren Oberschenkel entlang, einen Weg zeichnend, dem seine Augen problemlos folgten. Ja, sie hatten sich ausgiebig geliebt. Nein, es war noch lange nicht genug und wenn sie ihm nur einen Moment der Erholung gewährte, er würde sofort auf die Knie sinken und ihr huldigen wie keiner anderen Frau. Sie war die einzige für ihn und er würde alles in seiner Macht stehende tun es ihr immer und immer wieder zu beweisen.
Ismeth störte sich an seiner Nacktheit, aber nicht aus Scham, sondern weil er damit auch ihr Leben aufs Spiel setzte und mit einem seufzen, dass in theatralischer Sehnsucht wohl kaum zu überbieten war, zog er sich von ihr zurück. Nur einen Schritt, nur genug um wenigstens die deutlichsten Anzeichen ihrer vorangegangenen … Akrobatik … zu verstecken. Auch wenn der Stoff auf seiner Haut wie eine Grenze schien, die er erneut einzureißen hatte. Doch er nickte bei ihren Worten. “Lass mich nachsehen.” Seine prominente Nase strich gegen ihre Schläfe, eine zärtliche Geste der Vertrautheit, bevor er sich ganz löste und barfuß einige lange Schritte zur Tür machte. Der Winkel war nicht ideal, aber wenn er sich groß genug aufrichtete würde niemand an ihm vorbei in das Zimmer schauen können und so war es sein Körper, der seine Liebe schützte. Eine neue Erfahrung. Und siehe da, das Essen stand tatsächlich noch dort, von Wachen keine Spur, nicht mal die hektischen Schritte einer Bediensteten waren zu hören. Seltsam. Hatte Yasirahs 'unsanftes wegschicken' den ganzen Flur geräumt? Kannten sie die Launen der Königin bereits so gut? Oder waren sie dabei den König und die Wachen zu holen? War das hier das letzte Mal?
Seine dunklen Augen fanden die kleinen Schalen und Teller und schloßen die Tür wieder. Wenn dem so war, wenn er keine weiteren Chancen mehr erhalten würde, seine Liebe zu genießen, dann eben jetzt. Hier. Schnellen Schritten brachte er alles zurück in die Mitte des Raumen, überließ ihr die erste Wahl und lehnte sich dann so halb gegen die Tischplatte, weil er ihr so näher war als auf einem der Sessel Platz zu nehmen. “Ich bleibe so lange du willst.” Kam seine direkte und überraschend schnörkellose Antwort, ihm hingen immer noch die Eindrücke des menschenleeren Flurs an und was für Probleme sie am Ende dessen erwarten würde. Und dann fiel ihr dunkler Blick auf ihn und der Berater blinzelte mit einem kaum versteckten Lächeln. “Zu gehen würde bedeuten, mich dem Licht der Sonne zu entziehen.”
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| Sommerland |
| Yasirah ben Sahid |
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| Alter |
42 |
| Beruf |
Königin |
| Wohnort |
Dharan al-Bahr |
| Stand |
Verheiratet |
| User |
Nessi |
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12-07-2024, 17:27 - Wörter:
Seufzend genoss sie die sanften Berührungen ihres Liebhabers und schloss genießerisch die Augen. Ihre verspannten Muskeln hatte er zu lockern vermocht. Die letzte Stunde war er der Grund, dass ihr Kopf endlich mal wieder freier war, als den restlichen Tag über. Die königlichen Geschäfte, die eigentlich alle Ridvans Aufgabe waren, blieben schon seit einigen Wochen vollends an Yasirah selbst hängen und auch, wenn alle Berater und Mitarbeiter alles andere als begeistert davon waren, dass eine Frau nun die Zügel in der Hand hielt, traute sich natürlich niemand offen etwas zu sagen. Yasirah ben Sahid war die Königin dieses Landes. Auch wenn es eigentlich nur ihrem Mann zustand diverse Entscheidungen zu treffen, so war sein psychischer Zustand aktuell der Grund, weswegen genau dieses nicht möglich war. Die Entscheidungen, die er treffen würde, würden ihr Land ins Verderben stürzen. Noch mehr, als es ohnehin schon der Fall war. Es war ein Teufelskreis und bislang hatte sich kein Ausweg gezeigt. Der einzige Gedanke, der ihr Tag und Nacht im Kopf herumschwirrte, war das Wissen, dass ihr Sohn bald alt genug sein würde, um den Thron zu besteigen. Wenn @"Ridvan ben Sahid" dann etwas geschah war es zwar noch immer höchst dramatisch, aber für ihr Land würde gesorgt sein. Fayyad würde seine Aufgabe mir Bravour meisten, dessen war sie sich sicher. Es mussten nur noch ein paar Weichen dafür gestellt werden... Schon lange schwirrten der Königin Gedanken im Kopf herum, die sie nicht mal Ismeth gegenüber aussprach. Nicht einmal sich selbst gegenüber. Aber... Wenn sie dafür sorgen konnte, dass es einen tragischen Unfall gab, bei dem ihr Mann verstarb, dann würde ihr Sohn die Krone bekommen. Dann hätte ihr Land einen gerechten und gesunden König. Je verzweifelter sie wurde, desto mehr musste sie an diese Möglichkeit denken.
Auch jetzt, obwohl sie sich so gut abgelenkt hatte, kamen diese Gedanken immer wieder zum Vorschein. Was würde wohl der Tod ihres Mannes für Yasirah selbst bedeuten? Lange Zeit hat sie darüber gar nicht nachgedacht, immerhin war es dabei immer nur um die politischen Geschäfte und ihr Land gegangen, doch mittlerweile... Ihr Blick richtete sich auf Ismeth, wie er das goldene Tablett auf den Tisch stellte und sich wieder gegen den Tisch lehnte. Mittlerweile hatte sich einfach vieles verändert. Ein sanftes Lächeln umspielte ihre Lippen, als die Worte des gut gebauten Mannes an ihre Ohren drangen. "Ich wünschte du könntest für immer bleiben", murmelte sie und seufzte leise, als sich ihren Blick wieder auf die Brust ihres Liebhabers richtete. Zwar hatte er sein Leinenhemd wieder angezogen, doch noch waren nicht alle Knöpfe bis oben hin zugeknöpft.
Doch statt ihn ein weiteres Mal anzufassen, griffen sich ihre schlanken Finger eine mit Gewürzen gefüllte Olive. Mit langsamen Bewegungen nahm sie eben jene in den Mund und richtete ihre dunklen Augen wieder auf Ismeth. Es war schwer sich in seiner Gegenwart auf irgendetwas zu konzentrieren. Das einzige, an was sie denken konnte, war er und seine talentierten Finger, seine Zunge und seine durchaus ansehnlichen anderen Vorteile.
"Ich wünsche ich müsste es nicht aussprechen...", fing sie an und schnappte sich eine weitere Olive, die kurz danach den Weg in ihren Mund fand. "... aber die Geschäfte lassen sich leider nicht alle verschieben", endete sie und konnte kaum verhindern, dass ihre Schultern ein wenig absackten. Was würde sie nur dafür geben sich den ganzen Tag in diesen gemütlichen Kissen in der Ecke hinter ihnen auf dem Boden zu wälzen. "Ein paar Minuten haben wir noch, aber dann musst du leider gehen", sagte sie entschieden und sah ihm in die Augen. Es war keine Frage, sondern eine Anweisung. Er hatte keine Wahl. Sie beide hatten keine. Yasirah musste den Geschäften hier im Palast nach kommen und Ismeth sollte besser nicht gemeinsam mit ihr gesehen werden.
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| Unregistered |
| Ismeth Abd al-Azim |
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20-07-2024, 21:03 - Wörter:
Anscheinend hatten seine direkten Worten auch ihr Herz getroffen, denn Yasirah, strahlend schön in dem Glanz ihres eigenen Schweißes, l8chelte ihn so offen und entspannt an, wie er sie selten erlebte. Wenn, dann nur in trauter Zweisamkeit, so wie jetzt. Wenn ihre Sinne voll waren voneinander und das Gefühl seiner Finger auf ihrer Haut noch nachhallte. Niemals tagsüber wo sie die Sharade einer besorgten Frau mit den Pflichten eines Königs verbinden musste, nur um ihren Sohn zu schützen. Ismeth seufzte und nickte. Die Worte auf ihren prallgeküssten Lippen schienen seinen eigenen Gedanken entsprungen zu sein und zeigten einmal mehr, wie stark das Verlangen zwischen ihnen war. Und auch, dass er es sich nicht einbildete. Es gab Augenblicke, winzig klein und immer nur kurz, da fühlte er sich wie ein verliebter Schoßhund, der seiner Herrin am liebsten auf Schritt und Tritt folgen würde. Und dann gab es Augenblicke, so wie jetzt, als ihre dunklen Augen hungrig über seine Haut strichen obwohl er sich alle Mühe gegeben hatte ihr all die verdiente Lust zu schenken, da konnte er glauben es beruhte auf Gegenseitigkeit. Auch wenn er nicht an erster Stelle in ihrem Leben stand und es wohl auch nie würde, diese Hoffnung versuchte er in Ketten zu legen und zu vergessen, bevor es ihm das Herz verriß. Stattdessen nickte er und beobachtete ihre schlanken Finger, um deren kleinsten er sich so willentlich hatte wickeln lassen.
“Natürlich.” Erwiderte er, sein Los akzeptieren, es lag nun mal in der Natur der Dinge, dass er heimlich ging und sie sich zu ihrem Ehemann gesellte. Egal wie wenig es ihnen schmeckte. Ismeth griff eine der prallen Datteln, quetschte ein bisschen darauf herum, bevor er sie in kleine Stücke brach und langsam aß. Seine dunklen Augen ruhten auf ihrem Gesicht, auf der Ruhe darin, dem Wehmut, der ihr immer schwerer im Magen lag. Das konnte er ihr mittlerweile an der Nasenspitze ansehen. Die Frucht vergessen, schmiegte er sich in eine enge Umarmung, erlaubte sich ihren Duft einzuatmen als wäre es das letzte Mal, versuchte sich die Samtigkeit ihrer Haut und das Gefühl ihrer Haare einzubrennen, die über seine nackten Unterarme strichen. Ein letztes Lecken uber ihre Lippen, bevor er ihr Kinn zwischen seine Finger nahm und sich erlaubte, ihren Blick auf sich zu ziehen und ihr einen Kuss auf die Stirn zu drücken. “Wenn du mich brauchst, bin ich da.” Eine weitere erschreckend kurze und geradlinige Ansage, doch er meinte es ernst und wollte keinen Raum für Fehlinterpretationen lassen. “Egal was oder wann oder wer.” Er seufzte, denn sein Angebot konnte ihrer Anweisung nicht standhalten, auch wenn er es mit derselben Vehemenz vortrug.
Und dann ließ er sie ohne ein weiteres Wort stehen, denn sonst hätten seine weichen Knie ihm niemals erlaubt diesen Raum verlassen und wäre stattdessen zu ihren Füßen gesunken, nur um weitere Liebesbekundungen von ihren Lippen zu stehlen.
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